Hallo Gin!
Gin hat geschrieben:
und ich wollte mehr wissen als die allgemeine Presse hergab....von dem 50 % absoluter Müll war.
Ja, es ist meist so, dass Autobiografien ein ganz anderes Bild von der jeweiligen Person zeichnen, als man es aus anderen Quellen kennt, wobei man sich natürlich schon fragen kann, wie weit dies eigene Bild tatsächlich zutreffender ist, aber ich denke, dass bei einer solchen Person die Vorstellungen, die in der Öffentlichkeit herumgeistern tatsächlich oft ziemlicher Unsinn sind.
Erzkanzler hat geschrieben:
ich glaube, dass nanoq Autobiografien von "historisch bedeutenden" Personen meint
Oooch Erzkanzler, so eng sehe ich das nicht mit der Bedeutsamkeit der Personen, über die ich etwas lese. Allerdings muss ich zugeben, dass Marilyn Manson wirklich nicht so mein Fall ist.
Über die bei dir angebotene Biografie denke ich mal nach. Allerdings habe ich Nansens eigene Bücher ?Auf Schneeschuhen durch Grönland? und ?In Nacht und Eis? gelesen und ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei denjenigen, die auch autobiografische Werke veröffentlicht haben, Biografien oft nur Wiederholungen der eigenen Schriften sind. Oder ist das hier anders? Wie viel Raum nehmen denn in dem Buch die Schilderungen der eisigen Abenteuer Nansens ein?
leselady hat geschrieben:
aber ich weiß ja nicht ob du so etwas in der Art gemeint hast.Ein Buch mit Erfahrungen über die Scientology Sekte habe ich im Moment sogar noch in meinem Angebot(darf ich das hier so sagen... )
Doch, doch, ich habe durchaus auch so etwas gemeint. Ob mich ein Buch davon interessiert kommt halt immer auf die jeweils dort geschilderten Erfahrungen an. Für Scientology gilt, dass es mich nicht interessiert, aber das Forumsthema hier soll ja auch zum Austausch anregen und vielleicht kommt jetzt jemand anderer auf die Idee, darüber etwas lesen zu wollen.
Übrigens glaube ich eigentlich nicht, dass irgendjemand etwas dagegen hat, wenn hier der eine oder andere mal ein Buch aus seinem Angebot erwähnt, jedenfalls nicht, solange es nicht ausartet und der Angebote-Rubrik des Forums Konkurrenz macht.
Schlangelisa hat geschrieben:
Fand ich sehr gut
DIE SCHLEIFE AN STALINS BART
Das kenne ich, ich fand es auch gut. Vor allem fand ich es schon ziemlich heftig (und auch bedrückend) zu sehen, was so eine unbedachte Handlung (oder auch zwei, denn es kam ja dazu, dass sie sich geweigert hatte, die verlausten Haare der russischen Majorin zu waschen) für Folgen haben kann.
Für weitere Tipps bin ich immer zu haben und wenn hier auch andere Anregungen für neuen Lesestoff finden, freue ich mich auch, ich wünsche mir also viele weitere Beiträge.