Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

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Stephan75SE
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Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von Stephan75SE » So 3. Jun 2018, 19:38

Guten Tag,

ich war hier oft auf Buchsuche man hat bis auf ganz wenige Ausnahmen den Eindruck der Kunde ist dem Verkäufer absolut egal!
Es kommt dann zumeist die Antwort im Forum ja ich schreibe doch keinen Roman in die Anzeige rein samt 10 Bildern.
Die Romane sehen dann in Wirklichkeit immer öfter so aus

-> https://www.booklooker.de/Bücher/Forum- ... hMd2W01ZZF

Sicher man kann eine freundliche Anfrage stellen, in der Realität antwortet aber kaum Jemand.

Dann sucht man also weiter auf anderen Plattformen was es mit dem Buch auf sich haben könnte.

Ach ja da steht noch
Verkäufer-Bewertung: 100,0% positiv (518 Bewertungen)
dieses Buch wurde bereits 2 mal aufgerufen (von mir)
Angebot vom: 10.06.2017

100 >% positiv was bedeutet das? Das bestellte und bezahlte Bücher auch angekommen sind!

Es macht halt richtig Arbeit herauszufinden was der Verkäufer da wirklich anbietet! Auch wenn es in den Suchbereich fällt..!
Ich habe inzwischen mind. drei Adressen von anderen Plattformen wo ich dann u.U.auf ein ähnliches Buch stosse was etwas besser beschrieben ist


Gruss Stephan

mausi44
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von mausi44 » So 3. Jun 2018, 21:41

Hallo Stephan,

bin voll Deiner Meinung.Wenn da z.B.nur steht"leichte Gebrauchsspuren"und ich muß raten...hat es Knicke,Eintragungen,vergilbte Seiten usw.,dann habe ich kaum Lust erst nachzufragen.Habe bei Anfragen auch schon pampige Antwort bekommen.Bin auch schon drauf reingefallen.Von wegen im sehr guten Zustand.Einband hatte Knicke und der Schnitt war sehr gebräunt!!

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Aristo
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von Aristo » Di 5. Jun 2018, 16:05

Hach, ganz ehrlich: Wer sein Buch so anpreist, kann es gern behalten. Nachdem ich einmal ein Buch "wie neu" gekauft habe und es doch schon leichte Lesespuren (Knick im Rücken und aufbiegender Umschlag) aufwies, kaufe ich nur noch Bilder mit Originalfotos vom Objekt. So "unbeschriebene" Angebote gucke ich mir gar nicht weiter an. Da ich selten etwas seltenes suche, sondern meist aktuelle Bücher, kann ich durchaus abwarten, bis jemand das Buch vernünftig beschreibt und bebildert.

In meinen Angeboten heißt es beispielsweise:
Beschreibung: Der Rücken ist lesebedingt leicht gerundet, Ecken leicht bestoßen, sonst guter Zustand, siehe Fotos!

und dazu gibt es normalerweise mind. 3 Fotos von vorn, hinten, oben, ggf. von Fehlerstellen.

Nur die ganz alten Angebote von mir sind noch ohne Bilder, müsste ich mal nachbessern ....
Gruß - Aristo

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BlackFox
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von BlackFox » Mo 25. Jun 2018, 15:50

Ich handhabe es ähnlich. Wo kein Bild eingestellt ist, schaue ich mir das Angebot gar nicht an.
Bei meinen eigenen Angeboten bin ich eher etwas zu akribisch in der Beschreibung.
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Luna Moon
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von Luna Moon » Sa 30. Jun 2018, 11:40

Und genau das ist ja auch euer gutes Recht. Wenn keiner mehr solche Bücher kauft, werden sie schon merken, dass irgendwas schief läuft oder es ist ihnen halt total egal. Ein freundlicher Ton bleibt trotzdem wünschenswert. Ich wünsche euch noch viel Erfolg und bessere Erlebnisse. ;)

Ina54
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von Ina54 » Sa 7. Jul 2018, 12:29

Ja klar ist es manchmal schwierig Fotos zu machen oder zu scannen und etwas über den Inhalt zu schreiben, aber ich will den Interessenten meiner Bücher mitteilen wenn der Umschlag beschädigt oder die Seiten gebräunt sind. Und wenn ich ein Buch suche möchte ich doch gerne wissen um was es da geht und daher schreibe ich Inhaltsangaben. Wenn ein Buch nur mit 10 Zeilen angeboten wird ist es für mich uninteressant.

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spiralnebel111
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von spiralnebel111 » So 8. Jul 2018, 06:19

:D Ich habe fast immer Glück gehabt! Ein Buch war fürchterlich und zwar in der Mitte: Schreiben an den Verkäufer, mit Foto, der schrieb mir "schmeiß weg ich schicke Geld zurück". Manchmal sieht man auch etwas nicht.
Wirklich schwierig finde ich als Verkäufer Bücher mit etlichen aber winzigen "Mängeln" zu beschreiben. "Winziger Knick auf Seite 123" blasser Fingerabdruck auf 2 Seiten, an einer Kante minimal abgestossen..." und so weiter, aber ich habe trotzdem ein sehr ordentliches Buch in der Hand. Wenn ich dann aufliste sieht das einfach mies aus. Ich sehe dann zu, dass die Bilder deutlich genug sind.
Und wenn man gute Bücher haben will, sollte man schon sorgfältig suchen und auch die Bewertungen lesen: Lieferzeit zu lange interessiert mich weniger, das kann die Post sein, außerdem habe ich es nicht eilig,denn ich bestelle frühzeitig; aber "Buch nicht wie beschrieben" oder gar "in schlechtem Zustand" schreckt mich vom Kauf bei diesem Verkäufer ab, besonders wenn es mehrere solcher Bewertungen sind.

Ina54
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von Ina54 » So 8. Jul 2018, 17:31

Stimmt, wenn oben zwischen S. 125 und S. 127 ein winziger Kulifleck ist dann ist es etwas schwierig das zu beschreiben. Und auf einem Foto sieht man da auch nicht viel. Es gibt aber viele Anbieter die einfach "leichte Gebrauchsspuren" ankreuzen, was die Spuren sind bleibt dem Schützen überlassen.

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spiralnebel111
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Re: Warum ist es eigentlich so schwierig ein Buch minimal vorzustellen?

Beitrag von spiralnebel111 » So 8. Jul 2018, 19:54

Ja, klar. Mir wäre es auch lieber es würde mir eine gescheite Formulierung für diese Fälle einfallen. Es hat sich aber auch noch niemand beschwert, im Gegenteil.

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