Jean-Christophe Grangé - Der Ursprung des Bösen

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defms
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Jean-Christophe Grangé - Der Ursprung des Bösen

Beitrag von defms » Di 17. Feb 2015, 13:32

thias Freire leidet unter einer rätselhaften Krankheit: Sobald er in Stress gerät, verliert er das Gedächtnis. Und wenn er das Bewusstsein wiedererlangt, ist er ein anderer: Ein neues Ich hat sich formiert, mit einer neuen Vergangenheit, einem neuen Lebensschicksal. Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter einer Serie von Ritualmorden, die allesamt in der Nähe Freires verübt wurden, ohne dass man diesem etwas nachweisen kann. Und wenn nun doch er der Mörder ist? Freire gerät zunehmend in Panik. Auf sein Gedächtnis ist kein Verlass. Also muss er einen anderen Weg finden, um seine Vergangenheit zu rekonstruieren. Doch die Suche nach seiner wahren Identität wird schon bald zu einem entsetzlichen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Ein Albtraum, der in einem dunklen Geheimnis um Freires Herkunft begründet liegt.

Es ist schwer zu der Geschichte etwas zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Es ist ein typisches Krimithema. Es geht um Identität, um Verlust und natürlich um das Böse.

Die Protagonisten sind keine Hollywood Abziehbilder. Die Story ist ein wenig verrückt, bietet immer wieder Neues und reißt einen förmlich mit sich.

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Der ErnstFall Michael Schmidt
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