Krimi-Autoren

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findus05

Beitrag von findus05 » Do 3. Aug 2006, 00:22

La Gatta, die ist doch toll.
Das Buch mit dem Tal, mit den Kindern.....zu müde zum Nachgucken bin...das ist das Beste...schon der Schutzumschlag verursachte gänsehaut...

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la_gatta
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Beitrag von la_gatta » Do 3. Aug 2006, 05:49

Du meinst "Ort für die Ewigkeit"? Das hab ich in einer knappen "Nachtschicht" durchgelesen, war zwar am nächsten Morgen totmüde, aber es was sooooooo spannend.

"Echo einer Winternacht" hat mir auch sehr gut gefallen (u.a. weil es in einer meiner britischen Lieblingsstädten spielt).

:D
=> Bücher suchen ein (neues) Zuhause
Leute, die viel lesen, sind meist tolerant; sie lernen das nicht aus den Büchern, sondern von den Büchern.
E. Hauschka

findus05

Beitrag von findus05 » Do 3. Aug 2006, 14:20

Genau...Ort für die Ewigkeit..ist das nicht ein tolles Buch?
Ich war echt beeindruckt.

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brain
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Beitrag von brain » Sa 26. Aug 2006, 11:58

Vergesst nicht

Patrick Dunne : Die Keltennadel / Superthriller des irischen "King of Crime"

Auszug:
"Denn gekommen ist der große Tag seines Zornes; und wer kann da bestehen?" Die Apokalypse des Johannes, 6.17

Das keltische Erbe Irlands wird meist in Liedern besungen oder in geheimnisvollen Geschichten heraufbeschworen. Eines Tages scheint diese Zeit wieder aufzuerstehen, als ein grausamer Mord geschieht: In einer Kirche Dublins liegt ein totes Mädchen, verblutet auf einem Altar, und in seiner Wnge steckt eine keltische Brosche.

Ein rätselhaftes nächtliches Glockenläuten ertont in Kilbridge, einem kleinen Dorf in der Nähe Dublins. Inmitten eines Kerzenmeeres liegt auf dem Altar der Kirche eine weibliche Leiche, bestialisch ermordet. Ist das Mädchen einer schwarzen Messe oder einem Ritualmord zum Opfer gefallen?

Der Priester Liam Lavelle, ein Spezialist für Sekten, erkennt in dem Mord christliche und alte keltische Reinigungsrituale und folgt zusammen mit der Kunstjournalistin Jane Wade dieser unglaublichen Spur. Janes Schwester hatte sich einer Sekte angeschlossen, die sich die "Hüter des Siebten Siegels" nennt. Und zu dieser Sekte, welche die Welt mit Gewalt neu ordnen will, führen die Nachforschungen.....

Gänsehautmäßig, sehr zu empfehlen!!!

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noiz33
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Beitrag von noiz33 » So 27. Aug 2006, 16:08

Hallo bin neu hier

ich kann nur zu stimmen das Buch von der Val McDermid Ein Ort für die Ewigkeit super spanndend bis zur letzte Seite ist. Hab von ihr ihe Die Erfinder des Todes und Echo einer Winternacht gelesen das tolle Bücher von ihr.

Ich lese hauptsächlich Krimis/Thriller. Hab die ganze Reihe von Henning Mankell über Wallender gelesen.

Die Elizabeth George kann man auch nicht meckern die schreibt einfach genial, Undank ist der Väter Lohn war ein spitzen Buch.

Was ich noch so lese ist von Stephen King, Dean Koontz Dacia Maraini , Mo Hayder Tess Gerristen Karin Slaughter usw

Zur Zeit bin ich an dem Buch von John Katzenbach Die Anstalt am lesen.

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janinevo
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Beitrag von janinevo » So 27. Aug 2006, 16:46

Herzlich Willkommen noiz33 :!:

Henning Mankell mag ich nicht so - die anderen Autoren die Du aufgezählt hast schon eher ;)
Lg Janine
Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?
Schaut doch mal in meinem Shop vorbei!

findus05

Beitrag von findus05 » So 27. Aug 2006, 18:03

Wie ist die Anstalt denn so?

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noiz33
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Beitrag von noiz33 » So 27. Aug 2006, 20:02

Das Buch ist spannend. Die Geschichte wir rückwirkend erzählt von dem Kerl wo in der Anstalt war. Er schreibt alles was in der Anstalt passierte in seiner Wohnung an die Wände. In der Anstalt wo er war passierte eines tages ein mord an einer Schwester und er sein Zellenkompane helfen der Polizistin den mor aufzuklären.

Kurzbeschreibung
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse Engel des Todes, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis' Schreckensphantasien?

Leseprobe

Ich kann meine Stimmen nicht mehr hören und weiß daher nicht so recht weiter. Irgendwie hege ich den Verdacht, dass sie diese Geschichte viel besser erzählen könnten als ich. Wenigstens hätten sie ihre eigenen Ansichten und Vorschläge zu der Frage, was am Anfang und was am Ende und was dazwischenstehen könnte. Sie würden mir sagen, wo ich Details einarbeiten oder überflüssige Informationen aussparen sollte, was unverzichtbar und was trivial für sie ist. Nach so langer Zeit fällt es mir nicht eben leicht, mich an diese Dinge zu erinnern, und ich könnte wahrhaftig ihre Hilfe gebrauchen. Es ist so viel passiert, dass es wirklich schwer für mich ist, immer genau zu wissen, was wohin gehört. Manchmal bin ich mir auch nicht sicher, ob die Dinge, an die ich mich deutlich erinnern kann, tatsächlich stattgefunden haben. Eine Erinnerung, die eben noch in Stein gemeißelt war, erscheint mir im nächsten Moment so nebulös wie die Dunstschleier über einem Fluss. Darin liegt eines der Hauptprobleme für einen Verrückten: Man kann sich einfach nie sicher sein.

Lange Zeit dachte ich, es hätte ? wie zwischen zwei Buchstützen gewissermaßen ? alles mit einem Tod begonnen und mit einem Tod geendet, doch jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Vielleicht wurde das alles ja damals, vor so vielen Jahren, als ich jung und richtig verrückt war, von etwas viel Kleinerem und schwer Fassbarem ausgelöst, vielleicht einer heimlichen Eifersucht oder unterdrückten Wut, möglicher- weise aber auch von etwas viel Größerem und Lauterem wie dem Stand der Sterne am Himmel, den Kräften der Gezeiten oder der unaufhaltsamen Drehung von Mutter Erde. Fest steht nur, dass ein paar Leute gestorben sind und dass ich einfach mehr Glück als Verstand hatte, nicht zu ihnen zu gehören, was zu den letzten Bemerkungen meiner Stimmen gehörte, bevor sie abrupt verstummten.

Anstelle ihres Raunens bekomme ich nun Medikamente, die sie zum Schweigen bringen. Einmal am Tag nehme ich brav ein psychotropes Mittel, eine ovale, eierschalenblaue Pille, von der ich einen derart trockenen Mund bekomme, dass ich wie ein keuchender alter Mann nach zu vielen Zigaretten klinge oder wie ein halb verdursteter Deserteur der Fremdenlegion, der gerade die Sahara durchquert hat und um einen Schluck Wasser fleht. Darauf folgt unverzüglich ein scheußlich bitter schmeckender Stimmungsheber, der die gelegentlichen niederträchtigen, selbstmörderischen Depressionen bekämpft, in die ich, wie mir meine Sozialarbeiterin ständig predigt, jederzeit verfallen kann, egal, wie ich mich gerade fühle. In Wahrheit könnte ich, glaube ich, in ihr Büro marschieren und vor lauter überschwänglicher Freude über den positiven Verlauf meines Lebens die Hacken zusammenschlagen, und sie würde mich trotzdem fragen, ob ich meine tägliche Dosis genommen habe. Von dieser herzlosen kleinen Pille bin ich verstopft und von Wassereinlagerungen so aufgedunsen, als hätten sie mir die Blutdruckmanschette nicht um den linken Arm, sondern um den Brustkorb gelegt und sie dann fest aufgepumpt. Folglich brauche ich ein Diuretikum und ein Abführmittel, um diese Symptome zu bekämpfen. Natürlich bekomme ich vom Diuretikum rasende Migräne, als ob mir ein besonders fieser, grausamer Sadist mit dem Hammer an den Schädel schlüge, ergo gibt es codeinhaltige Schmerztabletten gegen diese kleine Nebenwirkung, während ich wegen der anderen Pille ständig zur Toilette renne. Und alle zwei Wochen bekomme ich ein starkes Antipsychotikum mit einer kurzen Spritze injiziert. Zu diesem Zweck muss ich vor der Schwester im städtischen Krankenhaus die Hosen runterlassen, wofür sie mich mit stets haargenau demselben Lächeln und der haargenau im selben Ton gestellten Frage belohnt, wie es mir denn heute ginge, worauf ich »ganz gut« antworte, egal, ob es stimmt oder nicht, weil ich trotz der verschiedenen Nebelschleier des Wahnsinns durchaus kapiere, dass es ihr so was von egal ist, wie es mir geht, und dass sie es lediglich als ihre Pflicht erachtet, mir eine Rückmeldung zu entlocken.

Das Problem ist nur, dass dieses Antipsychotikum mich zwar, wie sie mir zumindest weismachen wollen, an boshaftem, abscheulichem Verhalten hindert, aber mir auch eine kleine Schüttellähmung in den Händen beschert, so dass sie zittern, als wäre ich irgend so ein nervöser Steuersünder, der dem Buchprüfer des Finanzamts gegenübersitzt. Außerdem zucken mir davon die Mundwinkel ein wenig, so dass ich ein Muskelrelaxanz benötige, damit mein Gesicht nicht zu einer ewigen Kinderschreck-Maske erstarrt. Dieser ganze Cocktail also brodelt mir wohl oder übel durch die Adern, und während er mit seinem beruhigenden Einfluss zu den verantwortungslosen Impulsen eilt, die wie eine aufsässige Teenie-Bande in meinem Hirn herumtollt, greift er unterwegs auch eine Reihe Organe an, die keine Ahnung haben, was das Ganze soll. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Phantasie einem unberechenbaren Dominostein gleicht, der plötzlich aus dem Gleichgewicht kommt, erst hin und her schwankt und dann gegen all die anderen Kräfte in meinem Körper kippt, so dass er eine groß angelege Kettenreaktion auslöst, bei der die Steine in meinem Innern willkürlich, klick klick klick alle übereinander purzeln.

Da war es doch entschieden einfacher, als ich noch ein junger Mann war und nichts weiter zu tun hatte, als auf meine Stimmen zu hören. Meistens waren sie auch gar nicht mal so schlimm. Gewöhnlich waren sie schwach, wie ein verhallendes Echo über einem Tal oder auch wie Getuschel zwischen Kindern, die sich in einer Ecke des Spielzimmers Geheimnisse zuflüstern, auch wenn sie, sobald es einmal gefährlich wurde, sich laut Gehör verschafften. Und meistens waren meine Stimmen nicht allzu fordernd. Sie machten Vorschläge, erteilten Rat, stellten unbequeme Fragen. Gelegentlich neigten sie ein bisschen zur Nörgelei wie eine altjüngferliche Großtante, mit der bei einem Festschmaus niemand so recht etwas anfangen kann und die zwar in die Feier einbezogen wird und durch die eine oder andere unsinnige oder politisch unkorrekte Bemerkung aus der Rolle fällt, ansonsten aber weitgehend unbeachtet bleibt.

Irgendwie leisteten die Stimmen mir Gesellschaft, besonders dann, wenn ich keine Freunde hatte.

Ich hatte sogar zwei Freunde, und sie gehören zu der Geschichte. Ich dachte einmal, sie wären sogar der entscheidende Teil der Geschichte, doch da bin ich mir nicht mehr so sicher. Nun hatte es einige der anderen Leute, denen ich in jenen, meiner Ansicht nach richtig verrückten Jahren begegnete, weitaus schlimmer erwischt als mich. Ihre Stimmen schleuderten ihnen Befehle entgegen wie diese Ausbilder bei den Marines, die Kerle mit diesen dunkelbraungrünen, breitkrempigen Hüten, die sie tief in die Stirn gezogen haben, so dass ihr kahl geschorener Schädel von hinten zu sehen ist. Schritt marsch! Antreten! Abtreten!

Oder schlimmer: Bring dich um.

Oder noch schlimmer: Bring jemand anderen um.

findus05

Beitrag von findus05 » Mo 28. Aug 2006, 12:11

Da hast du dir aber viel Mühe gemacht, noiz, danke.
Auf jeden Fall klingt das Buch spannend und interessant. :lol:

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noiz33
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Beitrag von noiz33 » Mo 28. Aug 2006, 16:47

Hallo Findus war nicht Rede wert .

Wollte mal fragen wer schon das Buch von der Leonie Swann Glennkill gelesen hat ?

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Ischen
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Beitrag von Ischen » Mo 28. Aug 2006, 17:10

noiz33 hat geschrieben: Wollte mal fragen wer schon das Buch von der Leonie Swann Glennkill gelesen hat ?
Meiner einer.
War ganz witzig,aber nicht so das ich es unter empfehlenswert eingruppieren würde.
War aber sofort verkauft ,als ich es ins Angebot gestellt habe.

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noiz33
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Beitrag von noiz33 » Fr 8. Sep 2006, 08:46

Hallo Ischen

Hab Glennkill zur Hälfte gelesen , das waren wir zuviele Schafe drin. Die Idee einen Schafkrimi zu schreiben ist toll und leider nix für mich. Hab es auch gleich wieder verkauft.

schaut mal vorbei

Yumo
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Beitrag von Yumo » Sa 10. Mär 2007, 02:26

Ich mag sehr gerne einige der älteren Krimis, die etwa in den 30er ? 60er Jahren des 20. Jahrhunderts spielen, z.B.

Ross MacDonald, der in seinem Stil an Dashiell Hammett und Raymond Chandler erinnert. Seine Romane sind jedoch keine typischen ?Whodunit-Krimis?, sondern für ihn ist auch die Frage nach dem ?Warum? relevant. Seine Hauptfigur Lew Archer ist ein ehemaliger Polizist, der als Privatdetektiv in und um Los Angeles ermittelt. Dabei spürt nicht nur Mörder auf, sondern dringt auch in die Geheimnisse von Täter und Opfer ein.
Hammett und Chandler gehören ebenfalls zu meinen Favoriten.

Friedrich Glauser: Seine Krimis sind stimmungsvoll und atmosphärisch sehr dicht, schildern auch soziale Details. Besonders gefallen mir seine Romane um den eigensinnigen, manchmal etwas plumpen und doch sehr einfühlsamen Wachtmeister Studer. Die Krimis spielen in der Schweiz; der Dialekt bei den Dialogen war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, hat für mich aber einen gewissen Charme.

Robert van Gulik: Die Fälle um Richter Di, der im Mittelalter lebte, und seine beiden treuen Helfer hat van Gulik aufbereitet. Sie sind spannend und geben außerdem einen interessanten Einblick in Kultur und Leben der damaligen Zeit in China. Die Diogenes-Ausgaben enthalten zudem noch Zeichnungen von van Guilk.

Rex Stouts Krimis um den schrulligen, übergewichtigen New Yorker Privatdetektiv Nero Wolfe, der sich lieber mit seinen Orchideen, Büchern und v.a. mit raffinierten Speisen beschäftigt, als daß er arbeitet. Letzteres überläßt er mit Vorliebe seiner rechten Hand, dem schnodderigen und charmanten Archie Goodwin, da Wolfe sein Haus möglichst nie verläßt. Er ?verdaut? buchstäblich die Informationen, die Archie zusammenträgt.
Die Romane sind sehr kurzweilig, spannend und witzig.

Georges Simenon: Die Romane um seinen Kommissar Maigret kann ich immer wieder lesen, spannend, hintergründig und atmosphärisch.

Leo Malet: Seine Krimis mit dem Privatdetektiv Nestor Burma, die jeweils in einem von 15 Pariser Arrondissements spielen, sind spannend und mit einer guten Prise Humor versetzt.

An neueren Autoren mag ich besonders Minette Walters, Ruth Rendell und P.D. James. Die Romane sind gut aufgebaut und trotz der zahlreichen Bücher finde ich die Qualität gleichbleibend gut ? im Gegensatz zu Patricia Cornwell, deren Krimis nach den ersten 4-5 Folgen um Kay Scarpetta doch recht langatmig und bisweilen unlogisch wirken.

Tony Hillermans ?Ethnothriller? spielen überwiegend in der Wüste New Mexicos und Arizonas, einem Gebiet, in dem verschiedene Indianer-Stämme beheimatet sind, und geben Einblicke in Kultur und Spiritualität indianischer Völker. Seinen beiden Hauptpersonen sind Joe Leaphorn und Jim Chee von der Navajo Tribal Police, die auf recht unorthodoxe Weise ihre Fälle lösen.

Sorry für den langen Beitrag... :oops:

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noiz33
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Beitrag von noiz33 » Sa 10. Mär 2007, 19:07

Hab das Buch heute im Handel neu entdeckt

Joe Hill

Blind

Bild

Rockstar Judas Coyne sammelt makabre Dinge: eine gebrauchte Henkersschlinge, ein Kochbuch für Kannibalen, einen Snuff-Film... Als bei einer Internetauktion der Geist eines kürzlich Verstorbenen angeboten wird, zögert er deshalb nicht lang und klickt auf »Sofort kaufen«. Als Beleg für das Geschäft kommt per Post in einer herzförmigen schwarzen Schachtel der Sonntagsanzug des Toten. Auf grauenhafte Weise erfährt Judas, dass es sich bei der Sache mit dem Geist mitnichten um einen Scherz handelt - er ist echt und sinnt auf Rache! Für Judas Coyne beginnt ein Horrortrip...

Hab mal etwas rum geschaut und das Joe Hill ein Pseudonym ist. Das ist der Sohn von Stephen King wo dahinter steckt.

Beate Liedemann
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Morde zur Römerzeit

Beitrag von Beate Liedemann » Mo 16. Apr 2007, 13:07

Ich liebe historische Krimis (u.a.)...

SPQR I. Sonderausgabe. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Mord am Vesuv. Ein Krimi aus dem alten Rom. (SPQR). von John Maddox Roberts
Der Frevel des Clodius. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Im Namen Caesars. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Die Catilina-Verschwörung. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Der Fluch des Volkstribun. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Der Musentempel. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Alexandria. von John Maddox Roberts
Die Rache der Flußgötter. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Die Schiffe der Kleopatra. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Tod eines Centurio. SPQR. Ein Krimi aus dem alten Rom. von John Maddox Roberts
Tödliche Saturnalien. Ein Krimi aus dem alten Rom. SPQR. von John Maddox Roberts
Der Bronzeschatten
Drei Hände im Brunnen. von Lindsey Davis
Eisenhand. von Lindsey Davis
Die Gnadenfrist von Lindsey Davis
Eine Jungfrau zu viel von Lindsey Davis
Kupfervenus. Ein Falco- Roman. von Lindsey Davis
Letzter Akt in Palmyra von Lindsey Davis
Den Löwen zum Frass. Ein neuer Fall für Falco. von Lindsey Davis
Poseidons Gold. von Lindsey Davis
Silberschweine. von Lindsey Davis
Zwielicht in Cordoba. von Lindsey Davis
Die Entführung auf dem Quirinal. von Barbara Hambly

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