Tolkien---Herr der Ringe

Alles rund um Fantasy.

Wie hat euch die Verfilmung des Herrn der Ringe gefallen?

sehr gut/hervorragend
25
52%
gut
13
27%
befriedigend
4
8%
ausreichend
3
6%
mangelhaft
2
4%
ungenügend/unwürdig
1
2%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 48

elbroto

Beitrag von elbroto » Mo 26. Sep 2005, 23:31

Lustig wird s wenn dnn in ein Paar Jahren der Hobbit noch da ist.....

Wusstest Du dass ich Peter Jackson die den Kulissen exakt an die Zeichungen gehalten hat, die vor etlichen Jahren veröffentlich wurden (hab den Namen des Zeichners vergessen, bringe es aber in erfahrung. N Bekannter hat die Englische Originalausgabe.

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one fine day
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Beitrag von one fine day » Mo 26. Sep 2005, 23:34

ja, auf den hobbit freue ich mich auch :))

ich spiele grad "Der Hobbit" auf der PS2, ist ganz nett gemacht :)

also, ich würde sofort in eine hobbithöhle ziehen, keine frage*g*

mh, ja, das hab ich in einem der unzähligen "making of"'s mal gesehen.... ich finde sowieso, besser hätte man es gar nicht machen können, meiner meinung nach...
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Beitrag von Lesezeichen » Di 4. Okt 2005, 16:44

Ich habe die Filme im Kino gesehen, waren spitzenmäßig. Allerdings habe ich die Bücher noch nicht gelesen, habe Sie mir aber jetzt mal gekauft.
Die Bücher sind immer besser, als die Filme, daß ist klar.
Ging mir jetzt bei der weissen Massei auch so.

Aber im Kino ist so eine schöne Atmosphäre, ich gehe gerne ins Kino und ziemlich oft. Das Popkorn darf dann auch nicht fehlen. :lol:

Wolfskatze
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Beitrag von Wolfskatze » Sa 15. Okt 2005, 12:50

Ich fand es besser, als zum Beispiel Harry Potter oder diverse andere Verfilmungen. Denn von Anfang an wurde eine tolle Atmosphäre geschaffen und in einem Rutsch gut durchgebracht, nicht wie bei Matrix (schüttel). Ich habe mir schlimmeres vorgestellt.
Vertraue dir selber,
dann vertrauen dir die anderen.

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elbroto

Beitrag von elbroto » Sa 15. Okt 2005, 15:32

Schätzungsweise hatte PJ dafür auch ausreichend Geld. Er hate ja 5 Filme gewollt, die ihm aber keine Gesellschaft genehmigt hatte. Und dann - und DAS ist der große Vortil für ihn - konte er am Szück "durch-drehen"
HP ist schön anzuschauen, solange man die Bücher nicht kennt.....

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Sammler
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Beitrag von Sammler » Di 15. Nov 2005, 21:28

Lesezeichen hat geschrieben:Die Bücher sind immer besser, als die Filme, daß ist klar.
Stimme dir zu 95% zu, dass die Bücher besser sind als ein Film. Das liegt aber auch daran, dass man sich beim Lesen ein Bild von der Handlung macht. Ein Film trifft dann selten die eigenen Vorstellungen und manchmal ist man deshalb auch von einem guten Film enttäuscht. Hätte man das Buch nicht gelesen, hätte der Film eventuell sogar sehr gut gefallen.

Im Vergleichen zu anderen Verfilmungen finde ich die Herr der Ringe Filme schon ganz gut. Die Bücher sind natürlich Filetstücke der Schreibkunst, die man auch beruhigten Gewissens mehrmals lesen kann. :D
Ein Buch sagt mehr als tausend Worte!

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Beitrag von Lesezeichen » Mi 7. Dez 2005, 22:25

@ sammler, die Bücher sind doch auch viel ausführlicher als die Filme. Da fehlt ein drittel.
Man sollte normal erst das Buch lesen und dann den Film sehen. :)

Von "Der Herr, der Ringe" habe ich nur die Filme gesehen im Kino. Die Bücher davon habe ich auch, aber noch nicht gelesen. Denke das es was schwer ist zu lesen, oder??? :lol:

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Beitrag von Sammler » Mi 7. Dez 2005, 22:42

@ Lesezeichen,

ganz einfach sind die vielleicht nicht zu lesen, aber ich finde die Bücher außerordentlich spannend und gut geschrieben. Das Lesen lohnt sich. Solltest du dir nicht entgehen lassen. :P
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Beitrag von Wolfskatze » Sa 10. Dez 2005, 17:31

Ich wollte ja eigentlich die Bücher immer vor den Filmen lesen, hat aber beim dritten Teil nicht geklappt. Jetzt werde ich mir mal die Zeit nehmen und das ganze noch einmal von vorne in aller Ruhe lesen. Ist ja doch ein weilchen her, dass ich das ganze angefangen habe und Teil 3 habe ich immer noch nicht durch.
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Beitrag von hurm57 » Di 13. Dez 2005, 17:17

Ich habe die Bücher 1. mal mit 20 gelesen und bin seither dem Fantasy-Genre verfallen. Ich finde die Verfilmung kann man nur besser machen, wenn 1 Film 1 Tag dauert :)
Das 2. Mal habe ich sie dann nach dem 2.Film gelesen da ich echt viel vergessen hatte. Da hatte ich sie in einer Woche durch. Ich finde sie an sich nicht schwer zu lesen, da man recht schnell in der Story drin ist.

Bei den Potter-Filmen hatte ich bis jetzt immer das Gefühl im Buch hätte ich etwas ganz anderes gelesen. Daher habe ich mir Teil 3 als Film nicht mehr angetan.

elbroto

Beitrag von elbroto » Fr 16. Dez 2005, 18:53

@ hurm, hast Du jewiels die alte oder die neue Version von HDR gelesen? mich tät ja echt mal die alte Version interessieren

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hurm57
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Beitrag von hurm57 » Fr 16. Dez 2005, 19:25

Ich habe die Carroux Übersetzung aus dem Klett-Cotta Verlag gelesen.

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Beitrag von hurm57 » Fr 16. Dez 2005, 19:28

Die Antwort war unvollständig :oops:

Es ist die alte Übersetzung. Hergeben tu ich sie allerdings nicht :)

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Mangelhaft

Beitrag von E100 » Mo 4. Dez 2006, 14:11

Ich bin wohl der einzige der die Note Mangelhaft gegeben hat.
Aber ich war doch sehr von den Filmen enttäuscht.
Okay,die Specialeffekts u.s.w. waren natürlich sehr gut.Aber das ist im Computerzeitalter nichts besonderes mehr.
Aber Action und Spezialeffekte sind für einen Film für meinem Geschmack
viel zu wenig.
Die Charaktere wurden nur am Rand behandelt.
Gimli war nur ein etwas lächerlicher Zwerg,und ein unfreiwilliger Komiker
(mit der Stimme von Bud Spencer,absolut bezeichnend )
Sehr ärgerlich!Ich glaube der "echte Gimli" hätte Jackson für die Darstellung von ihm geköpft.Die Zwerge waren bei Tolkien sehr stolze Geschöpfe,die keinen Spaß verstanden,sollte man sie dermaßen verarschen.
Pippin und Merry werden im Film als 2 dümmliche Jünglinge dargestellt,die nur durch Zufall in das Abenteuer hineinstolpern und Frodo dann eher unfreiwillig begleiten.Immer sind sie für einen dämmlichen Gag gut.Sehr,sehr ärgerlich.
In Wirklichkeit sind es 2 tapfere,ehrenvolle Hobbits die aus lauter Freundschaft Frodo begleiten,weil sie ihn nicht im Stich laßen wollten.
Im Buch wird Frodo von Glorfindel(ein Elb) als sie auf dem Weg
nach Bruchtal waren,vor den schwarzen Reitern gerettet.
Im Film macht das Arwen????? Wobei Arwen im Buch nur eine Nebenrolle hat,im Film wird es zu einer Hauptrolle.
Überhaupt die Elben.Sehr schlecht im Film dargestellt.Was sollte das ewige und nervige Flüstern wenn die Elben redeten.Im Film kommen die bei mir als schwächliche Pazifisten der übelsten Sorte rüber.Sauber, geleckt und unfehlbar.
Wer "Das Silmarillion" gelesen hat,weiß das die Geschichte der Elben in Mittelerde ein über Jahrtausende andauernder,ewiger Krieg war.
Sie waren alles andere als schwächlich,sondern sehr kriegerisch und wehrhaft ,die durchaus auch Fehler hatten und Fehler machten.Im Buch habe ich die Teile und Kapitel in denen die Elben vorkamen immer mit sehr viel Genuß gelesen.Im Film habe ich die Szenen mit den Elben gehasst.
Tom Bombadil kommt überhaupt nicht vor.Dabei bleibt dann die Herkunft der Zauberschwerter aus dem Grabhügel,die die Hobbits von Tom geschenkt bekommen,gänzlich unerwähnt.
Dabei sind etliche Szenen(wie z.B. viele,viele Szenen um Saruman) die im Buch garnicht vorkommen,gänzlich oder zum Teil für den Film neu erfunden worden.
Mit welchem Recht wurde hier die großartige und perfekte Geschichte einfach so geändert???
Ich könnte noch sehr viele weitere Kritikpunkte erwähnen,aber ich denke ich laß es mal gut sein.
Es ist aber richtig,dass es die beste Fantasyverfilmung aller Zeiten ist.
Auf der anderen Seite,muß man natürlich bedenken,dass es nun wirklich im Fantasybereich kaum Konkurrenz gibt.
Da ist es natürlich relativ leicht die Nummer 1 zu werden.

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Rollvieh
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Beitrag von Rollvieh » Sa 3. Feb 2007, 20:25

Literaturverfilmungen sind ja immer schwierig, längst nicht alles, was auf dem Papier phantastisch ist, funktioniert auch auf der Leinwand, und so lange Romane wie LoR muss man dann auch noch kürzen.

Ich hab die Bücher gelesen, bevor ich die Verfilmungen angeschaut habe (aber nur relativ kurz vorher, nur den Hobbit kenne ich noch aus Kindertagen), im Original. Und die Filme hab ich dann auch in der OV gesehen.

Und obwohl natürlich viel weggelassen und auch einiges geändert wurde, und obwohl ich mir die Figuren anders vorgestellt habe, hat es im Film für mich letztlich gepasst.
Ich fand sie alle drei wunderbar. Nichts hat mich aufschreien lassen "aber das stimmt doch gar nicht, das können die doch nicht machen, so war das nicht!".
Und was ich lustig finde, ist, dass ich, wenn ich die Bücher lese, immer noch eigene Bilder im Kopf habe, nicht (zumindest nicht nur) die Filmbilder.

Und was verfilmt wurde, war ja nicht das Silmarillion, sondern die Herr-der-Ringe-Bücher. Ein kleiner Unterschied.
Im Kleinen Hobbit wurde ja auch einiges noch ein bißchen anders dargestellt als im Herrn der Ringe.
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