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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 16:46 
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Registriert: Do 13. Apr 2017, 15:54
Beiträge: 17
Liebe alle!

Seit ein paar Monaten schon schreibe ich an meinem eigenen Liebesroman. Mal war es einfach, mal schwierig – es war also ein steiniger Weg, umso stolzer bin ich daher nun, ein fertiges Manuskript in Händen zu halten. Ich habe mittlerweile schon öfters drübergelesen und einige Stellen angepasst bzw. verändert, dank der Hilfe, die ich hier im Forum gefunden habe. :)

Ich würde mir jetzt wünschen, so schnell wie möglich mein eigenes Buch in Händen zu halten (…aber in gedruckter Form und nicht online! Wie sich in meinem anderen Beitrag herausgestellt hat, kommen Bücher doch besser an als Ebooks. :-))

Meine Mutter hat mir geraten, verschiedene Verlage anzuschreiben und auf eine Antwort zu hoffen. Ich weiß jedoch nicht, welche Verlage ich am besten kontaktieren soll. Hat hier jemand Erfahrung mit der Veröffentlichung eines Buches und kann mir Tipps geben, wie man als Neuautor einen für sich geeigneten Verlag findet?


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BeitragVerfasst: Di 18. Apr 2017, 17:59 
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Registriert: Do 21. Jun 2007, 21:34
Beiträge: 149
Wohnort: Salzgitter
Hallo Himbeere1 - ich schon wieder,

zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum fertiggestellten Manuskript. Doch nun zum Ernst des (Autoren)-Lebens:

1. Such dir im Netz oder auch in entsprechenden Branchenverzeichnissen Verlage aus und schau dir dann genau deren Programm an. Dort findest du schon erste Hinweise darauf, ob dein Text dazu passt.
2. Die allermeisten Verlage vermerken auf ihren Internetseiten zudem auch gleich, ob und wenn ja, in welcher Form sie Manuskripte (eher wahrscheinlich Leseproben) haben wollen. Hilfreich wäre dazu auch der direkte Kontakt zum Lektorat, den du suchen solltest.
3. Werde dir darüber bewusst, dass täglich Tausende von (unverlangt) eingereichten Manuskripten die Lektorate überquellen lassen und dass diese wahrscheinlich nicht mal angelesen, höchstens kurz vom Sekretariat betrachtet werden. Das ist zumindest bei den großen Verlagen der Fall. Bei kleineren Verlagen ist die Chance, wahrgenommen zu werden schon etwas größer. Aber auch die bekommen sehr viele Textvorschläge, so dass zumindest eine lange Wartezeit und höchstwahrscheinlich auch ständige Absagen mit Normtexten auf dich zukommen ... das musst du schlucken!
4. Es gibt die Möglichkeit, Agenten (nicht Spione :D ) einzusetzen, aber auch die bekommen viele, viele Manuskripte eingereicht und sieben entsprechend aus. Am ehesten wird wohl die Option Kleinverlag in Frage kommen.
5. Selbstpublizieren: das kommt deinen Worten zufolge zwar nicht in Frage (in elektronischer Form), aber das geht übrigens auch im Taschenbuchformat - und zwar kostenlos! Solltest du vielleicht trotzdem mal in Erwägung ziehen. Zumindest ich habe gerade auch mit dem Verkauf von eBooks gute Erfolge erzielt. Das ist ein Markt, der immer größer wird. Wir sind also schon im Bereich des Geschäftlichen und deshalb noch ein weiterer, wichtiger Tipp:
6. Nimm niemals, wirklich niemals das "Angebot" eines sogenannten Dienstleisters (Zuschussverlag) an, bei dem du Summen von mehreren Hundert bis mehreren Tausend Euro für die Verwirklichung deines Traumes bezahlen sollst. Achte auf die versteckten Hinweise von solchen "Verlagen", die zu allermeist "Autoren suchen". Dann lieber lange auf einen richtigen Verlag warten oder dein Buchprojekt selbst in die Hand nehmen. Macht viel Arbeit aber auch Spaß.

So viel von mir zu Tipps. Ich habe übrigens 25 Jahre Erfahrung mit den geschilderten Dingen, die ich beschrieb. Viel Erfolg für dein Projekt und viele Grüße.

Björn

_________________
Politiker und Babywindeln haben eins gemeinsam: man muß sie aus dem gleichen Grund wechseln!


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BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2017, 21:13 
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Registriert: So 28. Apr 2013, 23:30
Beiträge: 14
Auch von mir Glückwünsche zum fertigen Manuskript! Damit hast du zumindest einen Teil des Weges zum eigenen Buch schon hinter dich gebracht.

Als Neuautor kann die Verlagssuche mühsam sein, nicht jeder Verlag veröffentlicht auch jedes Buch. Vielleicht magst du dich online und in Buchhandlungen mal umschauen welche Verlage bereits Bücher in ähnlichen Genres herausgebracht haben? Diese Verlage würde ich mir dann notieren und anschreiben. Lass dich von Absagen aber bitte nicht gleich demotivieren!

Selbstpublizieren ist natürlich auch möglich, allerdings musst du da bereit sein dich um viele verschiedene Dinge wie Lektorakt, Beantragen einer ISBN und so weiter selbst kümmern.


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BeitragVerfasst: Mi 26. Apr 2017, 21:32 
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Registriert: Do 13. Apr 2017, 15:54
Beiträge: 17
Hallo ihr zwei! :) Ich sehe, der Ernst des Autoren-Lebens kommt nun wirklich auf mich zu – es bleibt also spannend! Ich habe mir die verschiedenen Möglichkeiten näher durchgelesen. Selbstpublizieren würde ich jetzt mal eher nicht in Betracht ziehen, weil ich schon gerne Unterstützung bei der Publikation hätte, damit das Buch auch ein kleiner Erfolg werden kann. :) Das wäre natürlich mein größter Traum, mein eigenes Werk im Buchhandel zu finden.


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BeitragVerfasst: Do 27. Apr 2017, 20:28 
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Registriert: So 28. Apr 2013, 23:30
Beiträge: 14
Also wenn du über's selbst Publizieren doch nochmal nachdenken willst, man kann sich im Internet, aber auch mit entsprechender Literatur, schon ganz gut ins Thema einlesen. Ändert aber natürlich nichts daran, dass du vermutlich dennoch verschiedene Dienstleistungen wie Korrektorat und Lektorat, eventuell das Coverdesign etc zukaufen musst. Wenn du möchtest, dass da ein Verlag alle Fäden in der Hand behält, dann schau dich mal nach Unternehmen wie dem Novum Verlag um, die solche Dienstleistungen anbieten. Dann hättest du zumindest schon mal Unterstützung bei der Publikation. Würde mir an deiner Stelle da aber vorab Gedanken machen in welchen Bereichen du Unterstützung benötigst und was du selbst machen kannst und willst. Eben damit dein Traum, dein Werk im Buchhandel zu finden, in Erfüllung gehen kann.


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BeitragVerfasst: Do 27. Apr 2017, 22:08 
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Registriert: Do 30. Mär 2017, 14:01
Beiträge: 7
Hallo Himbeere,
den Tipp meines Vorposters kann ich beim besten Willen nicht gutheißen. Der Novum-Verlag ist ein sogenannter Druckkostenzuschussverlag und wenn du nicht gerade ein paar Tausend Euro zu verschenken hast, lass es lieber bleiben. Für's Selfpublishing bietet sich eher ein echter Dienstleister wie zum Beispiel BoD in Norderstedt an. Da hast du alle Konditionen klar aufgelistet und dir wird kein Honig ums Maul geschmiert.
Du schreibst in der Überschrift, dass du einen Verlag für Neuautoren suchst. So etwas gibt es nicht. Es gibt nur Verlage.
Besser wäre es natürlich, du suchtest dir eine Agentur. Wenn dein Buch gut genug dafür ist, brauchst du höchstens ein bisschen mehr Geduld.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann, wenn du wissen willst, wie gut dein Text wirklich ist und wenn du ehrliche konstruktive Kritik vertragen kannst: melde dich in einem Schreibforum an. www.dsfo.de.
Da werden auch alle Fragen bezüglich Veröffentlichung ob mit oder ohne Verlag beantwortet.
Liebe Grüße
Sabine


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BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 16:32 
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Registriert: So 28. Apr 2013, 23:30
Beiträge: 14
Möglichkeiten gibt es inzwischen ja fast wie Sand am Meer und natürlich passt da nicht jede Veröffentlichungsoption auch zu jedem Autor. Alles hat seine Vor- und Nachteile und natürlich muss man individuell gewichten, was nun wie schwer wiegt. Hier findet man eine Auflistung, was vor der eigentlichen Veröffentlichung noch alles anfallen kann. Nicht nur den Aufwand, sondern auch die Kosten betreffend.

Die Punkte von wegen Geduld und den klaren Konditionen kann ich aber nur unterstreichen. Lass dir bei der Verlagssuche Zeit, lasse dich auf keine Kompromisse ein, die sich für dich nicht richtig anfühlen, und lies dir die Verträge genau durch. Letzten Endes zählt ja nur, dass du deinen Weg findest.


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BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 22:29 
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Registriert: Do 30. Mär 2017, 14:01
Beiträge: 7
Zitat:
Hier findet man eine Auflistung, was vor der eigentlichen Veröffentlichung noch alles anfallen kann. Nicht nur den Aufwand, sondern auch die Kosten betreffend.
Die meisten Posten auf dieser Liste braucht man als Autor überhaupt nicht. Das ist Augenwischerei.
Welcher Autor mietet sich denn einen Stand auf einer Buchmesse?


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BeitragVerfasst: Fr 5. Mai 2017, 21:06 
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Registriert: So 28. Apr 2013, 23:30
Beiträge: 14
Ich denke, die meisten Autoren wären gerne auf einer Buchmesse vertreten. Und die wenigsten, die bei keinem Verlag untergekommen sind, sind dort vertreten. Eben weil sich kaum ein Autor selbst einen Stand mietet. Wen man das aber unbedingt möchte, muss man halt schauen, wie man sich diesen Traum erfüllen kann.

Was die Liste angeht, welche Posten hältst du da für nicht relevant? Darüber wie wichtig einem selbst unterschiedliche Punkte sind, kann man sicher streiten. Für komplett unrelevant halte ich da beim schnellen durchsehen aber keinen.


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BeitragVerfasst: So 7. Mai 2017, 20:42 
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Registriert: Do 30. Mär 2017, 14:01
Beiträge: 7
Zunächst einmal: Alle Posten, die auf dieser Liste stehen, sind bei einem Verlagsvertrag kostenlos, mal abgesehen vom Stand auf der Buchmesse, der für einen einzelnen Autor jedoch absoluter Blödsinn ist. Überleg mal, wieviele Bücher man verkaufen muss, um das wieder hereinzukriegen. Ab und zu sieht man auf den Messen eine kleine Lücke, nicht größer als eine Besenkammer. Dort bleibt niemand stehen, geschweige denn, kauft jemand ein Buch. Die bedauernswerten Geschöpfe, die da stehen und ihr Werk anpreisen, könen einem leid tun. Meist haben die wirklich viel Geld bezahlt, um dann auf den Kosten sitzen zu bleiben.
Das einzige, das man als Selfpublisher kostenmäßig berücksichtigen muss, ist das Lektorat und das Korrektorat. Das schlägt bei einem üblichen Belletristikroman mit ca. 2 bis 4 Euro pro Normseite zu Buche. Also bei einem durchschnittlichen Taschenbuch mit 600 bis 800 Euro. Lektorat duetlich günstiger, manche bieten auch eine Kombination an. Mehr als 1000 Euro würde ich insges. nicht bezahlen.
Cover bis max. 300 Euro, so etwas kann man sogar mit etwas Geschick selbst hinkriegen.
Veröffentlichung bei den üblichen Online-Plattformen wie Amazon usw ist sowieso kostenfrei.
Pressetexte sind kostenlos, macht die Presse selber.
Ausstellung auf Buchmessen bringen gar nichts (siehe Messestand)

Das mit der "Literaturpreis-Nominierung" und dem Häkchen dabei ist ja irre. Nenne mir einen einzigen Autor eines DKZV, der nominiert wurde. Zu einem Literaturpreis wird man nämlich nicht nominiert, weil ein Buch bei einem bestimmten Verlag gedruckt wurde - üblicherweise. Sondern weil es gut ist und eine unabhängige Jury oder das Publikum allgemein das wählt. Bei einem halbwegs seriösen Literaturpreis kann das niemand vorher garantieren. Selbst ein Verlag vom Random-House-Konzern kann es seinen Autoren nicht zusichern.


Bei den großen Druckkostenzuschussverlagen (DKZV) ist es nicht wichtig, ob sie auch nur ein Buch verkaufen, denn mit der Unterschrift der Autoren haben sie schon ihr Geld verdient.
Nur am Rande: Im Amerikanischen nennt man diese "Verlage" auch Vanity-Press, also Eitelkeitsverlage. Der Name spricht für sich.
Wenn man unbedingt sein eigenes Buch in Händen halten will, sollte man es selbst drucken lassen. Jeder Copyshop macht das.

Noch ein interessanter LInk, auf dem man sich über alles noch wesentlich ausführlicher informieren kann
http://nein-zu-dkzv.web-hostel.de/

Die Himbeere als Threaderstellerin scheint das aber wohl nicht mehr zu interessieren, oder? :wink:


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BeitragVerfasst: Di 9. Mai 2017, 11:15 
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Registriert: So 19. Jul 2015, 15:57
Beiträge: 13
Zitat:
Cover bis max. 300 Euro, so etwas kann man sogar mit etwas Geschick selbst hinkriegen.
Hinbekommen tut man sicher etwas, ob das dann auch ansprechend ist oder derzeit am Markt gefragt ist bleibt dann eher offen.
Dazu benötigt es ja auch Erfahrung und Kenntnis am Markt.
Das Cover sollte zur Story passen und sich doch abheben.
Viele Menschen lassen sich vom Titel und dem Cover ansprechen, es ist der erste Eindruck, der ist ja bekanntlich sehr wichtig. Ohne ein schönes ansprechendes Cover und einem interessanten Titel nimmt man das Buch ja gar nicht aus dem Regal und liest sich den Klappentext durch oder gar ein paar Zeilen.
Also so vernachlässigen würde ich den Punkt nicht.


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BeitragVerfasst: Di 9. Mai 2017, 14:28 
Offline

Registriert: Do 30. Mär 2017, 14:01
Beiträge: 7
Sorry, es sollte auch nicht so rüberkommen, als ob man das Cover vernachlässigen sollte. Es ist ja schließlich der erste Eindruck, den man vom Buch bekommt.
Nur, ich kenne einige Autoren, die das Cover selber sehr gut gemacht haben, aber das muss ja nicht jedem in die Wiege gelegt sein. Sollte man es in Auftrag geben - Preise vergleichen lohnt sich auf jeden Fall.
Eigentlich ist das auch die Aufgabe eines richtigen Verlags. Kostenlos, versteht sich.


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BeitragVerfasst: Mi 10. Mai 2017, 15:49 
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Registriert: Do 13. Apr 2017, 15:54
Beiträge: 17
Liebe alle, danke für die zahlreichen Antworten und sorry für meine etwas späte Rückmeldung. Hatte die letzten Tage doch einiges zu tun.

Ich stimme EmmaBz mit dem Cover zu. Womöglich ist das Cover das Wichtigste überhaupt, um den Leser anzuregen, das Buch mal in die Hand zu nehmen. Der ein oder andere Autor mag die Covergestaltung recht gut hinbekommen, wirklich sicher kann man sich dann aber nie sein, ob das dann auch gut ankommt. Abgesehen davon bin ich eine absolute Null hinsichtlich Zeichnen, Photoshop usw. und kenne auch persönlich niemanden, der sich dabei auskennt mir damit helfen kann… :roll:


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BeitragVerfasst: Fr 12. Mai 2017, 05:38 
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Registriert: Sa 13. Nov 2010, 17:50
Beiträge: 8062
Häng einen Zettel in die Uni! Da findet sich ein eifriger Student, der zeigen will, was er kann.

_________________
Meine Bücher
Musik


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BeitragVerfasst: Fr 12. Mai 2017, 12:05 
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Registriert: So 19. Jul 2015, 15:57
Beiträge: 13
Aber genau das meine ich ja mit "hinkriegen".
Hinbekommen tut man ein vernünftiges Cover sicher, der Student der das vielleicht sogar gratis macht hat aber sehr wahrscheinlich keine Ahnung was so am Markt gefragt ist, welches Cover spricht Menschen besser an, welches nicht. Verlage haben da sicher bessere Erfahrungen gemacht und können die auch weitergeben. Sicher kann man das auch selbst machen aber da würde ich dann doch lieber etwas investieren, besser als am falschen Punkt zu sparen.


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