Emily Arsenault, Rosenrot, rosentot

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ohnenamen
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Emily Arsenault, Rosenrot, rosentot

Beitrag von ohnenamen » Sa 23. Feb 2019, 11:45

Das gelesene TB (414 Seiten) ist aus dem Bastei-Lübbe-Verlag und aus dem Jahr 2013 (ISBN: 978-3-404-16818-7).

zur Autorin lt. Buch
Emily Arsenault begann schon als Kind Romane zu schreiben. Nebenher studierte sie Philosophie, arbeite als Entwicklungshelferin in Südafrika und verfasste Lexikaeinträge für den renommierten Merriam-Webster. Heute lebte sie mit ihrem Mann in Massachusetts und arbeitet an ihrem nächsten Buch.

zum Inhalt lt. Einbandrückseite
Nora und Charlotte sind elf Jahre alt und beste Freundinnen,. Da beendet ein furchtbares Ereignis abrupt ihre glückliche Kindheit: Ihre Babysitterin Rose verschwindet ohne jede Spur. Alle Versuche der beiden Mädchen, das Schicksal der 16-jährigen aufzuklären, verlaufen im Sande. Sechzehn Jahre später werden die sterblichen Überreste von Rose gefunden. Wieder werden Nora und Charlotte in den Sog der Geheimnisse gezogen. Doch diesmal kommen sie der Lösung Schritt für Schritt näher - zu nahe?

Nach der Beschreibung habe ich einen etwas anderen und spannenden Thriller erwartet. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Die zwei Mädchen waren in ihrer Kindheit Freundinnen, die später aber nur noch locker zusammenkamen. Und dann werden sie mit dem Auffinden der skelettierten Leiche von Rose konfrontiert. Und damit kommen sich Nora und Charlotte doch wieder näher. Man versucht mit dem Wissen und den Erfahrungen Erkenntnisse wieder aufzuwecken. Es dauert lange und braucht Geduld um zu einer Lösung zu kommen, die dann doch überraschend ist.

Das Buch ist über zwei Stränge geschrieben. Abwechselnd wird die Vergangenheit und dann die Gegenwart betrachtet. Eine Spannung und Neugier, zu dem was passiert, wird nicht richtig aufgebaut. Ich habe zeitig aufgehört Seite für Seite zu Ende zu lesen. Am Ende kam dann eine unerwartete Lösung.

Fazit: Nicht für Fans der großen Spannung zu empfehlen.

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