Wulf Dorn, Trigger

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ohnenamen
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Wulf Dorn, Trigger

Beitrag von ohnenamen » Sa 23. Feb 2019, 12:12

Das gelesene TB (427 Seiten) ist aus dem Heyne-Verlag und aus dem Jahr 2009 (ISBN: 978-3-453-43402-8).

zum Autor lt. Buch
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Die Faszination für das Unheimliche und Geheimnisvolle führte ihn zunächst in das Horror-Genre, ehe er die Spannbreite des Thrillers für sich entdeckte. Seit 1994 unterstützt der ausgebildete Fremdsprachenkorrespondent die Patienten einer psychiatrischen Klinik in der beruflichen Rehabilitation. Mit seiner Frau und seiner Glückskatze lebt er in der Nähe von Ulm.

zum Inhalt lt. Einbandrückseite
Der Fall einer misshandelten Patientin wird für die Psychiaterin Ellen Roth zum Albtraum. Die Frau behauptet, vom Schwarzen Mann verfolgt zu werden, kurz darauf verschwindet sie spurlos. Bei ihren Nachforschungen wird auch Ellen zum Ziel des Unbekannten. Erzwingt sie zu einer makabren Schnitzeljagd um ihr Leben und um das ihrer Patientin. Immer tiefer gerät die Psychiaterin in ein Labyrinth aus Angst, Gewalt und Paranoia. Und das Ultimatum läuft....

Da ich schon einen Thriller von Wulf Dorn gelesen habe, der mich überzeugte, war ich neugierig auf seinen ersten Roman. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Die Frau, die Ellen Roth beurteilen will, spricht nicht und weist aber viele Verletzungen auf. Damit wird Ellen zu einet eigentlich unmöglichen Aufgabe gebracht, um dieser Frau zu helfen. Die Patientin wurde durch einen Kollengen (Chris), der auch ein Freund von Eller ist, an sie übergeben. Aber wie helfen, wenn man keinen Kontakt aufnehmen kann. Und dann wird Hilfe unmöglich, da die Patientin spurlos verschwindet. Ellen Roth will alles tun, um herauszufinden wer diese Unbekannte ist. Dabei gerät sie in viele Schwierigkeiten. Das Buch erwartet unerwartet.

Am Anfang war es eigentlich "nur" eine Beschreibung psychiatrischen Arbeit, erst das Verschwinden der Frau bringt Spannung. Aber trotzdem habe ich das Buch nicht Seite für Seite zu Ende gelesen. Und "fand" dann das unerwartete Ende.

Fazit: Ein Thriller, der nicht der Hit ist.

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