Ian Rankin, Verborgene Muster

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ohnenamen
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Ian Rankin, Verborgene Muster

Beitrag von ohnenamen » So 21. Apr 2019, 07:47

Das gelesene Buch (gebundene Ausgabe, 271 Seiten) ist aus dem Weltbild-Verlag.

zum Inhalt lt. Einbandrückseite
Eine Mordserie versetzt Edinburgh in Angst und Schrecken. Umso schlimmer, dass es sich bei den Opfern um junge Mädchen handelt. Lange merkt der mit den Ermittlungen betraute Detective Sergeant John Rebus nicht, dass der Täter längst Kontakt mit ihm aufgenommen hat. Erst spät erkennt er den Zusammenhang zwischen den seltsamen anonymen Briefen, die er bekommen hat und den Morden. Und dann ist seine Tochter Samantha plötzlich spurlos verschwunden....


Nach der Beschreibung habe ich einen spannenden Krimi erwartet. Leider erfüllt das Buch die Erwartungen nicht.

Die Ermordung der jungen Mädchen bringt Rebus und sein Team an die Grenzen. Man weiß nicht richtig wo Verbindungen bestehen. Auch die Befragungen bringen nichts zu Tage. Rebus ist auch noch damit beschäftigt, heraus zu bekommen, was die Briefe bedeuten, die sowohl eine Bemerkung und einen Faden mit Knoten beinhalten. Des Weiteren plagen Rebus Gedanken aus seiner Zeit der militärischen Ausbildung.

Das Buch bekam ich empfohlen. Die damit gestellten Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Alle müssen viel Kraft aufbringen, um die Morde aufzuklären und den Täter zu fassen. Das Verschwinden der Tochter von Rebus wird zum Hinweis des Motivs der Taten. Und durch Zufall wird dies deutlich und das Ende bringt erst die Lösung auch zur Entführung der Tochter von Rebus.

Leider ist der Schreibstil so, dass der Leser nicht "mitgenommen" wird. Dass mit Aufopferung ermittelt wird, ist nicht zu ersehen.

Fazit: Keine Empfehlung.

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