James Patterson, Die Spur der Schuld

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ohnenamen
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James Patterson, Die Spur der Schuld

Beitrag von ohnenamen » Mi 1. Mai 2019, 08:14

Das gelesene TB (349 Seiten) ist aus dem Goldmann-Verlag und aus dem Jahr 2012 (ISBN: 978-3-442-47753-1).

zum Inhalt lt. Einbandrückseite
Seit der ehemalige CIA-Agent Jack Morgan die Privatdetektei seines Vaters übernommen hat, ist daraus ein florierendes Unternehmen mit Kunden aus den höchsten Kreisen geworden. Selbst L. A. Police Department bittet PRIVATE um Unterstützung bei der Suche nach einem Serienmörder, der seit Jahren immer wieder Mädchen im College-Alter tötet. Die Agentur steht Kopf, als ein weiterer Mord geschieht. Und dann bekommt Jack auch noch einen verzweifelten Anruf eines Freundes: Andys Frau ist brutal ermordet worden, und er selbst steht unter Verdacht. Jack setzt alle Hebel in Bewegung, um Andys Unschuld zu beweisen...

Da ich schon einige Bücher von James Patterson gelesen habe, war ich auch bei diesem auf einen spannenden Thriller gespannt. Die gestellten Erwartungen wurden nicht so richtig erfüllt.

Jack Morgen will sich mit seinem Team richtig bei den Ermittlungen zu den Morden der jungen Frauen beteiligen, denn sie können anders als die Polzei handeln und haben auch bessere Methoden und Mittel. Und aber auch dies hilft nicht unbedingt weiter zu kommen und der neue Mord kann nicht richtig eingeodnet werden und wirft weitere Fragen auf. Dann hat Jack auch noch die für ihn auch wichtige Aufgabe seinen Freund von dem Vorwurf der Ermordung seiner Ehefrau zu befreien. Beide Sachen sind undurchsichtlich und erfordern die ganze Kraft. Die Polizei und auch die Privatdetektei stoßen auf immer meht Ungereimtheiten und Geheimnisse, die alles in neues Licht setzen. Die Morde an den jungen Frauen sind auf verschiedene Arten erfolgt, sodass man nicht mehr sicher ist, dass es sich um einen Täter handelt. Aber wie wird der Kontakt zu den jungen Frauen hergestellt und damit in die Falle gelockt? Zum Mord an der Frau von Andy wird es immer undurchsichtiger und es kommen viele Geheimnisse und Tatsachen an die Oberfläche, die die Feststellung zum Mörder komplizieren. Außerdem bekommt Jack auch noch mit, dass sein Bruder ganz tief in Schwierigkeiten steckt, die dazu führen könnten, dass dieser sein Leben verliert. Aber Jack sind in gewisser Weise seine Hände gebunden um seinen Bruder aus dieser Lage zu befreien. Des Weiteren hat Jack auch persönlich noch zu kämpfen, er wird von Alpträumen geplagt, die sich auf den Einsatz in Afghanistan beziehen bei dem es zu eine Explosion kam und mehrere Männer ums Leben kamen. Auch sein Liebesleben ist kompliziert.
Bis zum Ende des Buches kommen die Lösungen und erklären vieles deutlich.

Das Buch ist in kurze Abschnitte unterteilt. Aber die Darstellung der Tatsachen und der Handlungen ist nicht tiefgründig, eigentlich wie eine Aneinanderreihung. So richtig wird eine Spannung nicht aufgebaut.

Fazit: Lesbar, aber Patterson hat viel bessere geschrieben.

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