Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

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buchsurfer
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Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von buchsurfer »

(((Vielleicht gibt es das schon, aber ich habs nicht gefunden)))

Es wäre nicht schlecht, wenn der Käufer bei der Bestellung anklicken könnte, welche Versandart er gern hätte. Also: Neben "Büchersendung" (Standard-Option), auch "Brief", "Eilbrief", "Einschreiben", "Paket" usw. Dazu dann der jeweilige Preis.

Ich hatte eben den Fall, dass jemand ein Buch "ganz schnell" brauchte. Ich habe ihm das Buch dann als normale Briefsendung geschickt (ohne zusätzliche Berechnung). Aber es wäre nicht schlecht, wenn man nicht erst hin und her mailen müsste (und die jeweilige Versandoption auch noch berechnen könnte). Das Gleiche hatte ich bei jemanden, mit dem ich ebenfalls erst Hinundhermailen musste, weil er sein Buch als Paket zugestellt haben wollte. * Man kann natürlich alles per Mail erledigen oder telefonisch, aber es soll ja unkompliziert gehen.
mausi44
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von mausi44 »

Also ich hätte auf diese Option keine Lust...
Der Käufer wünscht dann dies und das und man kann sich dann noch bei der Post anstellen,weil er Einschreiben haben will usw.
Oder ich kann noch mit dem Bus zum entfernten GLS-Shop fahren.
Da ich oft bis 20 Uhr arbeite,wäre ist dies ein Unding!
Eine Bücher oder Briefsendung kann ich gleich an der Haltestelle in den Kasten werfen.
williwu
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von williwu »

Wenn überhaupt, dann kann so eine Auswahl nur aus den Versandarten erfolgen, die der Verkäufer anböte - er könnte ja nicht zu Versandmöglichkeiten gezwungen werden, die er nicht anbieten wollte. Er müsste dann für verschiedene Versandarten auch entsprechend unterschiedliche Versandosten ermitteln (und bei der Listenauswahl könnte zB nicht mehr nach "Preis und Versandkosten" sortiert werden, was auch mich als Käufer ärgerte). Dabei wette ich, dass meistens doch nur eine Option angeboten würde.
Der Käufer nimmt das Angebot ja inkl. Versandart an, wenn er dann etwas anderes wünscht, muss er sich halt per Mail und viel Kommunikation darum bemühen, er hat ja die Sonderwünsche. Ich geh ja auch nicht zu Aldi und sag, das da möchte ich kaufen, aber lieber bei Edeka.
tzgermany
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von tzgermany »

williwu hat geschrieben:und bei der Listenauswahl könnte zB nicht mehr nach "Preis und Versandkosten" sortiert werden, was auch mich als Käufer ärgerte
Die Sortierung könnte man durchaus beibehalten, dann würde nach den günstigsten Versandkosten, die der jeweilige Verkäufer anbietet, sortiert, was im Regelfall dazu führen würde, dass sich in der Sortierung überhaupt nichts ändert.
williwu hat geschrieben:Der Käufer nimmt das Angebot ja inkl. Versandart an, wenn er dann etwas anderes wünscht, muss er sich halt per Mail und viel Kommunikation darum bemühen, er hat ja die Sonderwünsche. Ich geh ja auch nicht zu Aldi und sag, das da möchte ich kaufen, aber lieber bei Edeka.
In vielen Onlineshops gibt es heute die Möglichkeit, sogar innerhalb des Bereichs des Paketversands den Dienstleister zu wählen, wofür dann unterschiedliche Kosten in Rechnung gestellt werden. Es gibt ja nur eine Auswahl zwischen dem, was angeboten wird. Wenn schon ein Supermarkt-Vergleich herangezogen wird, dann entspricht das doch eher dem, dass man teils auswählen kann, ob man eine Papiertüte, eine Plastiktüte, einen Leinenbeutel, eine Tiefkühltasche oder nichts von alledem als Transportservice hinzukauft.
mausi44 hat geschrieben: Also ich hätte auf diese Option keine Lust...
Der Käufer wünscht dann dies und das und man kann sich dann noch bei der Post anstellen,weil er Einschreiben haben will usw.
Oder ich kann noch mit dem Bus zum entfernten GLS-Shop fahren.
Da ich oft bis 20 Uhr arbeite,wäre ist dies ein Unding!
Eine Bücher oder Briefsendung kann ich gleich an der Haltestelle in den Kasten werfen.
Da stimme ich williwu zu, eine Auswahl müsste bei jedem Verkäufer individuell danach möglich sein, was dieser Verkäufer anbietet. Mir ist es bei Büchern, die ich sowieso als Paket verschicken muss, z.B. egal, ob ich dies nun per Hermes oder per DHL tue, solange ich die Kosten erstattet bekomme. In den Kosten für den Paketversand kannst du ja auch den erhöhten Zeitaufwand berücksichtigen.
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briefmarkenjaeger
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von briefmarkenjaeger »

Ich glaube nicht, dass viele Verkäufer Lust dazu haben, die Versandstaffeln derart auszubauen - das sieht man ja bereits daran, dass der Luftpostversand ins Ausland nur bei wenigen Verkäufern gepflegt wird. Die alternativen Versandoptionen müssen ja auch aktuell gehalten werden und wenn man diverse Paketdienste anbietet, so ist eine Gewichtsstaffel oftmals gar nicht so einfach möglich, da Hermes ja auch auf die Abmessungen achtet.
Ich habe der Einfachheit halber in die zusätzlichen Angaben der Versandbedingungen eingetragen, dass Versandarten außerhalb der Standard-Staffel auf Porto + 0,50 Euro/Sendung kommen und die Logistikdienstleister aufgeführt, über die ich bereit bin zu versenden.
glokil
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von glokil »

absolutes no go!

da draußen rennen so viele leute herum, denen es nicht begreiflich zu machen ist, dass die deutsche post und die österreichische post (ganz zu schweigen von hermes deutschland versus hermes österreich etc. etc.) eigenständige unternehmen sind, die ihre eigenen tarife machen (dürfen/können/müssen/sollen). und wenn die österreichische post keine büchersendung anbietet, ist das zwar blöd, aber ihr gutes recht.

also auf die aus buchsurfers vorschlag resultierenden diskussionen hätte ich echt keine lust. das gros der (potenziellen) käufer hier scheitert ja schon kläglichst an den allgemeinen hinweisen zu den angebotenen büchern, weswegen ich mich oft frage, was die mit einem ganzen buch wollen, wenn ihnen schon 5 zeilen auf die einfache hauptsatzreihe reduzierter text zu kompliziert sind *sarkasmusaus* :twisted:
williwu
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von williwu »

tzgermany hat geschrieben:Die Sortierung könnte man durchaus beibehalten, dann würde nach den günstigsten Versandkosten, die der jeweilige Verkäufer anbietet, sortiert, was im Regelfall dazu führen würde, dass sich in der Sortierung überhaupt nichts ändert.
Könnte man so machen, aber die Aussagekraft wäre nicht mehr gegeben. Wenn Anbieter A bei seiner Versandart günstiger ist als B, aber bei der gleichen wie B teurer, weil der immer so versendet, dann muss ich als Käufer entweder selbst rechnen oder die fehlende Transparenz einfach hinehmen.
tzgermany hat geschrieben:In vielen Onlineshops gibt es heute die Möglichkeit, sogar innerhalb des Bereichs des Paketversands den Dienstleister zu wählen, wofür dann unterschiedliche Kosten in Rechnung gestellt werden. Es gibt ja nur eine Auswahl zwischen dem, was angeboten wird. Wenn schon ein Supermarkt-Vergleich herangezogen wird, dann entspricht das doch eher dem, dass man teils auswählen kann, ob man eine Papiertüte, eine Plastiktüte, einen Leinenbeutel, eine Tiefkühltasche oder nichts von alledem als Transportservice hinzukauft.
Wie auch immer, es bleibt das Angebot des Verkäufers. Was nicht ausschließt, dass der sich doch auf etwas anderes einlässt, wenn man ihn anschreibt und danach fragt. Und als Verkäufer (vor allem als privater) habe ich nicht Lust und vor allem keine Zeit, ein paar Kilometer zu irgendeinem Annahmeshop oder sonstwas zu laufen, nur weil der Käufer sein Buch einen Tag früher haben will. Das würde ich mir sehr, sehr gut bezahlen lassen. Irgendwann läge ich dann auch - wie einige andere Anbieter schon jetzt - bei Versandkosten in Höhe von 8 bis 12 EUR.
tzgermany
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von tzgermany »

briefmarkenjaeger hat geschrieben: Die alternativen Versandoptionen müssen ja auch aktuell gehalten werden und wenn man diverse Paketdienste anbietet, so ist eine Gewichtsstaffel oftmals gar nicht so einfach möglich, da Hermes ja auch auf die Abmessungen achtet.
Das ist aber kein neues Problem. Bereits jetzt muss bei Büchern über 1kg innerhalb Deutschlands per Paket verschickt werden. In diesen Fällen wird dann pauschaliert, also der Preis herangezogen, der üblicherweise anfällt.
briefmarkenjaeger hat geschrieben:ch habe der Einfachheit halber in die zusätzlichen Angaben der Versandbedingungen eingetragen, dass Versandarten außerhalb der Standard-Staffel auf Porto + 0,50 Euro/Sendung kommen und die Logistikdienstleister aufgeführt, über die ich bereit bin zu versenden.
Das ist wohl mit das Kundenfreundlichste, was man derzeit tun kann. Dennoch lesen meiner Erfahrung nach viele Kunden solche Hinweise nicht. Außerdem entfällt so die Möglichkeit, direkt über PayPal zu zahlen. Die Versandwahl würde ich daher in der Kaufabwicklung so ausgestalten wie die Wahl der Zahlungsart mit einem einfachen Klick, wenn der Kunde von der Standardvariante abweichen möchte.
glokil hat geschrieben:da draußen rennen so viele leute herum, denen es nicht begreiflich zu machen ist, dass die deutsche post und die österreichische post (ganz zu schweigen von hermes deutschland versus hermes österreich etc. etc.) eigenständige unternehmen sind, die ihre eigenen tarife machen (dürfen/können/müssen/sollen). und wenn die österreichische post keine büchersendung anbietet, ist das zwar blöd, aber ihr gutes recht.
Inhaltlich stimme ich dir zu, ziehe aber eine andere Schlussfolgerung. Ich glaube nicht, dass die Diskussionen dadurch zunehmen, dass zusätzliche, transparente Versandvarianten angeboten werden, da der günstigste Tarif sich in der Regel nicht erhöhen wird. Das Diskussionspotential dürfte also identisch bleiben.
williwu hat geschrieben:Könnte man so machen, aber die Aussagekraft wäre nicht mehr gegeben. Wenn Anbieter A bei seiner Versandart günstiger ist als B, aber bei der gleichen wie B teurer, weil der immer so versendet, dann muss ich als Käufer entweder selbst rechnen oder die fehlende Transparenz einfach hinehmen.
Das ist aber auch kein neues Problem. Schon heute hat man, wenn Anbieter B der Ansicht ist, er könne nur versichert oder nur per Brief versenden, diesen Anbieter weiter unten in der Liste, als den Anbieter, der zwar standardmäßig per Büchersendung versendet, auf Nachfrage aber auch als Brief, dafür dann aber mehr nimmt aber B.
Ausgefeilter, aber auch komplizierter ließe sich es noch lösen, wenn es die Möglichkeit für den Kunden gäbe, nach Preis und Versand bei Auswahl einer bestimmten Versandart zu wählen.
williwu hat geschrieben:Wie auch immer, es bleibt das Angebot des Verkäufers. Was nicht ausschließt, dass der sich doch auf etwas anderes einlässt, wenn man ihn anschreibt und danach fragt. Und als Verkäufer (vor allem als privater) habe ich nicht Lust und vor allem keine Zeit, ein paar Kilometer zu irgendeinem Annahmeshop oder sonstwas zu laufen, nur weil der Käufer sein Buch einen Tag früher haben will. Das würde ich mir sehr, sehr gut bezahlen lassen. Irgendwann läge ich dann auch - wie einige andere Anbieter schon jetzt - bei Versandkosten in Höhe von 8 bis 12 EUR.
Der Verkäufer, der sich keine zusätzliche Arbeit aufhalsen möchte, kann ja weiterhin bei den Versandarten bleiben, die er bisher anbietet. Es spricht auch nichts dagegen, deutlich höhere Kosten zu nehmen für einen zusätzlichen Service, der auf Wunsch des Käufers geleistet wird. Der Kunde hat ja gerade die Wahl, ob er den günstigeren oder den teureren Versand wählt. Mir zum Beispiel wäre es als Verkäufer egal, ob ich per Post/DHL oder Hermes versende, da ich an beiden jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeiradle.
Privater Account eines Verkäufers im Nebengewerbe.
glokil
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von glokil »

@ tzgermany: die skala der dummen fragen ist nach oben leider offen und dazu kommt, dass die leute immer unverschaemter werden. hier gibts fuer die funktionellen analphabeten ohne basiserziehung aber wenigstens eine blacklist :wink:
williwu
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von williwu »

Dann käme natürlich die Option "Abholung" hinzu, die aber wieder eine Abstimmung über die Abholzeit erforderte. Wie jetzt schon auch - kein Vorteil einer solchen Funktion. Und sowohl für die Plattform als auch die Händler kämen Arbeit und Kosten für die Datenpflege dazu. Damit sich das lohnte, müsste die Nachfrage nach einer solchen Funktion schon sehr groß sein.

Mir ist bisher keine Anfrage zu einer alternativen Versandart untergekommen und ich bin sicher, dass 99% der Käufer mit dem Verfahren zufrieden sind, das jetzt praktiziert wird. Von dem einen Prozent mit den Sonderwünschen kann man dann schon mal eine Mail erwarten. Der Aufwand muss doch nicht allein bei den Händlern oder bei booklooker liegen.
jesuitenbibliothek
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von jesuitenbibliothek »

Also ich bin gegen eine solche Option. Die Sonderwünsche würden sonst ins Unermessliche gehen. Was ist z.B., wenn die gewünschte Versandart aufgrund der Maße oder des Gewichts nicht geht? Da ist Ärger vorprogrammiert. Außerdem wird hier mit den unterschiedlichsten Anbietern gearbeitet. Ich z.B. versende mit der Österreichischen UND der Deutschen Post. Da gäbe es also unendlich viele Versandmöglichkeiten. Sollte jemand einen Sonderwunsch haben, so kann der Käufer das doch mit dem Verkäufer individuell vereinbaren (wurde bei mir schon öfter gemacht, z.B. erst ab einem bestimmten Datum abschicken). Ansonsten gilt "Standardversand", d.h. Büchersendung, Päckchen/Paket etc.
buchsurfer
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von buchsurfer »

Mir geht es nicht um die PFLICHT, Preisangaben zum optionalen Paketversand, Brief, Einschreiben usw. machen, sondern um die OPTION, solche Angaben machen zu können, ohne gross hin- und hermailen zu müssen. Man KANN, aber man muss nicht.

Es gibt bereits diverse OPTIONEN: So wie es auch nur eine OPTION ist, ein Bild eines Produktes hochzuladen oder mehrere Bilder. Es ist auch eine OPTION eine ISBN oder EAN einzugeben und überhaupt detallierte Angaben zu einem Buch oder einem Produkt generell zu machen. Es gibt zahlreiche Anbieter, die keine Bilder hochladen und keine weiteren Angaben zum Buch unter "Beschreibung" machen. Aber man könnte über die OPTION "Weitere Versandmöglichkeiten" nachdenken. Ein Anbieter der die Option mag, kanns nutzen, wer das nicht anbieten will, lässt es sein.

Beispiel: Man sollte bedenken, dass man bei Amazon schon bald sein Buch am selben Tag geliefert bekommt, bei BL kommt es meist als Büchersendung eine Woche später.
jesuitenbibliothek
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von jesuitenbibliothek »

buchsurfer hat geschrieben:
Beispiel: Man sollte bedenken, dass man bei Amazon schon bald sein Buch am selben Tag geliefert bekommt, bei BL kommt es meist als Büchersendung eine Woche später.
Genau in diesem Punkt sollte/darf man Booklooker nicht mit dieser Firma mit dem Buchstaben A vergleichen! Ich kann nur von mir sprechen (aber ich denke, es geht Vielen so): Der Buchverkauf ist nicht meine Hauptaufgabe, sondern läuft eher "nebenher". Eigentlich sind wir eine Bibliothek und nutzen Booklooker für unseren Dublettenverkauf. Ich bin hier ein "1-Mann-Betrieb" , habe weder personelle, noch finanzielle, noch sonstige Resourcen dieser A-Firma (die ja angeblich sogar demnächst Pakete per Drohne am selben Tag im Garten abwerfen will ...), um jeden Tag 2x zur Post zu rennen. Kurz gesagt: Versandzeiten und +bedingungen sind deutlich angegeben und der große Vorteil im Vergleich zu A ist, dass man bei Booklooker den persönlichen Kontakt suchen und meist auch finden kann, um Unklarheiten, Sonderwünsche u.ä. zu klären. Als Käufer ziehe ich persönlich das alles einer hyperschnellen Lieferung vor.
williwu
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von williwu »

Bei Amazon werden pauschal 3,- EUR Versandkosten vorgeschrieben (es geht dabei nicht um Neuware, sondern um den Gebrauchtbücherverkauf, nur den kann man mit Booklooker vergleichen) - da kann man als Käufer gar nichts aussuchen. Die Lieferung derselben dauert meiner Erfahrung nach im Schnitt mindestens so lange wie bei bl. Ich denke, wer bl nutzt, braucht dem wirklich nicht nacheifern.
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Re: Fehlende Option: Versandart vom Käufer wählbar

Beitrag von spiralnebel111 »

mausi44 hat geschrieben:Also ich hätte auf diese Option keine Lust...
Der Käufer wünscht dann dies und das und man kann sich dann noch bei der Post anstellen,weil er Einschreiben haben will usw.
Oder ich kann noch mit dem Bus zum entfernten GLS-Shop fahren.
Da ich oft bis 20 Uhr arbeite,wäre ist dies ein Unding!
Eine Bücher oder Briefsendung kann ich gleich an der Haltestelle in den Kasten werfen.
Genauso - mit Ausnahme des Briefkastens an der Ecke, der nur dünnere Bücher schafft.
"Abholung" (und Barzahlung) kann man bei den Zahlungsarten einstellen, das habe ich aber nach der ersten Abholung ganz schnell abgeschafft. Wir wurden zwischen Ost und Westdeutschland eingeschoben, die Dame war nicht pünktlich (mal milde ausgedrückt) und unser Sonntag für'n A...., dann hat sie noch Mitbringsel dabei gehabt und wollte sichtlich zum Kaffee eingeladen werden. Wir wollten aber weg... Scheußlich. Nie wieder und wenn der Käufer hier im Ort wohnt. :evil:
Wer Sonderwünsche hat kann mailen. Wer damit überfordert ist, hat halt Pech.
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