Versandkostenberechnung Booklookersystem

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Marialisa
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Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Marialisa » So 28. Jul 2019, 17:31

Hallo an alle,

die Tage hatte eine Kundin 2 Bücher bei mir bestellt und das Gewicht war pro Buch unter 500g .
Ich hatte die Portokosten noch bei 1,40 € für ein Buch mit einem Gewicht unter 500g im System, was ja gewollt war.
Das System von Booklooker zählt das Gewicht jedoch einfach zusammen und somit steht in der Zahlungsinformation
die Portokosten für 1000g also 2€ was ja so nicht stimmt.
Denn 2 Bücher a 1,40€ sind ja 2,80€
Ich hatte Booklooker angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

Bei Ihrer letzten Bestellung haben die Artikel zusammen ein Gewicht von 674 Gramm und fallen somit in Ihre Versandklasse bis 1.000 Gramm, für die Sie 2,00 Euro Versandkosten hinterlegt haben.
Was mir jetzt aber echt gesagt nicht weiter hilft.
Meine Frage an Euch.....wie macht Ihr das, damit das System es richtig berechnet?
Wäre toll wenn jemand eine Idee hätte.

Viele Grüße
Evi

artco
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von artco » So 28. Jul 2019, 21:07

Booklooker berechnet anhand Deiner Tabelle völlig richtig die Versandkosten für eine Sendung unter 1000 Gramm.
Falls Du die beiden Bücher in 2 einzelnen Büchersendungen verschickt hast, war dies Dein Fehler.

Marialisa
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Marialisa » Do 1. Aug 2019, 10:55

Gut, wenn Du das so siehst......
ich sehe es so dass man nicht immer zwei Bücher in einem Umschlag verschicken kann.

Und meine Frage war:
Meine Frage an Euch.....wie macht Ihr das, damit das System es richtig berechnet?
nämlich pro Buch das Porto was es wirklich kostet wenn ich die Bücher einzeln verschicken möchte.

Alsterperle
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Alsterperle » Do 1. Aug 2019, 13:44

Wenn du dem Kunden die Zahlungsinformationen schickst, kannst du ihm doch
die wirklichen Kosten mitteilen. Wenn einer 2 oder mehr Bücher bestellt, ist dem
Kunden doch klar, dass der Verkäufer erstmal schauen muss WIE verschicke ich
kostengünstig. Entweder zusammen oder auch mal wegen der Abmaße oder des
Gewichtes einzeln. Gesamtpreis mitteilen, ggf. ein, zwei Sätze dazu schreiben,
das Porto beträgt für Ihre Bestellung xy...Passt es dem Käufer nicht, soll er
sich melden.
Gruß
Alsterperle

Marialisa
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Marialisa » Do 1. Aug 2019, 20:21

Hallo Alsterperle

ich war der Meinung dass was vom Booklookersystem errechnet wird, ist bindend.
Man kann doch bei den Zahlungsinformationen den Betrag nicht nach oben verändern.
Danke für die Idee!!

Gruß
Marialisa

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digitalis
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von digitalis » Do 1. Aug 2019, 22:39

Hallo Marialisa,

Du hast recht, nach oben ist der Betrag bindend. Da die Zusammenrechnerei von booklooker bei Mehrfachbestellung aber sehr üppig ist, kann es m.E. nicht vorkommen, dass es nötg ist, nach oben zu korrigieren. Wenn ich in einem solchen Fall den Versandbetrag bisher änderte, war das immer nach unten. Was sollen das für zwei Bücher sein, die zusammen weniger als 700 Gramm wiegen und nicht in eine Büchersendung mit den Maßen 35 x 30 x 15 cm passen?
Oder habe ich irgendwas nicht richtig verstanden?
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Alsterperle
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Alsterperle » Fr 2. Aug 2019, 06:59

Marialisa hat geschrieben:
Do 1. Aug 2019, 20:21
Hallo Alsterperle

ich war der Meinung dass was vom Booklookersystem errechnet wird, ist bindend.
Man kann doch bei den Zahlungsinformationen den Betrag nicht nach oben verändern.
Danke für die Idee!!

Gruß
Marialisa
Wenn du eine Bestellung erhälst, kannst du ja individuell antworten. Du bist ja nicht an die
Formschreiben gebunden. Booklooker erreichnet quasi nach dem Bestellwert nur die
eigene Provision, die ja wichtig für die Abrechnung ist.
Die Versandkosten legst du selber fest.
Gruß
Alsterperle

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von lelecteur » Fr 2. Aug 2019, 22:41

Es ist auch möglich statt der Gewichts- Staffel die Versandkosten über die Anzahl der bestellten Bücher festzulegen. Dabei kann man die Versandkosten so festlegen, dass sie auf keinen Fall zu niedrig sind. Falls sie dann viel zu hoch sind ist eine Reduzierung der Kosten mit der E-Mail "Zahlungsinformationen" möglich

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Aristo » So 4. Aug 2019, 22:09

digitalis hat geschrieben:
Do 1. Aug 2019, 22:39
(...) Was sollen das für zwei Bücher sein, die zusammen weniger als 700 Gramm wiegen und nicht in eine Büchersendung mit den Maßen 35 x 30 x 15 cm passen?
Oder habe ich irgendwas nicht richtig verstanden?
Das würde mich auch interessieren. Noch kann man ja auch zwei dickere Bücher in eine größere Tüte stecken, bis 15 cm Höhe.
Es muss doch auch im Interesse des Käufers sein, beide Bücher in einer Sendung zu erhalten.

Ehrlich gesagt verstehe ich gerade das Problem nicht.
Gruß - Aristo

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Marialisa » Mo 5. Aug 2019, 08:11

@ digitalis
Was sollen das für zwei Bücher sein, die zusammen weniger als 700 Gramm wiegen und nicht in eine Büchersendung mit den Maßen 35 x 30 x 15 cm passen?
naja, ganz einfach ...meine Umschläge sind nicht so groß. Es gehen ganz gut Bücher über 500 g rein, aber eben keine zwei Bücher unter 500g.
Solche großen Umschläge habe ich bisher nie gebraucht.
lelecteur hat geschrieben:
Fr 2. Aug 2019, 22:41
Es ist auch möglich statt der Gewichts- Staffel die Versandkosten über die Anzahl der bestellten Bücher festzulegen. Dabei kann man die Versandkosten so festlegen, dass sie auf keinen Fall zu niedrig sind. Falls sie dann viel zu hoch sind ist eine Reduzierung der Kosten mit der E-Mail "Zahlungsinformationen" möglich
danke für die Antwort, dass scheint mir die Lösung zu sein.

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von digitalis » Mo 5. Aug 2019, 23:56

Marialisa hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 08:11
@ digitalis
Was sollen das für zwei Bücher sein, die zusammen weniger als 700 Gramm wiegen und nicht in eine Büchersendung mit den Maßen 35 x 30 x 15 cm passen?
naja, ganz einfach ...meine Umschläge sind nicht so groß. Es gehen ganz gut Bücher über 500 g rein, aber eben keine zwei Bücher unter 500g.
Solche großen Umschläge habe ich bisher nie gebraucht.
Oder Du klebst aus dickem Papier/Packpapier entsprechend große Umschläge zusammen, wenn die nicht ausreichen, die Du in Deiner eigenen Post findest und wiederverwendest. Polstern kann mensch mit allem möglichem, damit die Bücher nicht bestoßen werden. Ich kaufe keine Umschläge, habe aber dennoch kein Problem, mehrere Bücher unter 1000 g zusammen in einen hinreichend großen Umschlag zu packen - Klebestreifen muss ich allerdings manchmal kaufen. :)
Den Gedanken, KäuferInnen mehr Versandkosten zahlen zu lassen als nötig, weil ich keine passenden, fertigen Umschläge in der Schublade habe, finde ich ein wenig apart.
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Aristo » Di 6. Aug 2019, 21:38

Als Käufer würde ich auf die günstigste Lösung bestehen - zwei in einen Umschlag. Notfalls muss man mal einen kaufen ... oder basteln. Ich habe da schon die interessantesten Kreationen erhalten :-D
Gruß - Aristo

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von Marialisa » So 11. Aug 2019, 08:46

@ Digitalis
Oder Du klebst aus dickem Papier/Packpapier entsprechend große Umschläge zusammen, wenn die nicht ausreichen, die Du in Deiner eigenen Post findest und wiederverwendest. Polstern kann mensch mit allem möglichem, damit die Bücher nicht bestoßen werden. Ich kaufe keine Umschläge, habe aber dennoch kein Problem, mehrere Bücher unter 1000 g zusammen in einen hinreichend großen Umschlag zu packen - Klebestreifen muss ich allerdings manchmal kaufen. :)
Den Gedanken, KäuferInnen mehr Versandkosten zahlen zu lassen als nötig, weil ich keine passenden, fertigen Umschläge in der Schublade habe, finde ich ein wenig apart.
Mir ging es hier nicht darum eine Diskussion über die verschiedenen Denkweisen anzuzetteln, sondern um sachliche Hinweise zum Titel.

Aber um abschließend noch etwas zu Deinem Beitrag zu schreiben.....ich wäre niemals auf die Idee gekommen jemand ein
Buch in einem "gebastelten" Umschlag zu senden und was apart ist oder nicht darüber könnte man bestimmt genau so viele verschiedene Meinungen
haben wie über alles andere was in der Welt geschieht.....was ich ziemlich müßig finde.

Allerdings zahlt bei mir niemand mehr Porto weil ich nicht den passenden Umschlag zur Hand habe!!!! Sondern das Porto was bei den
eingestellten Büchern steht. Mir wäre es nicht wohl wenn ich zwei Bücher in einen Umschlag stecken würde, aus Sorge sie könnten nicht
heil ankommen.
Für mich ist dieses Thema nun beendet,denn hier endlos lang zu diskutieren sehe ich als sinnlos an.

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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von digitalis » So 11. Aug 2019, 14:33

Ich vermute, Marialisa gefällt es nicht, dass die meisten Antworten ein wenig Befremden über ihre Versandkosten samt Begründung zeigen.
".. was apart ist oder nicht darüber könnte man bestimmt genau so viele verschiedene Meinungen
haben wie über alles andere was in der Welt geschieht.....was ich ziemlich müßig finde. ... Für mich ist dieses Thema nun beendet,denn hier endlos lang zu diskutieren sehe ich als sinnlos an."
Okee, aber ein kleines Risiko ist immer gegeben, wenn mensch ein Gespräch beginnt oder sich daran beteiligt. :)
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Re: Versandkostenberechnung Booklookersystem

Beitrag von spiralnebel111 » Mo 12. Aug 2019, 06:38

Aristo hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 21:38
Als Käufer würde ich auf die günstigste Lösung bestehen - zwei in einen Umschlag. Notfalls muss man mal einen kaufen ... oder basteln. Ich habe da schon die interessantesten Kreationen erhalten :-D
Nicht lachen! Meine gebastelten Päckchen sind ziemlich stabil und haben sich bewährt! :mrgreen:

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