Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Forum für alle, die grade nichts besseres zu tun haben.
Allegra1
Beiträge: 7327
Registriert: Do 10. Nov 2011, 23:50
Wohnort: NRW

Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Allegra1 » Mi 23. Mai 2012, 18:23

Hallöchen alle miteinander :wink: ,

das kennen bestimmt einige von euch.
Streß und Erlebnisse, egal ob im Arbeitsbereich oder privat, lassen einen nicht zur Ruhe kommen. Mit geht es zur Zeit mal wieder so. Ich arbeite in einem Umfeld mit eher sozial schwachen Familien und einem hohen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund.
Vernachlässigte oder mißhandelte Kinder sind keine Ausnahme.

Manchmal komme ich zu Hause dann einfach nicht " mehr runter ". Ok, Sport hilft schon, um abzuschalten ... oder ein gutes Buch....oder meine Lieblingsserie..... ( das hilft alles auch nicht immer ).Oft ist es dann aber so, dass sich mein "blöder Kopf" spätestens im Bett zurück meldet. Da kann ich dann auch noch so müde sein, - es gibt Abende, da lassen mir meine Gedanken keine Ruhe.
Eine Zeit lang habe ich abends ThaiChi QiGong (richtig geschrieben?) gemacht, kann mich zur Zeit aber nicht dazu motivieren.

Welche Methoden habt ihr, um " abschalten " zu können ? Bin sehr gespannt....
" Wer ohne Freund ist,
geht wie ein Fremdling über die Erde "

Friedrich Schiller

jimi hendrix
Beiträge: 556
Registriert: Di 23. Okt 2007, 19:07
Wohnort: Kehlbach, Rhein-Lahn-Kreis

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von jimi hendrix » Mi 23. Mai 2012, 18:38

Ich bin auch stressgeplagt, in meinem "normalen" Beruf; ich
lese
stelle mich mit irgendwelchem Kram einen Tag auf den Flohmarkt und rede viel mit Leuten
ich schnappe mir eines meiner Instrumente und zupfe vor mich hin

Benutzeravatar
Summerhill1972
Beiträge: 21212
Registriert: Fr 18. Jun 2010, 09:39
Wohnort: NRW/OWL

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Summerhill1972 » Mi 23. Mai 2012, 19:01

Allegra, wenn man solch einen Job hat, dann kann man gar nicht richtig abschalten, ausser man ist richtig abgestumpft.
Ich arbeite auch im sozialen Bereich und die Arbeit verfolgt mich eigentlich immer mit nach Hause. Es gibt meistens irgendwelche Dinge, über die man erst mal nachdenken muß und das mache ich dann Abends zu Hause.
Ansonsten hilft mir eigentlich humorvolle Literatur, meine Familie, meine Tiere und die eigenen täglichen Sorgen.
Für Büchernarren

"Könnte man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen." Mark Twain

Benutzeravatar
Mary
Beiträge: 1207
Registriert: Di 17. Jan 2006, 19:14

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Mary » Mi 23. Mai 2012, 20:37

Weil ich zu den Leuten gehöre, die schon seit der Kindheit echt schlecht schlafen, oft stundenlang wachliegen, grübeln oder sich einfach zu Tode langweilen beim wachliegen, habe ich verschiedene Strategien entwickelt:

1. Autogenes Training. Oder

2. Ich konzentriere mich auf meine Füße. Ich stelle mir vor, wie sich jeder einzelne Zeh anfühlt, die Nägel, die Nagelhaut, die Innenseiten, einer nach dem anderen. Manchmal versuche ich jeden Zeh einzeln bewegen zu können. Dann die Hände... Oder

3. Der "Happy-Place". Das hab ich aus dem etwas albernen Film "Happy Gilmore". Du stellst dir einen Ort vor, wo alles ist, was du magst. Vielleicht mit Leuten, die du magst. Natur, oder Kunst, wie du willst und malst dir alles aus. Oder

4. Ich gehe in Gedanken irgendeine Strecke, z.b. von meinen Eltern nach Hause. Dabei versuche ich, mich an jedes einzelne Haus zu erinnern.

Einmal ist es mir gelungen, beim autogenen Training tatsächlich das Gefühl zu haben, mein Geist habe den Körper verlassen und ich konnte ihn frei überall hin bewegen. Ein tolles Erlebnis.

Mir dienen diese Methoden schonmal als Schlafersatz, da sie mich meistens so entspannen, daß es fast wie schlafen ist, meistens schlafe ich aber dabei ein. Denn es ist blöd, wenn das Qi nicht fließt.
Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?- Douglas Adams

Benutzeravatar
Buchecker
Beiträge: 21155
Registriert: Mi 23. Jan 2008, 23:26
Wohnort: Nairobi

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Buchecker » Mi 23. Mai 2012, 20:51

Zwei aus meiner Sicht wichtige Methoden fehlen noch: Sport treiben und Musik hören. Mach ich aber auch gern mal, wenn ich nicht gestresst bin...
Mit Stress klarzukommen ist auch eine Übungs- und Gewöhnungssache. Die Art von Stress, der ich phasenweise ausgesetzt bin, habe ich schon oft gehabt, und ich habe gelernt, dass ich noch jedes Mal die in mich gestellten Anforderungen zur (zumindest eigenen) Zufriedenheit erfüllt habe. Das hilft mir auch, mit frischem Stress etwas gelassener umzugehen.
Deshalb habe ich eigentlich auch, wenn nicht gerade äußere Faktoren stören, nie Probleme mit dem Schlaf - außer dass er immer früher zu Ende ist...
Ein Ort aus Wahn und Schall
Genannt Schloss Schattenhall

Bice
Beiträge: 588
Registriert: Mo 23. Aug 2010, 10:38
Wohnort: CH

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Bice » Fr 25. Mai 2012, 10:11

Eigentlich sollte für Menschen, die im sozialen Bereich tätig sind, eine Art "Supervision" (ob diese Bezeichnung richtig ist?) vom Arbeitgeber angeboten werden. Soviel Zeit müsste einfach sein, damit man untereinander die Probleme besprechen kann, die Belastungen miteinander teilen kann.

Eine Bekannte von mir arbeitet schon seit Jahrzehnten in diesem Bereich, vorwiegend in Alters- und Pflegeheimen, und zwar immer nur 70-80%. Vollzeit könnte sie nicht schaffen, sie braucht einfach diese freie Zeit um sich erholen zu können....
Zwischendurch hat sie mal in einem Wohnheim für Alkoholkranke gearbeitet. Das hat sie nicht lange ausgehalten.

Ich selber konnte am besten abschalten, wenn ich unseren Vierbeiner in die Arme genommen habe, mein Gesicht in ihr warmes Fell drücken konnte, ihren Herzschlag spüren konnte. Da habe ich Trost gefunden.
Wie oft bin ich weggelaufen von den Meldungen in der Tagesschau.....weg von diesem "beschi**enen" Weltgeschehen, weg von all dem Grausamen wozu Menschen fähig sind.

Doch jetzt haben wir keinen Hund mehr, sie hat uns im letzten Herbst für immer verlassen. Ueber 15 Jahre lang war sie mit uns zusammen. Sie fehlt mir an allen Ecken und Enden, hie und da bin ich wirklich nahe am Verzweifeln..... :cry:

Benutzeravatar
Tschemmo
Beiträge: 5088
Registriert: Mi 4. Mär 2009, 18:21
Wohnort: Oldenburg
Kontaktdaten:

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Tschemmo » Fr 25. Mai 2012, 10:35

Interessante Beiträge!

Mir hilft Wäsche machen, waschen, aufhängen, legen. Aber man darf nicht versuchen, es nebenbei zu machen. Wenn man Zeit dafür hat, dann sollte man es in den Mittelpunkt stellen, sich darauf konzentrieren und sich so ablenken.

Mitunter hilft auch, sich den Missstand, Stressfaktor mehr als bewusst zu machen, sozusagen ihn überbewusst wahrzunehmen, vielleicht aufschreiben und sich dann nach einer bestimmten Zeitspanne wieder vorzunehmen, ihn mit damals zu vergleichen. Unter Umständen gellingt es so, in der Zwischenzeit den Kopf etwas freier zu bekommen, hat mir schon oft geholfen.
Alt werden ist schön, das Problem ist nur, dass der Körper dabei in die Binsen geht!

(Siri Hustvedt)

Bice
Beiträge: 588
Registriert: Mo 23. Aug 2010, 10:38
Wohnort: CH

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Bice » Fr 25. Mai 2012, 10:59

Tschemmo
Vermutlich willst Du damit sagen, dass man Belastendes nicht immer einfach nur mit anderen Tätigkeiten verdrängen sollte?

Da bin ich ganz Deiner Meinung. Es gibt selbstverständlich Zeiten, wo man ganz einfach die Kraft grad nicht hat sich damit tiefgreifend auseinander zu setzen. Dann muss man das einfach erstmal aufschieben.
Doch Aufgeschoben bedeutet meistens nicht Aufgehoben. Es bleibt gespeichert hängen an unserer Festplatte, sprich dem Unterbewusstsein. Und ich bin mir eigentlich sicher, dass angehäuftes Verdrängen sich irgendwann "rächt"....sich in dubiosen Krankheitsbildern bemerkbar machen kann.

Daher, wie Du es sagst Tschemmo, die Probleme möglichst versuchen anzunehmen, anzugucken, aufzuarbeiten....

Benutzeravatar
Tschemmo
Beiträge: 5088
Registriert: Mi 4. Mär 2009, 18:21
Wohnort: Oldenburg
Kontaktdaten:

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Tschemmo » Fr 25. Mai 2012, 12:20

Ja, man muss es natürlich immer wieder angehen, nachdem man sich eine Pause verordnet hat. Lösen tut es sich meist nicht von alleine, aber selbst das kommt vor, nur der Zustand verändert sich halt und die Veränderung ist meist kleiner, leichter zu bewerkstelligen, als das Gesamtproblem. Das Problem kann natürlich ind er Auszeit auch schlimere Ausmaße annehmen und manchmal bleibt dann nur die ganz große verzweifelt Ratlosigkeit, leider.
Alt werden ist schön, das Problem ist nur, dass der Körper dabei in die Binsen geht!

(Siri Hustvedt)

Benutzeravatar
spiralnebel111
Beiträge: 9188
Registriert: Sa 13. Nov 2010, 17:50
Kontaktdaten:

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von spiralnebel111 » Fr 25. Mai 2012, 17:13

Bice hat geschrieben: Doch jetzt haben wir keinen Hund mehr, sie hat uns im letzten Herbst für immer verlassen. Ueber 15 Jahre lang war sie mit uns zusammen. Sie fehlt mir an allen Ecken und Enden, hie und da bin ich wirklich nahe am Verzweifeln..... :cry:
Liebe Bice - die Tierheime sind knallvoll mit wunderbaren Tieren! Kein Hund kann ersetzt werden, aber jeder Hund (und jede Katze) kann das Leben bereichern! Such Dir einen aus, der völlig anders ist als der verstorbene, dann tut es nicht ganz so weh!
Vielleicht denkst Du jetzt, dass Du das nicht kannst! Aber wenn Du erst im Tierheim bist, kannst Du! Garantiert!

Allegra1
Beiträge: 7327
Registriert: Do 10. Nov 2011, 23:50
Wohnort: NRW

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Allegra1 » Fr 25. Mai 2012, 20:30

Es ist wirklich toll, dass ihre so viele Ideen und Erfahrungen einbringt.
Also, ich kann das Erlebte gar nicht verdrängen und möchte es auch nicht...das würde mich ersticken. Meine "Erste Hilfe" ist auf jeden Fall mein Mann. Wenn ich nach Hause komme, hat er immer ein offenes Ohr für mich und ich kann meine Gefühle dann erstmal raus lassen.
Ja, manchmal muss auch er einiges aushalten.

Was ich ganz besonders brauche, um mit allem klar zu kommen, sind meine Freundinnen.
Sie sind ein wahnsinnig wichtiger Teil meines Lebens und eine große emotionale Stütze.

Beim Sport kann ich auch recht gut abschalten. Wenn ich aber einen richtig heftigen " Gehirnfi..." habe( Sorry, aber so nenne ich dann immer das, was in meinem Kopf abgeht ), hilft auch das manchmal nicht. Am schlimmsten ist es wirklich, wenn ich mich hinlege. Das ist hin und wieder dann so, als würde ein Knopf eingeschaltet.

Mary, deshalb finde ich deine Methoden sehr interessant, weil man sie eben direkt im Bett anwenden kann.
Mir hilft hin und wieder, wenn ich mich auf meinen Atem konzentriere und bewußt Atemübungen mache.

Bice, ich hatte mal eine Gruppensupervision, die ich überhaupt nicht hilfreich fand.
Ich denke, eine Einzelsupervision wäre sinnvoller, diese werden bei uns aber leider
nicht angeboten.
Ich schließe mich spirali an....würde mal im Tierheim vorbei gehen....da bleibst du bestimmt bei einem " hängen " :wink:

Allgemein muss ich sagen, dass ich in den letzten Jahren viel besser mit Stress umgehen kann, als früher. Seit ich vor 3 Jahren an meine Grenzen gekommen bin, habe ich mich viel mit Stressbewältigung beschäftigt. Die wichtigste Erkenntnis war für mich, dass mein Stress in meinem Kopf statt findet. Heutzutage sehe ich vieles wesentlicher gelassener und arbeitstechnish bin ich professioneller geworden, weil ich besser mit meinen Gefühlen umgehen kann.
Es war allerdings harte Arbeit und ein langer Weg, denn ist man einmal in einer Stressspirale gefangen, die ungesund ist und krank macht, ist es gar nicht so einfach da heraus zu kommen.
Ich bin sehr froh, dass ich nur noch hin und wieder Probleme habe, abzuschalten

Übrigens....positiven Stress....finde ich toll. Langeweile ist fast so schlimm wie negativer Stress :wink:
" Wer ohne Freund ist,
geht wie ein Fremdling über die Erde "

Friedrich Schiller

Bice
Beiträge: 588
Registriert: Mo 23. Aug 2010, 10:38
Wohnort: CH

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Bice » Sa 26. Mai 2012, 11:50

spiralnebel111 hat geschrieben: Liebe Bice - die Tierheime sind knallvoll mit wunderbaren Tieren!
Ja, das ist auch so eine zum himmelschreiende traurige Tatsache. Da kommen mir wieder einmal mehr jene Gedichtzeilen in den Sinn:
Es ist ein Weinen in der Welt
Als ob der liebe Gott gestorben wär.

Eine Art "Gottverlassenheit" allüberall, bei Mensch und Tier! :cry:

Mein Mann ist 68 Jahre alt, ich bin 64 Jahre alt. Mein Mann ist zwar noch immer voll jugendlichem Elan, bei mir ist das aber ganz anders. In dieserart Lebenssituation muss man sich halt schon einige weitergehende Gedanken mehr darüber machen, wie lange man denn dieser Verantwortung wirklich noch gerecht werden kann, oder ob dann dieser Vierbeiner auch bald einmal im Tierheim landen könnte....

Benutzeravatar
Mary
Beiträge: 1207
Registriert: Di 17. Jan 2006, 19:14

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Mary » Sa 26. Mai 2012, 19:51

Ach, liebe süße Bice,
Bice hat geschrieben:Mein Mann ist 68 Jahre alt, ich bin 64 Jahre alt. Mein Mann ist zwar noch immer voll jugendlichem Elan, bei mir ist das aber ganz anders. In dieserart Lebenssituation muss man sich halt schon einige weitergehende Gedanken mehr darüber machen, wie lange man denn dieser Verantwortung wirklich noch gerecht werden kann, oder ob dann dieser Vierbeiner auch bald einmal im Tierheim landen könnte....
Ihr seid ein bißchen jünger als meine Eltern. (70 und 67). Wenn meine Mutter sagt: "Ich hätte ja nie gedacht, daß ich so alt werde" könnte ich ihr den Hals umdrehen. Das ist doch nicht so alt! Alt ist 80. Richtig alt ist 95. Viele sind schon lange vorher gestorben. Richtig gefährlich scheints zwischen 40 und 50 zu sein.

Ist es nicht besser, die nächsten 10 bis 20 Jahre zu genießen, als darüber nachzudenken, daß die meiste Zeit schon vorbei ist? Daß zählt, wer man Jetzt ist? Nicht zu grübeln, über Dinge, die man nicht beeinflussen kann?
Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?- Douglas Adams

coma
Beiträge: 744
Registriert: Sa 22. Dez 2007, 22:38

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von coma » Sa 26. Mai 2012, 20:04

Allegra1 hat geschrieben: Eine Zeit lang habe ich abends ThaiChi QiGong (richtig geschrieben?) gemacht, kann mich zur Zeit aber nicht dazu motivieren.
Ich glaub dieses QiGong ist sehr gut, aber es wirkt nur bei regelmäßigem Üben. Nach meiner Erfahrung funktioniert das alleine nicht, weil man es nicht macht. Man braucht andere, die mitmachen. Wenn der Lebenspartner das nicht kann oder will, gibt es andere Möglichkeiten, zu einer bestimmten Stunde zu vereinbaren, die Übungen zu machen. Warum nicht einen virtuellen Qi-Gong-Partner suchen, der einen motiviert und mit dem die 15 Min. gemeinsam üben.

Benutzeravatar
Kibabu
Beiträge: 24568
Registriert: Di 11. Apr 2006, 15:40
Wohnort: CZ

Re: Eure Methoden, um "abzuschalten" ....

Beitrag von Kibabu » Sa 26. Mai 2012, 20:46

Bice,
es muss ja kein Welpe sein. Gerade die älteren Hunde, sagen wir mal so 8 Jahre und älter, sind sehr schwer vermittelbar, da schrecken die meisten Leute zurück.
Dabei ist ein älterer, gesetzterer Hund in vielen Dingen sehr viel angenehmer als ein Welpe, der noch alles anknabbert und erst noch alles lernen muss...
Alternativ könnte man vielleicht auch als Pflegestelle für ein Tierheim fungieren.
Vor uns: 5 Monate Dunkelzeit

Antworten