PayPal als ProvisionsModell ?

PayPal, Vorkasse, Rechnung, Europaüberweisung - Erfahrungsaustausch für Verkäufer.
tzgermany
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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von tzgermany » Di 16. Sep 2014, 18:42

Ich weiß zwar nichts über Werbeprovisionen, kann dir aber kurz sagen, warum ich PayPal anbiete: Es soll die Wahl des Kunden sein, welche Zahlungsmethode er bevorzugt. Wenn er bereit ist, 50 Cent zu zahlen, um die Zahlung über PayPal abzuwickeln, soll mir das recht sein. Bei Verkäufen in die USA, Australien, Korea o.ä., die ich schon hatte, ist die PayPal-Zahlungsabwicklung zudem einfacher und lockt m.E. Kunden dort an, bei mir zu bestellen und nicht bei jemandem, der nur Überweisung anbietet.
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coma1
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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Mi 17. Sep 2014, 00:37

Habe selbst als Händler viel Erfahrung mit Vorkasse bei booklooker. Es funktioniert gut, ist aber nervig. Paypal ist nicht nervig, denn es kommt einer Sofortzahlung gleich.

Dem stehen die Gebühren gegenüber, die aber der Händler trägt.
Paypal ist weltweit anerkanntes und beliebtes Zahlungsmittel, nur in Deutschland zieren die Kunden sich, speziell auch bei booklooker.

Öfter klappt es mit dem Verkauf nicht. Der Kauf will Vorkasse überweisen. Geht aber nicht, nur Paypal bitteschön. Paypal hat den Vorteil, daß der Händler SOFORT Geld sieht, der Kunde aber Käuferschutz genießt, also über Paypal den Betrag zurückfordern kann.

In UK z.B. haben alle Kunden Paypal, es gibt da keine Diskussion. PayPal ist gut. Für die Kunden ist es vorteilhaft, bei Bedarf per Paypal zahlen zu können. Unvorteihaft ist, nur per Vorkasse zahlen zu können, und dem Händler eine Mail schreiben zu müssen: Hallo, hab leider kein Paypal, kann ich auch per Vorkasse bezahlen? (Abgesehen davon, daß paypal auch Vorkasse ist, nur eben nicht Vorkasse per Banküberweisung.

JEDER gute Kunde kann bei Bedarf per Paypal zahlen. Die Gebühren zahlt der Händler. Man darf zwar bei booklooker dem Kunden eine Anteilsgebühr anlasten. Aber das ist keine gute Manier. Selbstverständlich muß paypal-Zahlung für den Kunden keine Extrakosten verursachen.

Paypal ist gut. Nur in Deutschland noch nicht so super etabliert, besonders bei booklooker noch nicht. Auch weil Händler sich glauben erlauben zu dürfen, einen Teil der Gebühren auf den Kunden umzulegen!

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von d_r_m_s » Mi 17. Sep 2014, 07:44

Die eingegebene Nachricht ist zu kurz.
Zuletzt geändert von d_r_m_s am So 20. Dez 2015, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von Montgomery » Mi 17. Sep 2014, 19:34

Hallo coma1,

die Vor- und Nachteile von Paypal will ich hier nicht diskutieren. Allerdings interessiert mich die Einschätzung von Ihnen als Händler: Warum lohnt sich Paypal für Sie, OBWOHL es Ihnen hohe Gebühren verursacht, d.h. den Gewinn schmälert? Lohnt sich Paypal, weil durch elektronische Bestätigung der Vorkasse der "Verwaltungsaufwand" geringer ist?

d_r_m_s deutet an, dass die Gebühren unterschwellig doch die Kunden zahlen. Anders kann ich mir das auch nicht vorstellen. Denn umsonst ist nur der Tod - und der kostet das Leben...

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von tzgermany » Mi 17. Sep 2014, 19:42

Montgomery hat geschrieben:Warum lohnt sich Paypal für Sie, OBWOHL es Ihnen hohe Gebühren verursacht, d.h. den Gewinn schmälert?
Ich bin ja bloß Privatverkäufer, aber bei Booklooker ist es sehr häufig so, dass die PayPal-Gebühr auf die Kunden abgewälzt wird (wie auch bei mir, zumindest bei günstigen Bestellungen).
Für größere Verkäufer kann ich mir einen Vorteil dadurch vorstellen, dass Kunden, die direkt bei der Bestellung bezahlen, die Bezahlung vermutlich seltener vergessen und keine Überweisungseingänge geprüft werden müssen.
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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von bookworms » Mi 17. Sep 2014, 19:49

coma1 hat geschrieben:Unvorteihaft ist, nur per Vorkasse zahlen zu können, und dem Händler eine Mail schreiben zu müssen: Hallo, hab leider kein Paypal, kann ich auch per Vorkasse bezahlen?
Nö! Wenn der V. nur Paypal anbietet, kaufe ich dort nicht! Für den Fall, dass ich das mal übersehe, bitte ich um Stornierung.
coma1 hat geschrieben:Paypal hat den Vorteil, daß der Händler SOFORT Geld sieht
Bei Überweisung sieht er es einen Tag später. Aber immerhin hat er es sicher...
coma1 hat geschrieben:der Kunde aber Käuferschutz genießt, also über Paypal den Betrag zurückfordern kann.
Genau. Und dann ist das Geld wieder weg!
Wo liegt da der Vorteil für den Händler? Wenn er an den 'richtigen' Käufer gerät, sind Ware und Geld weg - weil der K. einfach behauptet, die Bücher- oder Warensendung sei nicht angekommen.
coma1 hat geschrieben:Dem stehen die Gebühren gegenüber, die aber der Händler trägt.
Warum zahlt nicht der die Gebühren, der den meisten Nutzen daraus hat - also der Käufer? DAS fände ich okay.
coma1 hat geschrieben:Paypal ist gut
Bei Dir zumindest hat die massive Bewerbung von Paypal offensichtlich ihr Ziel nicht verfehlt.

Ich halte es mit PitBull: PP ist im Euroraum so unnötig wie ein Kropf.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Do 18. Sep 2014, 23:35

Montgomery hat geschrieben:Hallo coma1,

die Vor- und Nachteile von Paypal will ich hier nicht diskutieren. Allerdings interessiert mich die Einschätzung von Ihnen als Händler: Warum lohnt sich Paypal für Sie, OBWOHL es Ihnen hohe Gebühren verursacht, d.h. den Gewinn schmälert? Lohnt sich Paypal, weil durch elektronische Bestätigung der Vorkasse der "Verwaltungsaufwand" geringer ist?
Es soll Software geben, die einen automatischen Abgleich mit Zahlungseingängen auf dem Konto, und Bestellungen macht. Ansonsten muß man bei Vorkasse ständig auf der Lauer liegen, welcher von den Kunden hat denn nun bezahlt, und welcher noch nicht. Das kostet viel Zeit und Nerven.

Bei Paypal ist es so, jedenfalls bei booklooker, daß bei einer neu rein kommenden Bestellung da dann schon steht: Per Paypal bezahlt. Somit kannst du die Ware losschicken, und brauchst dich nicht auf die Lauer legen, wann endlich das Geld per Vorkasse kommt. Einige zahlen per Paypal, aber da fehlt dann bei booklooker die Echtzeitangabe: Bereits per Paypal bezahlt. Nur bei diesen, kann es sein, daß dann die Zahlung auf sich warten läßt.

Ein weiterer Vorteil der Paypal-Zahlung ist die sofortige Verfügbarkeit, etwa um Internetbriefmarken zu drucken.

Was mir aufgefallen ist: Kunden, die per Paypal bezahlen, erwarten eine schnellere Lieferung, als diejenigen, die per Vorkasse bezahlen. Es gibt da eine Vorstellung bei den Kunden: Sofort zahlen, sofort geliefert.

Da muß man sich als Händler dann drauf einstellen.
Montgomery hat geschrieben:d_r_m_s deutet an, dass die Gebühren unterschwellig doch die Kunden zahlen. Anders kann ich mir das auch nicht vorstellen. Denn umsonst ist nur der Tod - und der kostet das Leben...
Das ist so pauschal nicht richtig. Wenn erhöhte Kosten etwa Portoerhöhung der Post, oder vermehrte Bestellung über paypal, auf den Kunden abgewälzt werden können, dann ist das deswegen, weil die Konkurrenz es genauso macht. Wenn die Konkurrenz es aber nicht mitmacht, dann werden die Kosten nicht auf die Kunden gegeben, sondern es gehen die Händler pleite, die nicht mithalten können.

Es geht aber nicht darum, sondern ob man als Händler Kunden, die per Paypal zahlen möchten, eine Gebühr auferlegen soll. Z.B. Entweder Vorkasse, oder mit Paypal, dann aber bitteschöne 0,50 extra zahlen.

Halte ich nicht viel von. Besser ist: Per Paypal Zahlung anbieten, und für Vorkasse, sofern das denn für den Händler mit weniger Kosten verbunden ist: Rabatt anbieten, (normal 2 oder 4 Prozent).

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Fr 19. Sep 2014, 00:06

bookworms hat geschrieben: Warum zahlt nicht der die Gebühren, der den meisten Nutzen daraus hat - also der Käufer? DAS fände ich okay.
Meine eigene Erfahrung dazu ist, daß es vorteilhaft für den Händler ist, generell auch die Option PayPal anzubieten. Das wird immer mehr zu einem Standard, aber einige German Ideologen sträuben sich.

Und zu den angeblich zu hohen Gebühren: Zusammen mit den 6,9% booklooker sind es immer noch weniger, als was man bei Amazon für einen Verkauf ablöhnt ...

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Fr 19. Sep 2014, 00:33

Ein je nach Kundentyp schwerwiegender Makel der Vorkasse-Variante ist das implzit ausgesprochene Mißtrauen, gegenüber dem Kunden.

Das kommt auch in den Statements hier zum Ausdruck: Bei Zahlung per PayPal gäbe es den Käuferschutz, der Kunde könne mittels PayPal-Garantie die Zahlung zurückrufen.

Sehr gut. Ich bin da ganz allgemein auf Seiten der Kunden. Von denen aus gesehen ist die Zahlung per PayPal eine gute Sache.

Ist aber auch aus Händlersicht so. Vorkasse hat den Makel des Mißtrauens. Daher kaufen da gewisse Kunden nicht. Oder auch die, die Lieferung per Rechnung wünschen, kaufen nicht.

Vorkasse ist bei booklooker etabliert, aber nicht in jeder Hinsicht als alleinige Zahlungsmethode optimal. Vorkasse ist im Vergleich zu den simplen Klicks der Paypal-Transaktionen eine lästige, nervige Sache, für den Kunden, genauso wie für den Händler, bzw. Verkäufer.

Problem in Deutschland ist, daß die *Kunden* hier noch nicht allgemein gemerkt haben, wie gut PayPal ist.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von bookworms » Fr 19. Sep 2014, 01:52

coma1 hat geschrieben:Es soll Software geben, die einen automatischen Abgleich mit Zahlungseingängen auf dem Konto, und Bestellungen macht. Ansonsten muß man bei Vorkasse ständig auf der Lauer liegen, welcher von den Kunden hat denn nun bezahlt, und welcher noch nicht. Das kostet viel Zeit und Nerven.
Ich kaufe und verkaufe privat, da hält sich der Aufwand in Grenzen. Da ich ansonsten generell mein Konto im Auge behalte, also mindestens einmal am Tag prüfe, was sich dort tut, ist das überhaupt kein Problem.
coma1 hat geschrieben:Kunden, die per Paypal bezahlen, erwarten eine schnellere Lieferung, als diejenigen, die per Vorkasse bezahlen.
Das ist ja wohl selbstverständlich! (Kann Dir aber auch schon mal schlechtere Bewertungen einbringen, wenn die Post besonders lange braucht...).
coma1 hat geschrieben:Per Paypal Zahlung anbieten, und für Vorkasse, sofern das denn für den Händler mit weniger Kosten verbunden ist: Rabatt anbieten, (normal 2 oder 4 Prozent).
Interessante Idee. Aber wer will sich diese Rechnereien schon antun?
coma1 hat geschrieben:aber einige German Ideologen sträuben sich.
Zum Glück!!! Man muss ja nicht jeden Sch... mitmachen.
coma1 hat geschrieben:Und zu den angeblich zu hohen Gebühren: Zusammen mit den 6,9% booklooker sind es immer noch weniger, als was man bei Amazon für einen Verkauf ablöhnt ...
Was ist das denn für'n Argument? Warum soll jemand hier weniger Gewinn machen, nur weil er anderswo noch weniger machen könnte?
coma1 hat geschrieben:Ich bin da ganz allgemein auf Seiten der Kunden. Von denen aus gesehen ist die Zahlung per PayPal eine gute Sache.
Das mag sein.
Für den Verkäufer ist es das in meinen Augen jedenfalls ganz und gar nicht!
coma1 hat geschrieben:daß die *Kunden* hier noch nicht allgemein gemerkt haben, wie gut PayPal ist.
Hauptsache, Du glaubst das.
Wenn ich nur kaufen würde, wäre ich vielleicht sogar Deiner Meinung. Da ich PP als V. nie akzeptieren würde, finde ich es nur konsequent, es auch als K. nicht zu benutzen. (Ich war schon immer der Meinung, dass, wer mit PP zahlt, auch mit PP bezahlt werden sollte...). Ich hatte jedenfalls nie PP und will's auch nicht.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Fr 19. Sep 2014, 03:24

Zu der Zahlungsweise PayPal hatte ich nur meine eigenen Erfahrungen eingebracht.

Wo ist das Problem. Die etwas zu hohen Gebühren für die Verkäufer?

Wenn es das ist, sollte man es klar sagen: Die Gebühren für die Verkäufer scheinen zu hoch, anstatt ideologisch gegen PayPal generell vom Leder zu ziehen.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von d_r_m_s » Fr 19. Sep 2014, 16:20

Die eingegebene Nachricht ist zu kurz.
Zuletzt geändert von d_r_m_s am So 20. Dez 2015, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von coma1 » Fr 19. Sep 2014, 22:37

PitBull hat geschrieben: Ich erinnere nochmal ganz schüchtern an meine Ausgangsfrage ;
Zahlt PayPal Händlern Prämien, wenn sie ausschliesslich per PayPal verkaufen ?
Die rigide Antwort von pearl.de lässt mich darauf schliessen ...
Halte ich für möglich, falls die sich Sorgen machen wegen Amazon Payments, das sich alternativ als Zahlmethode für Shops usw. etablieren will.

Aber welcher Händler würde sich da heute drauf einlassen, für Prämien ausschließlich Zahlung per PayPal anzubieten. Das würde doch, sofern es nicht ganz besondere Ware ist, die andere Händler nicht anbieten können, zu einem Umsatzeinbruch führen.

Was gut sein kann, daß PayPal für Neueinsteiger für ein paar Monate oder so die Gebühren erläßt. Das erklärt aber nicht, warum einige Händler ausschließlich per PayPal gezahlt haben wollen. Kenn eigentlich nur einen einzigen guten Grund: Krasse Liquiditätsprobleme in Verbindung mit Kontopfändung oder ähnlichem. Ansonsten ist es unverständlich, außer eventuell der Verkäufer ist von der bequemen Sorte, und die Gebühren sind ihm egal, und auch falls ein Kunde Regress anmeldet: Wo es nicht drauf ankommt, Hobbyverkäufer, die die Einnahmen nicht brauchen.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von ANNAUNG. » Sa 9. Mai 2015, 15:10

Habe hier jetzt auch nicht alles durchgelesen, aber
möchte mich auch hier noch mal zu PayPal äußern:
habe auch Paypal angeboten, weil viele das machen, weil es bequem ist - "Betrag da, Buch weg", habe dann nur die Gebühren dem Käufer angehängt, wurde auch akzeptiert. Bin auch dem allgeimeinen Irrtum gefolgt - "PayPal ist sicher und gut". Großer Irrtum!
als Privatverkäufer von Büchersendungen oder sogar Päckchen, wo es KEINEN Nachweis über den Versand gibt, ist man als Verkäufer schlecht dran, man hat gegen die Versandbestimmungen verstossen.
Ja, im Klartext, jeder Käufer (wenn er ein böser Mensch wäre) hätte bei Paypal seine Zahlung rückgängig machen können, nach dem Motto: die mail habe ich nicht abgeschickt und die Zahlung nicht getätigt - und ich hätte nichts dagegen machen können. Sehr erschreckend und ernüchternd.
Fazit: ich habe PayPal rausgenommen, und muss sagen es geht auch so, wer meine Bücher haben möchte, kauft die auch ohne PayPal.

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Re: PayPal als ProvisionsModell ?

Beitrag von digitalis » Sa 9. Mai 2015, 17:04

Hallo ANNAUNG,
viele werden das wissen, aber es schadet trotzdem nichts, wenn Du es nochmal schreibst, denn ich finde das auch wichtig.
Ich bin bei PayPal angemeldet für den ca. alle zwei Jahre einmal vorkommenden Fall, dass jemand aus England ein Buch bei mir kaufen will, ansonsten lasse ich es in Frieden ruhen und biete es auch nicht an. Dennoch schickt ES mir häufig Werbemist und hat sich neue AGBs ausgedacht, die noch schlimmer sind als die alten, so viel ich bisher mitbekam. PayPal ist wirklich so erfreulich wie Grasmilben an den Beinen. :D
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