Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

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antje
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Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von antje » Do 4. Aug 2016, 17:23

Hallo,

ich hätte es zwar nicht gedacht, dass ich im Forum meine Frage nicht finde, aber es scheint so zu sein, oder ich hab doof gesucht :roll:

Ich hätte mal so eine Art Umfrage, da ich mir nicht sicher bin: Lohnt es sich, die eigenen Angebote farblich hervorheben zu lassen? Es kostet ja mehr Gebühren, ca 4%, wenn ich richtig informiert bin. Ich überlege, ob ich das einrichten soll oder nicht und bin mir nicht so sicher.

Die Frage richtet sich wahrscheinlich mehr an die Gewerblichen unter euch, ich weiß gar nicht, ob man das als Privatverkäufer auch einstellen kann (ich bin gewerblich unterwegs).
Viele Grüße, Antje
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antje
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von antje » Mi 10. Aug 2016, 10:32

Hmm - vielen Dank für keine Antwort. Ich kann mir nicht denken, dass niemand von den 139, die "zugegriffen" haben, eine Aussage für mich hat zu diesem Thema....sind doch längst nicht alle Privatverkäufer hier.

Das war früher anders - ich hab es in den vielen Jahren booklooker-Forum noch nie erlebt, dass es keine Antwort über mehrere Tage auf eine halbwegs vernünftige Frage gab.

Schade eigentlich.
Viele Grüße, Antje
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kalokalokairi
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von kalokalokairi » Mi 10. Aug 2016, 10:56

Hallo Antje,

nimm es nicht persönlich! :)

Ich glaube, die Urlaubszeit ist eher Schuld - oder die mangelnde Erfahrung.

Als "kleiner Privater" kann ich dazu nur äußern: Keine Ahnung vom Hervorheben.

Ich habe den - subjektiven und deshalb unzuverlässigen - Eindruck, dass gelegentliches Posten im Forum und auch im Thread "meine Angebote" mit Verlinkungen zumindest die Besucherzahlen steigen lässt.

Diese Antwort habe ich letzte Woche deshalb nicht gepostet, weil ich denke, dass sie eigentlich schräg direkt an der Fragestellung vorbeigeht. :wink:

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d_r_m_s
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von d_r_m_s » Mi 10. Aug 2016, 12:54

antje hat geschrieben:Hmm - vielen Dank für keine Antwort. Ich kann mir nicht denken, dass niemand von den 139, die "zugegriffen" haben, eine Aussage für mich hat zu diesem Thema
...
doooch ... aber nachdem ich voraussichtlich nicht mehr ewig hier werde posten dürfen (bin inzwischen zum zweiten Mal verwarnt worden) wollte ich mal sehen, wer sich ev. noch die Mühe macht, wenn es etwas aufwändiger wird ...

viel helfen wird es dir aber wohl nicht:

viewtopic.php?f=1&t=15029
viewtopic.php?f=1&t=12616
viewtopic.php?f=4&t=4164
antje hat geschrieben:...
sind doch längst nicht alle Privatverkäufer hier
...
ich schon ... kenne mich aber mit so manchem besser aus als so mancher Möchtegerngewerbliche oder Scheinprivate ... und eben mit Datenbanken ... :mrgreen:
antje hat geschrieben:...
Das war früher anders - ich hab es in den vielen Jahren booklooker-Forum noch nie erlebt, dass es keine Antwort über mehrere Tage auf eine halbwegs vernünftige Frage gab.

Schade eigentlich.
tja ... es gibt Leute die behaupten, das läge an (Leuten wie) mir ... man will eben heute vieles lieber gar nicht wissen ... und das gilt dann wohl auch für Booklooker-Themen ... :wink:

williwu
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von williwu » Mi 10. Aug 2016, 14:56

Ich kann auch nur aus der Warte eines Privatanbieters antworten (nicht zum Schein, sondern ganz echt). Wenn die meisten so kaufen wie ich, dann bringt das Hervorheben gar nichts. Seltene Sachen gehen irgendwann schon weg, andere, wenn der Preis stimmt. Einige, die ich eigentlich als so gut wie verkauft angesehen hatte, erweisen sich als "Laden"hüter, und da würde, glaube ich, das Hervorheben auch nichts bringen - wenn sie doch niemand will.

Wenn überhaupt, dann erscheint mir das nur sinnvoll, wenn man noch einen weiteren Pluspunkt im Angebot hat, und wenn das der Preis ist, dann ist eine höhere Provision natürlich extra schmerzlich.

Aber ich bin kein Gewerblicher und kann sowieso auf keine Erfahrung zurückgreifen.

Sammlerkabinett
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von Sammlerkabinett » Mi 10. Aug 2016, 15:11

antje hat geschrieben:Hmm - vielen Dank für keine Antwort. Ich kann mir nicht denken, dass niemand von den 139, die "zugegriffen" haben, eine Aussage für mich hat zu diesem Thema....sind doch längst nicht alle Privatverkäufer hier.

Das war früher anders - ich hab es in den vielen Jahren booklooker-Forum noch nie erlebt, dass es keine Antwort über mehrere Tage auf eine halbwegs vernünftige Frage gab.

Schade eigentlich.
Wenn Du so nach einer Antwort schreist, dann bitte:

- Schlechte Bilder oder Bildvorlagen
- Kleine Bilder
- Überwiegend unteres Preisniveau
- Schlagworte fehlen
- usw.

Und damit beantwortet sich eigentlich die Frage nach dem Sinn für eine Hervorhebung der Angebote.
Nimm es nicht allzu persönlich, nur sind meine Massstäbe anders gesetzt.
Einfach mal meine Signatur lesen und darüber nachdenken.
Il ne suffit pas de ne pas avoir des idées,il faut aussi être incapable des les établir.

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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von Sammlerkabinett » Mi 10. Aug 2016, 15:27

williwu hat geschrieben:.Wenn überhaupt, dann erscheint mir das nur sinnvoll, wenn man noch einen weiteren Pluspunkt im Angebot hat, und wenn das der Preis ist, dann ist eine höhere Provision natürlich extra schmerzlich
Die Provision, um sich bei Bl etwas hervorzuheben, ist wahrlich nicht schmerzlich.
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von williwu » Mi 10. Aug 2016, 20:02

Sammlerkabinett hat geschrieben:Die Provision, um sich bei Bl etwas hervorzuheben, ist wahrlich nicht schmerzlich.
Das kommt drauf an, ob es sich lohnt. Wenn ich dadurch etwas verkaufen kann, was sonst liegen bleibt, dann sicher nicht. Wenn aber andere Faktoren (erheblich?) maßgeblicher sind, dann spare ich mir das doch lieber.

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antje
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von antje » Mi 10. Aug 2016, 20:03

Danke, kalokalokairi - ich hab früher sehr oft hier gepostet, auch die Rubrik "Meine Angebote" genutzt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es was gebracht hat. Aber ich kann es ja mal wieder ausprobieren.

Danke, d_r_m_s - tut mir Leid, wenn du nicht mehr posten dürfen solltest - manche deiner Beiträge habe ich gern gelesen, und interessiert gelesen. Über die anderen habe ich hinweggesehen, geht ja auch. :-D Den ersten Link hab ich mir angeschaut. Ich hatte tatsächlich nichts gefunden, KP mehr, mit welchen Worten ich gesucht hatte.

Danke, williwu - mal sehen, was ich mache.

Sammlerkabinett - ??? Hab ich irgendwo groß geschrieben, oder wie kommst du darauf, dass ich schreie? Wenn ich deine Antwort richtig verstehe, dann weiß ich jetzt wieder, warum ich mich aus dem Forum weitestgehend zurück gezogen habe. Ich brauchte keine Analyse meiner Angebote, danke! Ich bin selbst lange genug dabei. Weder sind meine Bilder bzw es sind Scans schlecht noch allzu klein, das Preisniveau kann dir egal sein. Höchstens das mit den Schlagworten stimmt. Dafür ist meine "Kurzinfo" eine ganze Menge fundierter also so manch andere. Mit deinem Angebot kann ich mich natürlich nicht messen, du hast es ja nicht mal verlinkt. Und deine Signatur fand ich immer sehr witzig (wenn sich mir auch beim letzten Verb vorsichtig die Augenbrauen hochstellen, aber der Autor wird sich schon was dabei gedacht haben), jetzt sehe ich sie mit anderen Augen, nach deiner Antwort.
Ach ja - und meine Signatur finde ich wesentlich besser, btw

Na, vielleicht probiere ich die Funktion mal aus, damit ich eventuell denen, die sich nach mir noch dafür interessieren sollten, eine fundierte Antwort geben kann.
Viele Grüße, Antje
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von Sammlerkabinett » Do 11. Aug 2016, 00:08

Ob es sich lohnt oder nicht, bedarf einer Übersicht, was und zu welchem Preis angeboten wird.
Die Bilder sind nunmal schlecht und zu klein. Ausserdem nutzt Du teilweise Bildvorlagen.
Zudem sind die Zustandbeschreibungen dermassen dürftig, dass selbst eine sogenannte fundierte Kurzinfo, hier eine vollkommen neue Bedeutung erfährt.
Romane lassen sich auch zuordnen:
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/P ... mnn6C01ZZ3
https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/F ... mnn7j01ZZ9
https://www.booklooker.de/friebis/app/d ... mnnze01ZZm
usw.

Fundiert bedeutet Wissen, denn wenn man ein Jugendbuch und ein Abenteuerbuch nicht entsprechend einordnen kann, bzw. fremdsprachlich, sollte man sich einmal grundlegende Gedanken machen und nicht andere kritisieren.
Wissen ist Macht, macht aber nichts.
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Jenny Treibel
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von Jenny Treibel » Do 11. Aug 2016, 09:01

@ sammlerkabinett - Die Frage lautete, ob sich das Hervorheben der eigenen Angebote lohnt. Antje hat nicht um Ratschläge gebeten, wie sie ihr Angebot verbessern kann. Insofern ist deine Antwort völlig am Thema vorbei. Wenn man sich schon so oberlehrerhaft gibt wie du, sollte man in der Lage sein, eine Frage zu verstehen und richtig zu beantworten!

Abgesehen davon: Bilder spielen nur bei einigen wenigen Käufern eine Rolle, anscheinend vor allem bei denen, die sich im Forum tummeln. Wenn man mal die verkauften Angebote anguckt, sind da nur wenige bei, die eigene Bilder und gar eine ausführliche Beschreibung haben.

Nach meiner Erfahrung läuft der Buchverkauf in erster Linie über den Preis und erst in zweiter Linie über Profil und Buchzustand und in dritter Linie vielleicht über die Bilder - Ausnahmen wie hier genannt gibt es natürlich immer.

@ Antje - ob es sich für den Absatz lohnt, die eigenen Buchverkäufe hervorzuheben, kann wohl keiner beantworten. Ich persönlich mache es allerdings - auch um Booklooker ein paar Euro mehr zukommen zu lassen, weil ich das Angebot hier sehr schätze. - Lass dich von den Oberlehrern, die hier leider verstärkt tätig sind, nicht verärgern. Die wollen nur spielen ;-)

williwu
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von williwu » Do 11. Aug 2016, 11:59

Hej Jenny,

ist etwas off-topic, aber da du es angesprochen hast: Woher weißt du, wie sehr der Verkauf über Bilder läuft oder nicht? Tatsache ist, es gibt eine erhebliche Menge Leute, die Bücher nach dem Motiv auf dem Titelbild kaufen (ich bin nicht der einzige, das kannst du mir glauben). Und ich kenne Leute aus dieser Gruppe, die ungerne bis gar nicht mehr bei booklooker kaufen, weil im Vergleich zu anderen Plattformen zu oft Bilder fehlen oder gar "falsch" sind. Du kannst bestenfalls die Verkäufe bewerten, die du realisierst, und es ist schön, wenn du damit zufrieden bist, und dann kannst du auch bewusst sagen: "Die Sammler sind mir egal!" Aber du kannst nicht beurteilen (niemand kann das), wie viele Verkäufe dir entgehen, weil du oder jemand anders gar nicht erst angeklickt wirst/wird. Ich gebe zu, so lange man keine wirklich alten Bücher verkauft und sich im Massenangebot bewegt, kommt es sicherlich nicht so sehr darauf an. Es kommt aber sicher nicht nur bei den Leuten darauf an, die sich hier im Forum tummeln, von denen erfährt man es nur, aber die Leute, die einfach Bücher nicht kaufen ohne es in einem Forum zu thematisieren, die kannst du nicht abschätzen. Ob real oder virtuell, Flohmärkte sind Tummelplätze für Sammler und Liebhaber, nicht nur für Leser. Und der Markt für Titel zB aus den 50/60ern ist riesig (auf guten realen Flohmärkten kann man das teilweise sehen). Und einige Händler wissen das, wenn sie zB für ein altes Groschenheft 30,- EUR verlangen. Und das dann ohne originales Titelbild? Magst du ja für lächerlich halten, aber lächerliche Dinge gibt es in jedem Bereich.

Allerdings gebe ich dir recht, das hat mit der Ausgangsfrage nichts zu tun.

Jenny Treibel
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von Jenny Treibel » Do 11. Aug 2016, 12:12

Hei Williwu,

auch wenn du das möglicherweise nicht gerne liest - aber Sammler wie du sind schon immer eine Ausnahme gewesen! In einem Forum wie diesem beschweren sich natürlich genau die Menschen darüber, dass die Bilder nicht stimmen, die sich deshalb verkauft haben, weil es ihnen auf bestimmte Ausgaben ankommt. Der große Rest meldet sich nicht zu Wort, weil es ihm vermutlich wie mir persönlich geht: Der Inhalt! zählt und nicht das Cover. Leute wie ich kaufen Bücher um sie zu lesen, und stellen sie nicht zum Rücken-angucken in den Bücherschrank. - Abgesehen davon habe ich mit keinem Wort erwähnt, wie ich es mit meinem Angebot halte. Ich habe nämlich eigene! aussagekräftige! Bilder zu jedem Angebot und eine ausführliche Beschreibung, genau deshalb, um auch Sammlern unnötige Rückfragen zu ersparen. Ich zweifle nur an, dass sich das entscheidend auf Buchverkäufe auswirkt. Ich glaube, du hast wenig oder keine Erfahrungen mit dem Buchkauf beispielsweise bei Amazon, wo Bilder bei Marketplace-Angeboten nahezu irrelevant sind und der Verkauf trotzdem floriert. Meine Empfehlung: Immer auch mal ein bisschen über den Tellerrand schauen und nicht das eigene Kaufverhalten grundsätzlich für das Maß aller Dinge halten. - Und damit sollte dieser Exkurs, der mit der Ausgangsfrage ja nun gar nichts mehr zu tun hat, auch beendet sein.

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digitalis
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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von digitalis » Do 11. Aug 2016, 14:08

Nö, ich will meinen Senf auch noch drüber schmieren:
Bücherkauf bei amazon brummt selbstverständlich, weil bei diesem Riesenladen fast alles brummt, aber das Risiko, ein falsches Buch zu bekommen, ist dort recht hoch: die Bilder stimmen nicht, die Beschreibungen sind jämmerlich und ständig wird einem was anderes untergejubelt, als mensch eigentlich suchte und glaubt, gefunden zu haben. Amazon hat häufig Bücher, die ich bei booklooker nicht finden kann, weshalb ich ab und an dort kaufen "muss".
Klar sind Bilder wichtig. Nicht nur ich kaufe, so ich die Wahl habe, bei Anbietern, die sich die Mühe mit aussagekräftigen Bildern machen.
Hervorhebungen schaffen für mich als Suchende eine bessere Lesbarkeit der Seite, aber verkaufsfördernd finde ich sie nicht. :)
It Comes Like It Being Must!

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Re: Lohnt sich das Hervorheben der eigenen Angebote?

Beitrag von williwu » Do 11. Aug 2016, 16:40

Jenny Treibel hat geschrieben:Und damit sollte dieser Exkurs, der mit der Ausgangsfrage ja nun gar nichts mehr zu tun hat, auch beendet sein.
Nö! Du kannst nicht erst von jemand anderem ein besseres Verhalten anmahnen, dann ein Thema aufbringen, auf eine Erwiderung sinngemäß mit "Ich habe recht und du hast keine Ahnung. Und ich habe das letzte Wort, deshalb Schluss!" antworten.
auch wenn du das möglicherweise nicht gerne liest - aber Sammler wie du sind schon immer eine Ausnahme gewesen!
Bitte Quelle der Erhebung. Sonst ist es nur eine Behauptung.
In einem Forum wie diesem beschweren sich natürlich genau die Menschen darüber, dass die Bilder nicht stimmen, die sich deshalb verkauft haben, weil es ihnen auf bestimmte Ausgaben ankommt.
Ja, natürlich. Und ist das nicht deren gutes Recht?
Der große Rest meldet sich nicht zu Wort, weil es ihm vermutlich wie mir persönlich geht: Der Inhalt! zählt und nicht das Cover.
Du sagst es, vermutlich. Woher weißt du, dass das der große Rest ist? Hast du eine Erhebung gemacht? Oder dieses Mal nur das Wort "vermutlich" vergessen.
Leute wie ich kaufen Bücher um sie zu lesen, und stellen sie nicht zum Rücken-angucken in den Bücherschrank.
Und Leute wie ich kaufen sowohl Bücher zum Lesen als auch bestimmte Bücher wegen des Titelbildes. Schön, das nicht jeder wie der andere ist. Und noch mal, es gibt viele wie mich. Aber du hast Recht, die wenigsten treiben sich auf booklooker herum, deshailb mögen deine Erfahrungen so sein, wie sie sind.
Abgesehen davon habe ich mit keinem Wort erwähnt, wie ich es mit meinem Angebot halte. Ich habe nämlich eigene! aussagekräftige! Bilder zu jedem Angebot und eine ausführliche Beschreibung, genau deshalb, um auch Sammlern unnötige Rückfragen zu ersparen.
Ich habe dein Angebot, das ich nicht kenne, auch mit keinem Wort erwähnt. Und es ist schön, dass du die Sammler berücksichtigst.
Ich glaube, du hast wenig oder keine Erfahrungen mit dem Buchkauf beispielsweise bei Amazon, wo Bilder bei Marketplace-Angeboten nahezu irrelevant sind und der Verkauf trotzdem floriert.
Erstens hast du absolut Recht, ich habe wenig Erfahrungen mit Amazon überhaupt. Und ob der Marketplace floriert, kann ich nicht sagen. Ich kenne keine Zahlen von Amazon und auch keine Vergleichszahlen anderer Plattformen. Aber man sollte seine Ansprüche nie nach Amazon ausrichten und sich damit zufrieden geben, finde ich.
Immer auch mal ein bisschen über den Tellerrand schauen und nicht das eigene Kaufverhalten grundsätzlich für das Maß aller Dinge halten.
Und das heißt was? Das ich keinen Grund habe, mich über "falsche" Bilder zu beklagen, weil ich einer, deiner Meinung nach sehr (vielleicht zu), kleinen Minderheit angehöre (was ich eben bestreite, aber genauso wenig belegen kann wie du deine Behauptung)? Oder dass ich das Thema nicht im Forum ansprechen soll, weil es andere nervt, die das nicht verstehen? Ich halte nichts an mir für das Maß aller Dinge, und du ja auch nicht, wenn du doch immer extra für so Typen wie mich das "richtige" Bild einstellst. Über welchen Tellerrand soll ich schauen? Ehrlich gesagt verstehe ich diesen herablassenden Satz nicht. Sag mir doch, wo ich das gemacht oder nicht gemacht habe und was an dem, das ich sage, falsch ist. Ich empfinde deinen Beitrag als Abkanzelungsversuch. Kommt nicht so gut, wenn man das oberlehrerhafte Verhalten anderer bekrittelt.

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