Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Fragen & Antworten rund um die Funktionen von booklooker (Buddylist, Blacklist, Suchaufträge, Urlaubsservice etc).
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Buchhandel Lausitz
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Buchhandel Lausitz »

Es gibt andere Verkaufsplattformen, die eine Liste von verkauften Büchern
mit Preis ohne Angabe des Verkäufernamens anzeigrn.
Dies ist vor allem für die Preisgestaltung für antiquarische Bücher, ohne ISBN, sehr hilfreich.
Die, jetzt ohne Preisangabe, angezeigten Verkäufe über Booklooker beinhalten keinerlei
informativen Charakter.
Da reicht dann auch die bisherige Bestsellerliste.
Kapuzinerkresse
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Kapuzinerkresse »

Auch in meinen Augen ist die Anzeige ohne Preis sinnlos. Der Verkäuferlink darin macht es auch nicht sinnvoller. Es interessiert doch niemanden, wer ein Buch verkauft hat, sondern nur zu welchem Preis ein Buch gehandelt worden ist....
Marcus T. Cicero
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Marcus T. Cicero »

booklooker.de hat geschrieben: Viel Mühe bedarf es zu der Erstellung einer detaillierten Statistik für *alle* Verkäufer übrigens nicht, es ist mit relativ wenig Programmieraufwand möglich, diese Informationen automatisiert und dauerhaft auszulesen bzw. zu speichern.

Schönen Gruß:
Das Team von booklooker.de
So ist es. Daher wäre aus Datenschutzgründen mehr als begrüßenswert, wenn der Verkäufer anonymisiert wird oder erst einmal gefragt wird, ob man dieser Veröffentlichung zustimmt.

Denn
booklooker.de hat geschrieben:Es werden nur Informationen angezeigt, die ohnehin öffentlich zugänglich sind.
ist nicht ganz richtig: Wird ein Buch verkauft, dann erkennt man das bislang nur für einen kurzen Zeitraum, nämlich dann, wenn man gerade selbst dieses Buch bei diesem Verkäufer sucht. Es erscheint in Kursivschrift "verkauft". Bei der nächsten Aktualisierung ist das Angebot verschwunden.

Das Wissen darüber, welche Bücher zu welchen Preisen gekauft werden eröffnet demjenigen, der die Daten auslesen kann, immense Wettbewerbsvorteile bzgl. An- und Verkauf.
Wenn die Preisangabe fehlt, kann man immerhin auslesen, welche Titel verkauft wurden. Bei den Bestsellern ist das nicht besonders aufschlussreich, bei selteneren Titeln schon.
Man hätte sich eigentlich von einem Plattformbetreiber mehr Datenschutz gewünscht, aber was den Datenschutz angeht fehlt es in Deutschland offenbar an Sensibilität.
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Buchhandel Lausitz
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Buchhandel Lausitz »

Mein letzes Statement zu diesem Thema:
Eine Verkaufsstatistik kann sich das Finanzamt bei mir über meine Bank einholen,
da ich ausschließlich über Booklooker verkaufe und alle Verkäufe über ein
Girokonto realisiere und so natürlich selbst gegenüber der Behörde nachweise.
Eine diesbezügliche Besorgnis zum Datenschutz ist also überflüssig.
Als Verkäufer finde ich aber die Preisangabe bei verkauften, gebrauchten Büchern sehr interessant, weil ich so meine Bücher marktnah bepreisen kann.
Es gibt bei Booklooker Anbieter mit -zigtausend Angeboten, welche Unmengen von Datenvolumen in Anspruch nehmen, z.T. aber nur 30-50 bewertete Verkäufe im Monat haben.
Ich denke, ein verkaufsorientierter Anbieter würde die Preisanzeige sehr wohl nutzen, die
Umschlagzahl seiner Angebote zu erhöhen und damit auch für Booklooker
höhere Provisionszahlen zu generieren.

Mehr werde ich zu diesem Thema nicht mehr beitragen.
Bücherwurm14167
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Bücherwurm14167 »

Eine interessante Diskussion.
Marcus T. Cicero hat geschrieben: ... Daher wäre aus Datenschutzgründen mehr als begrüßenswert, wenn der Verkäufer anonymisiert wird oder erst einmal gefragt wird, ob man dieser Veröffentlichung zustimmt.

Denn ...
ist nicht ganz richtig: Wird ein Buch verkauft, dann erkennt man das bislang nur für einen kurzen Zeitraum, nämlich dann, wenn man gerade selbst dieses Buch bei diesem Verkäufer sucht. Es erscheint in Kursivschrift "verkauft". Bei der nächsten Aktualisierung ist das Angebot verschwunden.
Die Anzeige des verkauften Buches in der jetzigen Form ist noch kürzer als die Veröffentlichung an anderer Stelle bis zur letzten Aktualisierung.

Marcus T. Cicero hat geschrieben: Das Wissen darüber, welche Bücher zu welchen Preisen gekauft werden eröffnet demjenigen, der die Daten auslesen kann, immense Wettbewerbsvorteile bzgl. An- und Verkauf.
Wenn die Preisangabe fehlt, kann man immerhin auslesen, welche Titel verkauft wurden. Bei den Bestsellern ist das nicht besonders aufschlussreich, bei selteneren Titeln schon.
Man hätte sich eigentlich von einem Plattformbetreiber mehr Datenschutz gewünscht, aber was den Datenschutz angeht fehlt es in Deutschland offenbar an Sensibilität.
Die Recherche über Bücherpreise ist über die Büchersuchmaschinen, die u.a. auch im Leitfaden genannt werden, viel umfangreicher und genauer. Ich denke, die meisten Anbieter werden sich bei der Preisbildung auch über diese Suchmaschinen informieren. Das "Auslesen der Daten" über die BL-Seite ist demgegenüber sogar mühsamer.
Für eine genauere Analyse müßte im Übrigen auch noch überprüft werden, inwieweit der Käufer auf die Qualität des Artikels und andere Einzelheiten geachtet hatte, als er sich entschloß, den Artikel für einen niedrigen oder höheren Preis zu erwerben.

Was im Übrigen die Aktivitäten angeht, sich auf die Lauer zu legen, um dauerhaft herauszufinden, wer wieviel zu welchem Preis verkauft hat, kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Mitbewerber? Personell unterbesetzte Finanzbehörden, deren Mitarbeiter teilweise schon zum Anstellen des PCs einen IT-Beauftragten benötigen? Ich denke, hier sollte die Kirche im Dorf gelassen werden.

Von daher stimme ich dem Argument der mangelnden Sensibilität beim Datenschutz keinesfalls zu.

Ich halte die Neuerung u.a. deshalb für interessant, weil sie z.B. Aufschluß darüber gibt, welche Bücher und zukünftig hoffentlich auch Artikel über den sprichwörtlichen Tisch gehen. Wie oft wurde im Forum gefragt, wie sich englische Bücher verkauften? Hierzu habe ich mir mehrmals an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Zeiten über ca. eine halbe Stunde die Meldungen angesehen.

Und wer sich die Mühe macht, durch stundenlanges Zuschauen der verkauften Artikel irgendwelche Schlüsse zu ziehen, um damit seine Preisgestaltung und andere Maßnahmen danach zu richten, soll dies tun. Ich beneide ihn (oder sie) keinesfalls, weder um die Mühe noch um irgendwelche teilweise eher obskuren Ergebnisse.
Grüße vom Bücherwurm
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Marcus T. Cicero
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Marcus T. Cicero »

Bücherwurm14167 hat geschrieben: Die Recherche über Bücherpreise ist über die Büchersuchmaschinen, die u.a. auch im Leitfaden genannt werden, viel umfangreicher und genauer. Ich denke, die meisten Anbieter werden sich bei der Preisbildung auch über diese Suchmaschinen informieren. Das "Auslesen der Daten" über die BL-Seite ist demgegenüber sogar mühsamer.
...
Und wer sich die Mühe macht, durch stundenlanges Zuschauen der verkauften Artikel irgendwelche Schlüsse zu ziehen, um damit seine Preisgestaltung und andere Maßnahmen danach zu richten, soll dies tun.
...
wer wieviel zu welchem Preis verkauft hat, kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Mitbewerber?
Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen:
Mit einer Buchsuchmaschine informiere ich mich gezielt über die Preisbildung für ein BESTIMMTES Buch.
Beim programmgesteuerten "Auslesen" hingegen geht es nicht in erster Linie darum, WER wieviel zu welchem Preis verkauft hat, sondern WELCHES Buch zu WELCHEM Preis oder - falls dieser nicht vorhanden ist - WIE OFT verkauft wird.
Bei ca. 5000 verkauften Bücher pro Tag hätte man ansonsten schon Einiges zu tun.
Der Programmieraufwand ist für versierte Informatiker - wie booklooker ja auch schon selbst geschrieben hat - kein Problem.

Ist ein bestimmter Wettbewerber besonders erfolgreich, könnten sich natürlich auch Mitbewerber dafür interessieren, was der Anbieter X "eigentlich so" am Tag verkauft.
Bücherwurm14167
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Bücherwurm14167 »

Marcus T. Cicero hat geschrieben:
Mit einer Buchsuchmaschine informiere ich mich gezielt über die Preisbildung für ein BESTIMMTES Buch.
Beim programmgesteuerten "Auslesen" hingegen geht es nicht in erster Linie darum, WER wieviel zu welchem Preis verkauft hat, sondern WELCHES Buch zu WELCHEM Preis oder - falls dieser nicht vorhanden ist - WIE OFT verkauft wird.
Bei ca. 5000 verkauften Bücher pro Tag hätte man ansonsten schon Einiges zu tun.
Der Programmieraufwand ist für versierte Informatiker - wie booklooker ja auch schon selbst geschrieben hat - kein Problem.

Ist ein bestimmter Wettbewerber besonders erfolgreich, könnten sich natürlich auch Mitbewerber dafür interessieren, was der Anbieter X "eigentlich so" am Tag verkauft.
Auch hier helfen die Buchsuchmaschinen weiter: Denn über diese erfahre ich, wieviele Ausgaben eines bestimmten Buches zum Zeitpunkt einer jeden Abfrage nicht nur bei Booklooker erhältlich sind. Durch entsprechende Abfragen kann ich also sogar minütlich feststellen, wieviele Bücher in einem bestimmten Zeitabstand über verschiedene Plattformen verkauft wurden. Das kann unter http://www.daistesja.de/ gerne einmal ausprobiert werden. Aber wie oben geschrieben, eine solche Abfrage gibt keine Auskunft darüber, welchen Wert die Käufer auf Qualität etc. gelegt haben.

Und was Anbieter X so am Tag verkauft, kann ich auch erfahren, indem ich gezielt dessen Angebot dem persönlichen Abgebotsbereich entnehme und auch hier einen entsprechenden regelmäßigen Abgleich mache. Einen groben Überblick erhalte ich doch auch dadurch, daß ich mir die Anzahl seiner verkauften Artikel und Bewertungen anschaue.

Die Ergebnisse würde ich aber mit Vorsicht behandeln, da sich z.B. Stornierungen nicht auf Anhieb erkennen lassen.

Carpe diem!
Grüße vom Bücherwurm
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Ojinaa
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Ojinaa »

Ist das ein Aprilscherz? Mal die Diskussion über den Nutzen solcher Angaben u. ä. außen vorgelassen …
Science Fiction und mehr: www.jonRomane.de
Marcus T. Cicero
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Marcus T. Cicero »

Bücherwurm14167 hat geschrieben: Auch hier helfen die Buchsuchmaschinen weiter: Denn über diese erfahre ich, wieviele Ausgaben eines bestimmten Buches zum Zeitpunkt einer jeden Abfrage nicht nur bei Booklooker erhältlich sind. Durch entsprechende Abfragen kann ich also sogar minütlich feststellen, wieviele Bücher in einem bestimmten Zeitabstand über verschiedene Plattformen verkauft wurden.
Das ist zwar richtig, ist aber aufwändig und hat nicht die gleiche Qualität. Ich müsste über die Suchmaschinen zu 2 Zeitpunkten dieselbe Datenmenge laufen lassen und die Anzahl der gelisteten Datensätze zu jedem Eintrag zählen. Letzteres wird meist schon von der Suchmaschine gemacht. Verfälscht wird dies allerdings durch Mehrfachlistungen oder Urlaubsschaltungen. Selbstverständlich gibt jede (Einzel-)Abfrage mit einer Metabuchsuchmaschine einen mehr oder minder groben Überblick über die Preise und das Angebot.
Bücherwurm14167 hat geschrieben: Und was Anbieter X so am Tag verkauft, kann ich auch erfahren, indem ich gezielt dessen Angebot dem persönlichen Abgebotsbereich entnehme und auch hier einen entsprechenden regelmäßigen Abgleich mache.
Das ist wiederum viel zu aufwändig, wenn ich die gelisteten Datensätze des Anbieters nicht automatisch auslesen kann.

Der "Vorteil" bei booklooker besteht ja gerade darin, dass eine Schnittstelle zu den verkauften Titeln gratis und öffentlich zugänglich geschaffen wird.

1. Diese Datensätze müssten dann zur Weiterverarbeitung „abgesaugt“ und in eine eigene Datenbank eingestellt werden.

2. Interessant wäre es, den hinter dem Verkaufsdatensatz stehenden Link automatisch zu öffnen und die ISBN sowie das Verkäuferpseudonym in den Datensatz miteinzufügen.
Dann ließe sich durch eine einfache SELECT WHERE Abfrage zu jedem Anbieter X eine Verkaufsstatistik erstellen.

Leider liefert booklooker, wie bereits hier vielfach moniert wurde, aus guten Gründen den Verkaufspreis nicht mit. Schon hätte man eine Umsatzstatistik und könnte insbesondere die preislich attraktiven Titel identifzieren.

Es erfordert einigen programmiertechnischen und zeitlichen Aufwand, um anhand der ISBN bzw. den Feldern Autor / Titel in der erstellten Datenbank und über weitere (automatische) Abfragen in Buchsuchmaschinen eine grobe Schätzung für den Preis eines jeden Datensatzes zu erhalten.
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biznbux
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von biznbux »

booklooker.de hat geschrieben:(...)
- Die Anzeige des Preises ist natürlich interessant, wurde von uns aber entfernt, da es ansonsten möglich wäre, zu jedem beliebigen Verkäufer eine exakte Statistik über die verkauften Artikel und den damit erzielten Umsatz zu erstellen.
(...)
Das ist so aber auch möglich.

Wenn ich den Verkäufernamen und den Titel habe, dann finde ich zur Zeit mit drei Klicks den Verkaufspreis, weil das Buch ja noch als "verkauft" in dessen Katalog steht.

Mit einem kleinen Script, das immer im Hintergrund läuft, kann man das sicher automatisieren, und wenn es mich mal juckt, dann lasse ich mir sowas basteln.

Viel interessanter wäre eine globale Statistik, die anhand der bisherigen Verkäufe eines Buches eine Marktpreisentwicklung ausgibt.
(Hitmeister hat sowas ähnliches für jedes einzelne Angebot.)

Wenn also beim manuellen Einlisten oder vielleicht sogar beim Upload eine Rückmeldung käme, wie weit mein Angebot von den bisher erzielten Verkaufspreisen abweicht, das wäre toll !

Momentan sehe ich beim Einlisten das günstigste Angebot, zugeordnet nach der ISBN, und bei den Bücher ist die gleiche Funktion verlinkt. Das ist schon mal nicht schlecht.

Aber in der BL-Datenbank liegt eine wahre Schatzkammer verborgen, die tatsächlich erzielten Verkaufspreise nämlich.

Wenn diese Daten für Käufer und Verkäufer verfügbar wären, dann käme wesentlich mehr Transparenz in den Markt und der "AMAZON-DOWNPRIZE"-Effekt könnte vermieden werden.

So wären am Schluss alle zufrieden, Schnäppchen für die Käufer gebe es immer noch in Massen und für die Verkäufer wäre das ein absolutes Alleinstellungsmerkmal von Booklooker.

Und wenn BL dann auch noch eine automatische Preisanpassung für Verkäufer (gegen Extragebühr natürlich) anbieten würde, hätte auch BL einen Vorteil, in Euro und Cent.
"Die beiden häufigsten Elemente im Universum sind: Wasserstoff und Dummheit."
-- Albert Einstein
bebbi

Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von bebbi »

Hallo!

Nette Überlegungen, aber das Problem bleibt, dass die Qualität nicht die gleiche ist, die Produkte also nur bedingt vergleichbar sind und hinzukommt, dass dann noch wichtig wäre zu wissen, wie groß das Angebot zu der Zeit des Kaufes war und wie die anderen Angebote ...
LocoLibri
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von LocoLibri »

Und wenn BL dann auch noch eine automatische Preisanpassung für Verkäufer (gegen Extragebühr natürlich) anbieten würde, hätte auch BL einen Vorteil, in Euro und Cent.
So etwas käme für mich in keinem Fall in Frage!
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Bühermaus17
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Bühermaus17 »

Ich würde es schon gut finden wenn man sehen könnte wie oft ein Buch verkauft wurde, mit einem Schema ähnlich wie bei den Bewertungen,alsVerkauf diesen Monat ,letzte 6 Monate...etc. würde den Einkauf erleichtern :idea:
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.
Ojinaa
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Ojinaa »

… das stell ich mir schwierig vor: Jemand müsste per Hand sortieren, ob es wirklich das gleiche Buch ist. Es gibt doppelte Titel (da hülfe der Autor ein bisschen weiter) und Titel-Teile sowie "unsauber" bzw. "kreativ" ausgefüllte Titelzeilen und – auch nicht unwesentlich – den gleichen Titel bei verschiedenen Verlagen. Wie relevant das Ganze mit Blick auf "Zustand", "Ausgabe" etc ist, wage ich nicht zu beurteilen. Bei aktueller Literatur mag das nicht so wichtig sein, bei Sammel-Sachen schon eher.
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Bühermaus17
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Re: Neue Funktion: Anzahl der Benutzer und verkaufte Artikel

Beitrag von Bühermaus17 »

Ja,das ist klar. Eventuell könnte man das ganz grob rastern, wäre halt interessant welche Titel gehen und welche Autoren. Nicht allzu detailliert, halt eine Art "Überblick". Wenn man wie ich ein kleines Antiquariat hat und im 3 stelligen Bereich ein und verkauft wäre das schon hilfreich. Für Händler (und damit den Kunden) wäre eventuell auch eine anonymisierte globale Suchliste aller booklooker Suchlisten hilfreich, sagen wir einmal im Monat aktualisiert. Stell ich mir technisch nicht so schwierig vor...
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