Leidiges Thema: negative Bewertung

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Aratxe
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Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Aratxe » Sa 23. Nov 2013, 06:12

Hallo,

jetzt hat es mich auch mal erwischt. :evil:

Vor kurzem habe ich ein Buch verkauft, das lose Seiten hatte, aber natürlich vollständig war. Auf diesen Umstand habe ich in der Kurzinfo zum Buch hingewiesen und es unter stark abgenutzt eingeordnet, was ja auch den Vorgaben von Booklooker entspricht.

Nun bekomme ich eine 1-Stern Bewertung, wo genau dieses bemängelt wird (lose Seiten). Ich war völlig erstaunt, als ich die entsprechende Bewertung gelesen habe.

Hat jemand eine Empfehlung, wie ich mich verhalten soll? Das Mitglied ist ganz frisch dabei. Vielleicht kennt er sich mit den Kategorien der Buchzustände nicht aus? Bringt es etwas, ihn darauf hinzuweisen, also nochmal anschreiben? Oder sollte ich die 1-Stern Bewertung einfach vergessen? Kann Booklooker die evtl. löschen?

Gruß

kalokalokairi
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von kalokalokairi » Sa 23. Nov 2013, 08:04

Hallo,

ich würde beides tun, den Käufer anschreiben und den Kundenservice von Bl genauso (support@booklooker.de).

Der Kundenservie ist auf dieser Seite wirklich einer und man liest hier immer wieder einmal, dass offensichtlich unangebrachte Bewertungen gestrichen wurden.

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d_r_m_s
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von d_r_m_s » Sa 23. Nov 2013, 11:33

kalokalokairi hat geschrieben:Hallo,

ich würde beides tun, den Käufer anschreiben und den Kundenservice von Bl genauso (support@booklooker.de)
...
das Angebot ist ja noch eine Weile gespeichert, wenn der Käufer also trotz korrekter Beschreibung und 'Aufklärung' auf dem Einzelstern besteht wird Booklooker sicher helfen ...

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Maulwurfshaufen
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Maulwurfshaufen » Sa 23. Nov 2013, 17:22

Da bin ich auch überzeugt, dass booklooker hilft. Als erstes empfehlen die, den Käufer noch einmal zu kontaktieren und um Rücknahme der Bewertung zu bitten. Wenn das nicht hilft, löschen sie die Bewertung auf entsprechende Bitte.
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Aratxe » Sa 23. Nov 2013, 18:11

Ich habe den Support angeschrieben, den Fall kurz geschildert und was soll ich sagen? Wow! Die negative Bewertung wurde ruckzuck gelöscht. Das nenne ich mal wirklich Support. :D

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Maulwurfshaufen » Sa 23. Nov 2013, 18:19

Glückwunsch, das ging ja fix :!: :lol:
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von namenlos2709 » Mo 24. Nov 2014, 11:08

Hallo,
ich habe auch gerade - nach 223 positiven - meine erste negative Bewertung erhalten, die mir natürlich die Kundenzufriedenheit mächtig verhagelt (ging gleich auf 91,7% runter!!!).
Folgendes trug sich zu: Jemand hatte ein Buch bestellt. Es stellte sich raus, dass ich das nicht mehr auf Lager hatte (habe es nicht gefunden...) und ich habe sofort nachdem ich das merkte, den Kunden per Mail angeschrieben, mich entschuldigt und den Kauf storniert. Vom Käufer keine Reaktion. Dann 2 Wochen später eine 1-Stern-Bewertung, abgegeben mit einem Kommentar, der auch noch Absicht unterstellt (???). Ich empfinde das ehrlich gesagt als Unverschämtheit. Mail an den Kunden mit Hinweis auf die Bewertungsrichtlinien von BL hat nichts bewirkt (null Reaktion vom Kunden). Jetzt habe ich BL direkt angeschrieben. Habe ich wohl Chancen, dass die Bewertung gelöscht wird? Was meint Ihr?
Grüße
Dagmar

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von jesuitenbibliothek » Mo 24. Nov 2014, 13:18

Die Chancen stehen gut, dass booklooker das korrigiert. Ich nehme mal an, Sie hatten keine automatische Liefergarantie eingestellt. Wenn Sie dann noch dem Käufer zeitnah zur Bestellung informiert haben, haben Sie völlig korrekt gehandelt. Viele Anbieter (v.a. Händler) verkaufen über mehrere Plattformen und auch direkt. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Buch nicht mehr lieferbar ist. Ein Grund für eine 1-Stern-Bewertung ist das garantiert nicht.

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von namenlos2709 » Di 25. Nov 2014, 12:55

Ganz großes Lob für den BL-Service: Die schlechte Bewertung wurde nach Schilderung des Falles anstandslos und umgehend entfernt!

felixh
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von felixh » Mi 11. Feb 2015, 09:48

Aratxe hat geschrieben:... Vor kurzem habe ich ein Buch verkauft, das lose Seiten hatte, aber natürlich vollständig war. Auf diesen Umstand habe ich in der Kurzinfo zum Buch hingewiesen und es unter stark abgenutzt eingeordnet, was ja auch den Vorgaben von Booklooker entspricht.
Das finde ich mal vorbildlich!! Leider ist es aber manchmal auch ganz anders:
Manche Verkäufer, insbesondere private, verschweigen gern etwas oder positivieren. Und wenn man als Käufer dann darauf hinweist, dass da eine Seite lose und zerfleddert ist, was nicht in der Beschreibung steht und vom Zustand her mit "leichte Gebrauchsspuren" oder gar "wie neu" bewertet wurde, wird es einfach auf die Post geschoben obwohl alles bestens verpackt ist und dort offensichtlich nichts passiert sein kann.
Dann kann es ein, der Verkäufer wird frech: Er unterstellt, dass man in seine Kategorie gehört: "Solche Käufer habe ich öfter wie Dich, die wollen nur den Preis drücken" und ist auch sonst höchst unfreundlich. Zur Rücksendung braucht man eine Adresse, welche der Verkäufer dann obendrein noch verweigert. Rücksendung dann an BL und Geld von dort auch retour.
Eine negative Bewertung über seine Frechheit, die Beschönigung und der Rücksendeverweigerung hat er sich redlich verdient... Eines Tages oder in der Stille der Nacht geht der BL-Bewertungs-Bereiniger um und löscht gaaanz heimlich, still und leise, weil der liebenswerte Verkäufer plötzlich angeblich "Beweise" aus dem Ärmel zieht, dass alles in der Bewertung komplett unrichtig und erlogen sei. Selbst BL hat die lose Seite, den Zustand gesehen, weiß von der Rücksendeverweigerung, aber das zählt alles nichts mehr. Aussage gegen Aussage ist BL ein Argument zum Löschen. So geht das Leute!
Niemand ausser BL weiß daher, welchem Bewertungsscore man überhaupt noch vertrauen kann.
BL anschreiben und zur Rede stellen, was das denn bitte soll: Zwecklos, man flüchtet sich lediglich von einer offensichtlichen Ausrede in die andere.
Mich würde es nicht wundern, wenn dieser Beitrag eines Tages ebenso heimlich still und leise verschwindet, genauso, wie es BL mit unbequemen Bewertungen macht.
Käufer sind scheinbar alles Lügner und die eigene Zustandsbesichtigung hat man wohl nur geträumt, wenn derartig "wahrheitsliebende" Verkäufer von strafenden Käufern gemobbt werden. BL nimmt sie auf ihren Schoss und alles wird wieder gut ;-) "Goldene" Zeiten für solche Verkäufer: Spätestens jetzt wisst Ihr, wie sowas geht ... Negative Bewertung ade! Und der nächste naive Käufer glaubt, einen vorbildlichen Käufer vor sich zu haben. Noch. Bis es ein Problem gibt ...
Vertrauen ist sehr leicht zerbrechlich. Damit sollte man vorsichtig umgehen und sich in solchen Fällen daher vollkommen raushalten statt selbstzerstörerisch zu handeln.
Verkäufer, die sich ungerecht behandelt fühlen bzw. tatsächlich werden, können notfalls durch Anwalt und Zivilrecht zu ihrem Recht gelangen. Alles andere ist, wie BL selbst sinngemäss sagte, eine Frage von "wem von euch Streithähnen soll ich glauben"? Vollkommen logisch, dass BL dann dem Verkäufer glaubt und seine Weste rein wäscht ...

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d_r_m_s
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von d_r_m_s » Mi 11. Feb 2015, 12:24

felixh hat geschrieben:...
Eines Tages oder in der Stille der Nacht geht der BL-Bewertungs-Bereiniger um und löscht gaaanz heimlich, still und leise, weil der liebenswerte Verkäufer plötzlich angeblich "Beweise" aus dem Ärmel zieht, dass alles in der Bewertung komplett unrichtig und erlogen sei
...
wie BL selbst sinngemäss sagte, eine Frage von "wem von euch Streithähnen soll ich glauben"? Vollkommen logisch, dass BL dann dem Verkäufer glaubt und seine Weste rein wäscht
...
naja, insgesamt gibt es immer noch jede Menge negative Bewertungen bei etlichen Verkäufern, so ganz wahllos wird also wohl nicht gelöscht ... und Booklooker ist m.E. schon klar, dass sie sowohl die Käufer als auch die VK brauchen ...

du bist aber nicht der felixh der Hauptseite, oder ?

da ist scheinbar seit der Anmeldung gar nichts passiert ...

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Bücherwurm14167 » Mi 11. Feb 2015, 14:13

Hallo felixh und willkommen im Forum!

Schön, daß Du nicht verallgemeinerst. Deinem Text nach vermute ich, daß Du Dich wegen eines möglicherweise einmaligen Ereignisses einmal auskotzen wolltest. Das ist legitim und - so es Dir so ergangen ist - auch richtig.

Die Schlußfolgerung halte ich aber mit demselben Argument wie d_r_m_s für falsch, BL lebt von Käufern und Verkäufern.

Was die Zustandsbeschreibungen angeht, so haben private Verkäufer nach meinen Beobachtungen häufiger die genaueren Beschreibungen. Das mag damit zusammenhängen, daß gewerbliche Verkäufer häufiger Neuware anbieten,wo eine genauere Beschreibung sicherlich unnötig ist. Ansonsten kann ich mir vorstellen, daß es auch gewerbliche Anbieter gebrauchter Bücher gibt, bei denen eine genauere Zustandsbeschreibung wegen der Masse an Angeboten fehlt, indessen, es gibt auch viele gewerbliche Anbieter, die sich die Mühe machen und private Anbieter, die sich keine Mühe machen.

Was an genauen Angaben gemacht werden kann und zu machen ist, wurde in diversen Unterforen schon diskutiert. Irgendwo müßte auch eine positive Kritik stehen, derzufolge manche Anbieter sogar eine schlechtere Bewertungsnote abgeben als der jeweilige Artikel verdient.

Was Deine konkrete Erfahrung betrifft, so läßt sich da schlecht etwas zu schreiben. Ich selbst wies in einigen Beschreibungen von Büchern darauf hin, daß Seiten zwar noch an der Bindung hingen, diese Seiten sich aber bald lösen könnten. Dies betraf Bücher aus einem Südtiroler Verlag, auch ältere Bücher des Klettverlages waren häufig schlecht gebunden, wobei ich indes bezweifele, daß durch den Transport sich die Seiten lösten. Andererseits habe ich durchaus auch schon neue Bücher gekauft, die nach dem Auspacken aus dem Plastik ein schlecht geschnittenes Blatt oder ein zerfleddertes Blatt enthielten. Wer, egal ob privat oder gewerblich, ein solches originalverpacktes Buch ungesehen verkauft, weiß sicher selbst nicht, wie es innen aussieht und kann Fehler nicht angeben.

Wie Du schreibst, hast Du, wenn auch nach einem gewissen Aufwand, der aber nun einmal in allen Bereichen, wo sich mindestens zwei Personen gegenüberstehen und Gegensätzliches behaupten, Dein Geld zurückerhalten. Wenn BL nunmehr, weil der Sachverhalt nicht zu klären war, eine Negativbewertung zurückzieht, so ist dies durchaus gerechtfertigt, weil Aussage gegen Aussage steht und sich für einen unbeteiligten Dritten, in diesem Falle BL, nicht klären läßt, wer die Unwahrheit sagt. Somit erhält jeder das zurück, was er ohne den Kauf gehabt hätte. Auch Gerichte handeln nicht anders: Wer als Kläger im Zivilprozeß die Voraussetzung für ein ihm vorgeblich zustehendes Recht nicht nachweisen kann, "verliert" den Prozeß, d.h. er bekommt "sein" Recht nicht und trägt die Kosten des Verfahrens dazu.

Dennoch viel Glück für die Zukunft.
Grüße vom Bücherwurm
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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von felixh » Mi 11. Feb 2015, 16:46

Du vergisst aber, dass BL den Zustand selbst sah und alles andere (hier nur in Kurzform) ebenso weiß, aber trotzdem so handelte. Da stehen also 2 Aussagen gegen eine, aber die eigene zählt wohl bei der Nacht- und Nebelaktion nicht... Und Aussage gegen Aussage ist kein Argument für diese Handlungsweise, sondern nur eine augenwischende Ausrede dafür.

Klar verdient bl indirekt auch an Käufern, aber ohne Verkäufer klingelt die Kasse nicht. Das Angebot als Ursache für den Kauf. Von Käufern, die keine Angebote finden, hat bl nix. Kritik an Verkäufern ist sehr schlecht fürs Geschäft, denn Käufer könnten sich an Bewertungen orientieren ... Das schadet nicht nur dem Verkäufer ...

Wie auch immer, das ist, wie man in Foren so liest, kein Einzelfall. Ich hab denjenigen, die diese Möglichkeit nutz(t)en, nix Neues verraten. Vielleicht aber ein paar schlafende Hunde geweckt? ;-) Und das ist vermutlich nur eine Möglichkeit, die bl zum "Selbstschutz" nutzt. Mir wurden mehrere Ausreden offeriert.

Noch ein "Fall":
1. Buch: Kart. Einband total zerknittert und verschmutzt, mehrere Seiten verknickt.
2. Buch: grossflächiger Namenszug auf Vorsatz mit Filzstift geschwärzt.
So kamen 2 Bücher an. Wäre da nicht von "leichten Gebrauchsspuren" die Rede gewesen, sondern eine exakte Zustandsbeschreibung, hätte ich nicht gekauft. Jegliche Hinweise auf die genannten Mängel wurden verschwiegen. Ich bezog "Prügel" weil ich das bemängelte: Ich sei ein (pingeliger) Sammler, der sich die Bücher nur anschaut und unter solchen Behauptungen zurück schicken will ... ?? Deshalb habe er seine Bücher sofort zurück gefordert ?? Es gab dann obendrein auch noch eine Verweigerung der Rücksendekosten, sinngemäss: Wovon träumst Du noch?
Diesmal ging das sicherheitshalber per Einschreiben retour. Was geschah wohl mit meiner dementsprechenden Bewertung? Weitere Fälle kann jeder selbst finden, wenn er mag.

Btw, nein, falls es bei bl ein Mitglied namens felixh gibt, das bin ich nicht. Ich muss mich als Käufer, der für meine Begriffe viel kauft, auf Bewertungen verlassen können. Das ist bei bl nicht möglich, wie ich erleben durfte. Als Käufer fand ich bis dato bl eine sehr gute Alternative. Als Verkäufer wären mir die Besucherzahlen zu gering. Der Bär steppt da woanders ;-) Hier gibt es viele verstaubte Bücherleichen und Verkäufer, die es nicht mehr gibt zum Zeitpunkt der Bestellung und die ihr nicht mehr existentes Angebot einfach noch rumstehen lassen. Manche Angebote sind von 2006 oder noch älter.

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von Maulwurfshaufen » Mi 11. Feb 2015, 17:15

Hallo felixh, den sehr schlechten Zustand des Einbandes hättest Du doch aber schon auf dem Foto erkennen können, wenn es denn ein eigenes Foto war.
Wenn ich Bücher kaufe, was eher selten ist, schaue ich mir die Fotos immer sehr genau an und achte auch darauf, dass es eigene sind. Ohne eigenes Bild kommt der Verkäufer für mich gar nicht erst in Frage.

Und wenn ich trotz allem einen qualitätsmäßigen Fehlkauf hatte, kommt der Verkäufer auf meine Blacklist, aber die ist fast leer.
Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

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Re: Leidiges Thema: negative Bewertung

Beitrag von d_r_m_s » Mi 11. Feb 2015, 18:16

felixh hat geschrieben:...
Btw, nein, falls es bei bl ein Mitglied namens felixh gibt, das bin ich nicht
...
ja doch, es gibt ein Mitglied dieses ('deines') Namens ... sonst hätte ich nicht gefragt ...
felixh hat geschrieben:...
Ich muss mich als Käufer, der für meine Begriffe viel kauft, auf Bewertungen verlassen können. Das ist bei bl nicht möglich, wie ich erleben durfte. Als Käufer fand ich bis dato bl eine sehr gute Alternative. Als Verkäufer wären mir die Besucherzahlen zu gering. Der Bär steppt da woanders ;-)
...
warum dann keine Anmeldung im Forum unter deinem Käufernamen ?

erhöht das Ansehen u.U. ungemein, wenn man schon im Forum ganz neu ist ...

andererseits ... Leute, die irgendwann als allererste (oder auch zweite) Äusserung in einem Forum ablassen 'mir reichts, ich bin weg' liebe ich sowieso ...
felixh hat geschrieben:...
Hier gibt es viele verstaubte Bücherleichen und Verkäufer, die es nicht mehr gibt zum Zeitpunkt der Bestellung und die ihr nicht mehr existentes Angebot einfach noch rumstehen lassen. Manche Angebote sind von 2006 oder noch älter.
ja, verkauft hast du hier offensichtlich wirklich nicht ...

als VK bekommt man hier mindestens einmal im Jahr eine Mail mit einem Link, über den man bestätigen muss, dass man seine Bücher weiter anbieten will ... sogar dann, wenn man seine Angebote regelmässig aktualisiert ... wahlweise kann man sich zum Bestätigen natürlich auch einloggen ...

ein einzelnes Buch mag also zwar mal verschwunden sein, so etwas passiert ... aber fast 10 Jahre alte Verkäuferleichen mit aktivem Angebot gibt es sicher keine ... und spätestens bei solchen Behauptungen muss man sich wohl fragen, ob das Interesse mehr auf Gerechtigkeit oder mehr auf Geschäftsschädigung liegt ? :twisted:

immer dran denken ... das Internet ist nicht wirklich anonym, und es vergisst verdammt wenig ... :mrgreen:

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