wer bewertet zuerst bzw soll

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Flachs
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Flachs » Fr 30. Jul 2010, 17:09

Sahnetörtchen69 hat geschrieben:meine Aussage :
Seriöse Verkäufer bewerten sofort nach Zahlungseingang. Niemand erhält von solch einen VK abgeranzte Bücher!

Nur VK, die ihre Bewertung verweigern als Erstes abzugeben, sollte man meiden.
So sehr ich Deinen Ärger über diesen einen Verkäufer verstehe, so ungebührlich finde ich es andererseits, wie wir alle von Dir mit ihm über einen Kamm geschoren werden, ohne daß Du die Beweggründe für unser jeweiliges Bewertungsverhalten - die wir in diesem Forum hinreichend dargelegt haben - überhaupt zur Kenntnis nimmst.

Die Tatsache, daß Du uns BL-Verkäufern hier allein aufgrund unseres potenziellen Bewertungsverhaltens unterstellst, "abgeranzte Bücher" zu verkaufen, disqualifiziert Dich als ernstzunehmenden Geschäfts- und Gesprächspartner.

Es besteht kein Bedarf an Leuten, die das Forum nur dazu mißbrauchen, um uns zu beleidigen. Sie untergraben nämlich die Hilfsbereitschaft, von der dieses Forum lebt.
Der Wurm findet es merkwürdig und töricht,
daß der Mensch seine Bücher nicht frißt.
(Rabindranath Tagore)

3311
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von 3311 » Fr 30. Jul 2010, 18:16

ja hallooo, mal wieder ein Neuzugang aus der 'Geschlossenen' von Ebay ? Sorry, die Grabenkämpfe, die es im dortigen Bewertungsforum gibt, hat bisher hier niemand erfolgreich angezettelt... :lol:

Guten Abend,
ich finde es wirklich erschreckend wie hier mit den Leuten ungegangen bzw. umgesprungen wird.
Die "alten Hasen" wie auch der Schöpfer des obigen Zitats, führen sich auf wie gemeine Patzhirsche.

Was darf denn kritisiert werden ohne sofort zurechtgewiesen zu werden?

Wie lange muss ich dabei sein um nicht auf diese Weise angepinkelt zu werden?

Man schaue sich doch nur mal eine Angebotsbeschreibung von Sahnetörtchen an. Und dann versteht man warum sie sich so über die schlechte Qualität anderer aufregt.

Aus meiner Erfahrung als Vielkäufer und Vielleser kann ich nur zustimmen und sagen:
Mindestens jedes dritte Buch ist minimal eine Stufe zu postiv eingestellt.

Und da ich selbst auch Bücher über booklooker verkaufe und ein gutes Profil haben möchte, gebe ich zu, gerade die sehr problematischen Käufe, aus "Angst" vor schlechter Rückbewertung nicht zu bewerten.

Mit ärgerlichen Grüßen

3311

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bookworms
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von bookworms » Fr 30. Jul 2010, 19:05

@sahnetortchen

Auch mir ist Dein erster Beitrag äußerst unangenehm aufgefallen! (Leider kam ich nicht früher zum Antworten).
Es ist etwas Anderes, wenn man sich hier (zum ersten Mal!) zu Wort meldet und seinen Fall schildert. Diese Rundum-Klatsche gegen alle Verkäufer, die mit ihren Bewertungen warten - zu denen ich auch gehöre, also ab mit mir auf Deine Blacklist (ich bin sogar ganz besonders heimtückisch, denn ich weise darauf im Vorfeld noch nicht einmal hin...) - gehört sich einfach nicht!

Nachdem Du Deinen Fall im zweiten Beitrag zunächst recht ruhig und ausführlich geschildert hast, hast Du in Deinen letzten Sätzen gerade so weitergemacht wie in Deinem ersten Post. Das hat mich enorm geärgert :twisted:
Sahnetörtchen69 hat geschrieben: Und jeder KÄUFER hier im Forum weiß doch, dass Rachebewertungen häufiger vorkommen als andere Dinge, die ein verzögertes Bewerten durch den VK rechtfertigen würden.
Ich bin sowohl Käufer als auch Verkäufer - und ich weiß das nicht. Bislang (8 Jahre) blieb ich übrigens auf allen Plattformen sowohl von Rachebewertungen als auch von Bewertungserpressung verschont...

@3311

Es darf alles kritisiert werden, sofern man sich auf konkrete Mitglieder / Fälle beschränkt. Pauschalurteile haben nichts mit Kritik zu tun und die Stimmungsmache gegen Verkäufer mit einem bestimmten Bewertungsverhalten ist nicht angebracht.
Sahnetörtchens Beschreibungen mögen vorbildlich sein, der Hinweis unter den Zusatzinformationen stößt mir aber schon wieder unangenehm auf! Damit schüttet sie für mich das Kind mit dem Bad aus und was als Eigenwerbung gedacht ist, hat bei mir den gegenteiligen Effekt!
3311 hat geschrieben:Wie lange muss ich dabei sein um nicht auf diese Weise angepinkelt zu werden?
Wer länger dabei ist, äußert sich hier in der Regel nicht so undifferenziert.
3311 hat geschrieben:Aus meiner Erfahrung als Vielkäufer und Vielleser kann ich nur zustimmen und sagen: Mindestens jedes dritte Buch ist minimal eine Stufe zu postiv eingestellt.[311
Das ist eine Menge. :shock: Ich kann das aus meiner Erfahrung nicht bestätigen
3311 hat geschrieben:Und da ich selbst auch Bücher über booklooker verkaufe und ein gutes Profil haben möchte, gebe ich zu, gerade die sehr problematischen Käufe, aus "Angst" vor schlechter Rückbewertung nicht zu bewerten.[311
Das gilt aber doch auch in die andere Richtung: Ich zögere auch, einem Käufer einen Stern abzuziehen, wenn ich 2 Wochen ohne Kontakt auf die Zahlung warten musste.

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d_r_m_s
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von d_r_m_s » Sa 31. Jul 2010, 09:57

3311 hat geschrieben:Was darf denn kritisiert werden ohne sofort zurechtgewiesen zu werden?

Wie lange muss ich dabei sein um nicht auf diese Weise angepinkelt zu werden?
hier darf alles und jeder kritisiert werden, und wenn sich ein bestimmtes Mitglied absolut unmöglich aufführt, darf auch ein Newbie in seiner Beschwerde durchaus scharfe Worte gebrauchen (wie man in vielen, vielen Threads sehen kann) ... und wird wenn möglich Rat bekommen ...
3311 hat geschrieben:ich finde es wirklich erschreckend wie hier mit den Leuten ungegangen bzw. umgesprungen wird.
Die "alten Hasen" wie auch der Schöpfer des obigen Zitats, führen sich auf wie gemeine Patzhirsche.
was ist denn ein 'Patzhirsch' ? In vielen Foren wird es auch als ein Zeichen von Respekt gegenüber dem Rest der Welt angesehen, wenn man seine Beiträge vor dem Absenden noch einmal korrekturliest und zumindest die ganz offensichtlichen Fehler beseitigt :wink:

aber noch mal zu meiner Reaktion ...
stellt euch vor, ihr seid einem neuen Club beigetreten (und hier im Forum ist 'Sahnetörtchen' zweifellos neu) ... jetzt stellt ihr euch beim ersten Besuch dieses Clubs in die Mitte des Raumes und bezichtigt +/- die Hälfte der anderen Mitglieder, dass sie sich grob unkorrekt verhalten ... wenn man deswegen ein schlechtes Gewissen haben sollte, muss es doch wohl schon bedeutsam sein (und die damit verknüpften Vorwürfe bewusster Irreführung meiner Käufer betrachte ich als durchaus ehrenrührig :( ) ...
im Real Life würde wohl niemand auf die Idee kommen, sich so zu verhalten ... aus den meisten Clubs würde man sofort wieder rausgeworfen ... in einem Internetforum kommt das immer wieder vor (und witzigerweise von Leuten, die sich als moralisch über andere erhaben darstellen) ...

ich schlage Sahnetörtchen69 noch einmal vor, dass sie sich zunächst mal mit den Argumenten beider Seiten beschäftigt ... und auch, wenn sie ihre persönliche Ansicht über das optimale Verhalten nicht ändert (und damit auch viele Kollegen mit gleicher Meinung hier hat), zumindest den absolut unangebrachten erhobenen Zeigefinger dem Rest gegenüber senkt ...
dann wird sie in Zukunft allen einschliesslich meiner Wenigkeit hier im Forum willkommen sein ...

ansonsten gilt auch weiterhin: Wie man in den Wald hineinruft ... :mrgreen:

Sahnetörtchen69
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Sahnetörtchen69 » Sa 31. Jul 2010, 11:05

@d_r_m_s
@bookworms

In seinem ersten Booklooker-Forum-Beitrag darf man also gar nicht seine Meinung äußern, sofern sie der der Alteingesessenen widerspricht, sondern muss erst die alten Hasen hier um Erlaubnis fragen oder mindestens 1000 Beiträge geschrieben haben? Sorry - konnte ich nicht wissen - steht nicht in den AGB´s. Bin aber auch viel zu aufmüpfig um nicht meine Meinung hier erfahrungsentsprechend u. leicht provokant zu äußern.

Das Thema in diesem Thread lautet "wer bewertet zuerst bzw soll". Zu diesem Thema habe ich meine Meinung themengerecht, zugegebener Maßen recht provokativ,sarkastisch; vielleicht auch ironisch geäußert aber diffamierend :?: :?: :?:
Nun, wem der Schuh passt - der zieht ihn sich halt an :!: ;)

Was soll denn Deiner/Eurer Meinung beleidigend sein? Dass ich ein reines Gewissen habe, weil ich meine Bücher so realistisch wie möglich beschreibe und mir auch deshalb den Luxus erlauben kann, meine Käufer sofort nach Zahlungseingang zu bewerten? "Kampf den Rachebewertern" ist durch Zwinkersmilies als nicht ganz ernst gemeint erkennbar und trifft doch eh nur Rachebewerter als diffamierend.
Auch hier gilt: Wem der Schuh passt, dem passt er halt :!:

Ich bin sowohl Verkäuferin als auch Käuferin und stehe meinen Käufern nur das zu, was ich selbst als Käuferin erwarte - Klar, dass es auf andere, die da eine käuferfeindlichere Einstellung als ich vertreten, wie eine Werbung wirkt und somit ein Riesenärgernis ist, zumal ich meine kleine, aber feine positive Bewertungsbillanz hier nicht hinter einem Pseudonym verstecke, sondern auch noch jeder potentielle Käufer mein Profil anschauen kann...Was für ein Faux pas :!: :wink: :D :D :D

@d_r_m_s
Mit einem anonymen Profi, wie Du es hast, kann man hier natürlich vorwitzige Neulinge leicht glatt bügeln. Mit einem anderen Mitgliedsnamen im Forum als im Verkauf kann man ja nicht von abgestoßenen potentiellen Käufern auf die Blacklist gesetzt werden :!: :wink:
ein gewerblicher VK haftet auch bei Vorkasse für den Versand, solange das Buch nicht beim K ist ... bei Büchern wird das zwar wohl nicht so häufig ausgenutzt wie in anderen Bereichen ... andererseits 'eins bezahlen, eins behalten, eins wieder verkaufen / verschenken' gibt am Ende eben doch die bessere Bilanz ...

Nicht-Gewerbliche müssen bei unversichertem Versand den Versand zumindest 'glaubhaft machen' können ... die meisten werden zwar kein Problem haben, für alles und jedes notfalls einen Zeugen zu benennen ... aber je nach persönlicher Lebens- und Arbeitssituation ist das u.U. auch recht schwierig ... auch hier ist der VK nicht aus der Haftung, bis er eine Bestätigung des Eingangs beim K hat ...
Die Gefahr, dass ein Käufer den Erhalt eines Buches unterschlägt, ist doch hier verschwindend gering neben den viel häufiger in diesen Foren zum Ausdruck gebrachten Ängsten vor Bewertungsmissbrauch, die erfahrungsgemäß völlig berechtigt sind.

Und wenn zu viele Käufer meine Bewertungen "vergessen" würden, sollte ich mich da nicht wenigstens ab und zu selbst mal fragen, warum sie die Bewertung des Verkäufers "vergessen" haben?

Sorry, aber Eure Argumente für das Vorenthalten einer sofortigen Bewertung nach Zahlungseingang an den Käufer überzeugen mich nicht wirklich und erscheinen mir nach wie vor unfair gegenüber dem Käufer.

So und jetzt könnt Ihr mich wieder rund machen wie einen Buslenker weil ich Krümel es gewagt habe in diesen heiligen Hallen meine Meinung zu veröffentlichen, obwohl diese nur auf meinen eigenen und den mir bekannten sowie auch in diesen heiligen Foren gelesenen Erfahrungen anderer beruhen :lol:
Man muss nicht alles wissen - man muss nur wissen wo es steht!
Achtung: Lesen GEFÄHRDET die Dummheit! :) ;)

nanoq
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von nanoq » Sa 31. Jul 2010, 11:43

Meine Güte, hier ist ja was los. Aber ich kann’s ja nicht lassen auch noch meinen Senf dazu zu geben.

Ich bin selbst ausschließlich Käufer und ich persönlich mag es auch nicht gern, wenn ein Verkäufer die Abgabe einer Bewertung davon abhängig macht, ob er zuvor eine Bewertung von mir bekommen hat oder nicht. Aber ich würde solchen Verkäufern niemals pauschal unterstellen, dass sie alle auf Rachebewertungen aus sind oder ihre Bücher einen schlechteren Zustand haben als von ihnen angegeben.

Sahnetörtchen69, du hast eine (?) schlechte Erfahrung gemacht und musstest dir Luft machen und dich auskotzen. Das kann ich nachvollziehen. Und auch für so etwas ist dieses Forum durchaus da. Aber du kannst doch nicht gleich alle Verkäufer, die mit ihren Bewertungen warten, einfach über einen Kamm scheren.

Deine Aussage
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:Ständig gibt es Verkäufer, die abgeranzte Bücher "wie neu" anbieten, Bücher an falsche Adressen senden und wenn man Sie auf ihren Fehler hinweist, fürchterlich unfreundlich werden.
kann ich persönlich wirklich nicht nachvollziehen. Ich habe derartige Erfahrungen hier bislang nicht gemacht. Wenn ein von dir bestelltes Buch an eine falsche Adresse geschickt worden ist, dann ist das natürlich echt ärgerlich, aber du kannst doch wirklich nicht davon ausgehen, dass das vielen Verkäufern passiert oder gar all denjenigen, die mit einer Bewertung warten.

Und du kannst wahrlich nicht davon ausgehen, dass jeder Verkäufer darauf aus ist, endlich mal die Möglichkeit zu einer Rachebewertung zu haben. Ja, ich denke mir schon, dass deine Äußerung "KAMPF DEN RACHEBEWERTERN" eigentlich nicht so gemeint war. Aber wenn man deinen Text liest, dann klingt es genau so. Wirklich. Das sage ich als Nicht-Verkäufer, für den die Frage einer Rachebewertung noch nie eine Rolle gespielt hat.

Und ja, auch mich als bloßen Käufer, der die Solange-du-mich-nicht-bewertest-bewerte-ich-dich-auch-nicht-Haltung mancher Verkäufer nicht mag, hat deine pauschale Abwertung sehr gestört.

Soweit dazu.

Im Übrigen kann ich nur sagen, eigentlich herrscht hier im Forum ein sehr zivilisierter und freundlicher Umgangston, auch und gerade Leuten gegenüber, die sich hier erstmals mit ihrer Geschichte und ihren Erlebnissen zu Wort melden. Die Tatsache, dass du hier nicht gerade mit offenen Armen empfangen worden bist und dir gleich ein scharfer Wind entgegen geweht ist, hat ihren Grund wirklich darin, dass du mit einem Rundumschlag gleich allen nicht sofort bewertenden Verkäufern hier mit deinen Äußerungen im Grunde unterstellst, sie seien unlauter. Und das stimmt schlicht und einfach nicht.

Dass man dir nach deinem Pauschalurteil nicht gerade freundlich begegnet, hat aber ganz sicher nichts damit zu tun, wie lange derjenige schon hier im Forum mitschreibt bzw. damit, dass du ein Neuling bist. Nein, es ist wirklich viel einfacher: Der Ton macht die Musik.

Ich muss allerdings auch sagen, dass ich mit manchen der Äußerungen, die hier gegenüber Sahnetörtchen69 getätigt wurden, auch nicht einverstanden bin.

d_r_m_s, diese Bemerkung
d_r_m_s hat geschrieben:ein Neuzugang aus der 'Geschlossenen' von Ebay ?
finde ich persönlich schlichtweg unmöglich. Ich kenne mich bei Ebay nicht weiter aus und weiß nicht, wie dort der Umgang miteinander ist, deine Äußerung deutet mir darauf hin, dass er wohl nicht besonders freundlich ist. Aber jemanden als "Neuzugang aus (irgendeiner) Geschlossenen" zu bezeichnen, das muss wirklich nicht sein. Auch wenn du es witzig gemeint haben solltest, ich persönlich kann diesen Witz nicht finden.


Was die übrigen Beiträge hier angeht, möchte ich jetzt wirklich nur zusammenfassend mal sagen: Lasst uns doch zusehen, dass wir auch bei diesem Thema, das hier immer und immer wieder – auch kontrovers – diskutiert wird, zusehen, dass wir den harmonischen Grundton, der unser Forum sonst immer auszeichnet, auch hier beibehalten.

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d_r_m_s
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von d_r_m_s » Sa 31. Jul 2010, 14:03

Sahnetörtchen69 hat geschrieben:In seinem ersten Booklooker-Forum-Beitrag darf man also gar nicht seine Meinung äußern, sofern sie der der Alteingesessenen widerspricht, sondern muss erst die alten Hasen hier um Erlaubnis fragen oder mindestens 1000 Beiträge geschrieben haben?
weder ... noch ... aber die bestehenden Beiträge zum entsprechenden Thema vor einem solchen Rundumschlag gelesen und verarbeitet haben ist nun wirklich kein Fehler ... 8)
und dann ... wie gesagt ... keine aktuelle Problemdarstellung (obwohl es ja ein aktuelles Problem sogar gibt) ... kein Lösungsansatz ... pauschale Angriffe gegen grosse Gruppen anderer Mitglieder ... mein ganz persönlicher nicht repräsentativer Eindruck ist, dass dich die Meinung und die Erfahrung anderer absolut nicht interessiert ... immer feste druff, trifft schon die Richtigen ... das ist genau die Art, wie sie im Ebay-Bewertungsforum praktiziert wird ... darum nennt man das dort auch 'die Geschlossene' :wink:
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:... zugegebener Maßen recht provokativ,sarkastisch; vielleicht auch ironisch ...
meine erste Antwort war auch provokativ, zugegeben ... du bezichtigst eine grosse Gruppe von VK, zu der auch ich mich zähle, implizit des Betrugs, auch wenn du das Wort nicht verwendest ... ich habe mich daraufhin gefragt, ob du wohl aus einem Forum kommst, wo genau dieses Verhalten üblich ist ... und das deswegen zu Recht einen sehr schlechten Ruf hat ... wer kräftig austeilt, sollte auch was vertragen können ...
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:@d_r_m_s
Mit einem anonymen Profi, wie Du es hast, kann man hier natürlich vorwitzige Neulinge leicht glatt bügeln. Mit einem anderen Mitgliedsnamen im Forum als im Verkauf kann man ja nicht von abgestoßenen potentiellen Käufern auf die Blacklist gesetzt werden :!: :wink:
dieses 'Argument' hat jetzt hier noch gefehlt, ist aber auch alles andere als neu :lol:
wenn du tatsächlich so viele schlechte Erfahrungen gemacht hättest (hier auf Booklooker kann das ja nicht gewesen sein), dann hättest du auch für einen Forenaccount Verständnis ...
übrigens hat der 'anonyme' Account noch einen Nebeneffekt: Ich kann nicht so einfach um Rat oder Hilfe bitten ... obwohl man auch allgemein natürlich um Rat fragen darf ... aber einen realen Hintergrund würde ich natürlich ungern liefern ... das heisst, ich beziehe die Ratschläge, die ich benötige, i.d.R. aus dem gesammelten Wissen von Foren ... Lesen macht schlau ...

allgemein ist das Ziel dieses Forums (und meines) nicht, jemanden 'rund' zu machen ... aber wer sich hier einliest, kann das auch ganz alleine feststellen und muss sich nicht auf Behauptungen anderer verlassen ... und sollte dann nicht schon wieder solche hanebüchenen Behauptungen aufstellen wie:
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:In seinem ersten Booklooker-Forum-Beitrag darf man also gar nicht seine Meinung äußern, sofern sie der der Alteingesessenen widerspricht ...


P.S. falls du sichergehen möchtest, dass du niemals nicht bei mir kaufst, kann ich dich gerne auf meine Blacklist setzen :wink:

P.P.S. falls noch irgendjemand anders auf meine Blacklist möchte, um sicherzugehen, dass er/sie niemals nicht mit mir Geschäfte macht, einfach schreiben ... jederzeit gerne zu Diensten :mrgreen:

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Bühermaus17
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Bühermaus17 » Sa 31. Jul 2010, 14:14

Ich glaube die Wahrheit liegt so ziemlich in der Mitte (hier gibts ja kein Phrasenschwein..),und jeder hat ein bischen Recht, aber keiner hat die Wahrheit für sich gepachtet (schon wieder :oops: )
Ich verkaufe so im Schnitt 100 Bücher im Monat und muß gestehen das ich nicht IMMER sofort nach Zahlungseingang bewerte, aber in der Regel schon.
Mir sind Rachebewertungen oder so schnurzegal, wenn bezahl wird gibt es eine Bewertung, bei einer Zahlungserinnerung einen Stern Abzug, wenn der Kaüfer sich meldet (...Vergessen) nicht..
.Die Käufer bewerten dann mein Buch...und ich habe erste eine 2 Stern Bewertung erhalten, und das ausgerechnet bei einem ganz klar beschriebenen Buch :twisted: auf Mails warum wurde auch nicht reagiert.... :shock:
seis drum, wieder was gelernt...
und ob jeder seinen Verkäufernamen als Forumsnamen angeben sollte...also ich habe einen Firmennamen als Verkäufer und bin im Forum privt unterwegs, das hat mit Feigheit oder so nichts zu tun, da gibt es verschiedene Gründe, war ja zuerst im Forum und dann selbstämdig gemacht...
also alles nicht so bierernst nehmen :D
Zuletzt geändert von Bühermaus17 am Sa 31. Jul 2010, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.

Sahnetörtchen69
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Sahnetörtchen69 » Sa 31. Jul 2010, 15:16

Nun, die schlechten Erfahrungen haben andere und ich hier gemacht! Wer auf die verwegene Idee kommt, ich würde aus einer einzigen Erfahrung so vehement meine Meinung vertreten, der irrt schlicht.

Wer weise ist, lernt halt erst aus den Erfahrungen von anderen, möglichst noch bevor er aus den eigenen lernen muss...


Die Foren und deren Mitglieder von Ebay sind mir nicht geläufig - aber Du hast ja hier mehrmals bereits unter Beweis gestellt, dass Du das Vorurteil gegen mich hegst, ich würde diese kennen :?: :!:

Das Problem:
Wer bewertet zuerst und warum? Habe ich hier ausfühlich beantwortet - entspricht nur nicht Deinen eigenen Vorstellungen, genauso wenig wie ich Deine Argumente stichhaltig genug finde, um einen Käufer seine Bewertung nach Zahlungseingang vorzuenthalten.

Bei allen Verkäufern, die sich dadurch beleidigt fühlen, dass ich Verkäufer, die sofort den Käufer nach Zahlungseingang bewerten, seriöser und vertrauenserweckender finde,
entschuldige ich mich aufrichtig - ändere deshalb aber nicht meine Meinung.

Bewertungsmissbrauch ist sehr wohl ein Argument, dass bei der Frage, wer zuerst bewertet für viele hier eine Rolle spielt und nicht einfach verleugnet werden kann, nur weil ein Neuling wie ich sie hier provokant auf dem Tisch wirft :!:

Wie ich bereits schrieb:
Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an und geht hier hoch wie ein HB-Männchen ~ Alle anderen dürfte das so ziemlich perifer tangieren...

Seid lieb gegrüßt und einen erfolgreichen Kauf und Verkauf

das aufmüpfige Sahnetörtchen69 :)

P.S. Habe erst vorhin wieder ein Buch "wie neu" erhalten mit einer völlig verknitterten Buchrückenoberfläche. VK hat mir bereits eine Bewertung geschrieben, bekommt eine 4****-Bewertung von mir, weil es sich bei dem Buch um ein Mängelexemplar handelt und man dann mit Mängeln rechnen muss. Obwohl ich persönlich definitiv in der Angebotsbeschreibung auf so etwas hinweisen würde, auch wenn es sich um ein ME handelt
Man muss nicht alles wissen - man muss nur wissen wo es steht!
Achtung: Lesen GEFÄHRDET die Dummheit! :) ;)

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Buchhandel Lausitz
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Buchhandel Lausitz » Sa 31. Jul 2010, 15:28

Die Sonne scheint, Top- Wetter.
Wo ist hier ein diskussionswürdiges Thema?
Eine Einschätzung des Buchzustandes ist leider immer auch subjektiv.
Differenzen werden individuell zwischen Käufer und Verkäufer zumeist positiv geklärt.
Man nennt das " Kommunikation".
Es entscheidet jeder für sich allein, wann und ob überhaupt bewertet wird.
Also, kein Grund für weiteres Autoritätsgeschwätz.
Genießt einfach nur den Sommer mit einem guten Buch in der Hand.

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d_r_m_s
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von d_r_m_s » Sa 31. Jul 2010, 16:19

Sahnetörtchen69 hat geschrieben:Bei allen Verkäufern, die sich dadurch beleidigt fühlen, dass ich Verkäufer, die sofort den Käufer nach Zahlungseingang bewerten, seriöser und vertrauenserweckender finde,
entschuldige ich mich aufrichtig - ändere deshalb aber nicht meine Meinung.
sorry, Thema verfehlt ... es geht nicht um deine Meinung, sondern um die Anschuldigung, jeder, der als VK als Zweiter bewertet, tut das, um auf diese Weise unkorrekt beschriebene Bücher ohne die entsprechende Bewertung im Profil verkaufen zu können ...
Einsicht (dass diese pauschale Verurteilung absoluter Blödsinn ist) wäre da viel besser als jede (in diesem Wortlaut nicht einmal passende) Entschuldigung ...
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:Bewertungsmissbrauch ...
... gibt es gelegentlich, niemand wird sich dadrüber aufregen, wenn du einen konkreten Fall schilderst oder kritisierst ... solltest du die zündende Idee haben, wie man das (eher seltene, aber vorhandene) Problem lösen kann, nur her damit ... an der Reihenfolge liegt es definitiv nicht, denn auch Käufer geben oft genug unzutreffende Bewertungen ab ...
Lesestoff: Kuriose und seltsame Gründe für unter 4 Sterne Bewertungen..
viewtopic.php?f=5&t=2641&start=0
Sahnetörtchen69 hat geschrieben:P.S. Habe erst vorhin wieder ein Buch "wie neu" erhalten mit einer völlig verknitterten Buchrückenoberfläche. VK hat mir bereits eine Bewertung geschrieben, bekommt eine 4****-Bewertung von mir, weil es sich bei dem Buch um ein Mängelexemplar handelt und man dann mit Mängeln rechnen muss. Obwohl ich persönlich definitiv in der Angebotsbeschreibung auf so etwas hinweisen würde, auch wenn es sich um ein ME handelt
Preislage ? Nur bei einem echten Billigbuch habe ich Verständnis dafür, wenn der VK sich mit Hinweis auf 'ME' die Beschreibung grösserer Mängel komplett spart ...
ein 'ME' 'wie neu' könnte eigentlich allenfalls eine Remittende sein, also mit Kennzeichnung, aber ohne jegliche echte Gebrauchsspuren oder Schäden (wobei Stempel und Malereien am Schnitt durchaus zu 'leichten Gebrauchsspuren' gehören) ...
warum also 4 Sternchen ? Weil er 'brav' war und zuerst bewertet hat ? Gab es Kontakt, hat er sich entschuldigt ? 3 Sterne sind hier ja auch noch 'positiv' ... nur eben nicht 'perfekt' ... würde mir in dem Fall eher angemessen erscheinen ...

jaja, mir kann man es nur schwer Recht machen ... :wink:
dabei sind wir uns in der Abwicklung auf Booklooker (von der Bewertungsreihenfolge mal abgesehen) vermutlich sogar recht ähnlich ...

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PaulPic
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von PaulPic » Sa 31. Jul 2010, 18:16

In meinem ersten Standardschreiben an den Käufer (also nach dem Verkauf) kündige ich an, dass ich meine Bewertung erst nach der Bewertung des Käufers vornehmen werde, weil ich oft genug erlebt habe, dass Käufer überhaupt nicht bewertet haben. Bisher hat mich noch nie ein Käufer darauf angesprochen.

Diese Bemerkung wird natürlich oft genug überlesen; kein Problem für mich, da ich auf die Bewertung nicht angewiesen bin und der Käufer, oft genug ein Erstkäufer, eigentlich ein Interesse an einer Bewertung haben müsste. Aber vielleicht denkt er, dass er nie wieder bei Booklooker kaufen wird, oder aber dass es für ihn ja auf Bewertungen gar nicht ankommt.

Dieses ganze Bewertungsverfahren ist im sonstigen Wirtschaftsleben unbekannt. Es ist eine Krücke, ein Hilfsmittel, um die Nachteile des virtuellen Handels zu kompensieren, so gut es geht, und es geht nicht besonders gut, wie wir alle wissen. Wo kämen wir hin, wenn wir bei jedem Einkauf im Supermarkt für jeden Artikel eine Bewertung abgeben müssten, gegenseitig auch noch. Die Zitronen waren gut, die Erdbeeren mäßig, die Melonen grenzwertig. Und morgen ist es genau umgekehrt.

Eine nicht zu unterschätzende Schwierigkeit ist die fehlende Möglichkeit, einen Geschäftspartner zum Dialog zu bewegen. Im Laden kann ich sofort reklamieren und der Verkäufer wird das Problem mit mir an Ort und Stelle lösen. Aber online? Wenn mein Käufer mich unberechtigt bewerten sollte, bin ich machtlos. Sollte ich ihn noch nicht bewertet haben, kann ich ihn (vielleicht) aus diesem Grunde zu einem Dialog drängen. Deshalb bewerte ich grundsätzlich erst, nachdem der Käufer seine Zufriedenheit signalisiert hat.

Mir ist es glücklicherweise noch nicht passiert, aber ich weiß, dass es schlimme Fälle von ungerechtfertigten Käuferbewertungen gibt, die für den Verkäufer zumindest sehr unangenehm sind. Deshalb kann ich gar nicht verstehen, warum ein Verkäufer so militant dafür kämpft, dass Käufer gewissermaßen ein Anrecht auf Erstbewertung durch den Verkäufer haben sollen. Noch nie irgendwie eine Sauerei erlebt? Herzlichen Glückwunsch!

Für mich als Verkäufer ist die ganze Geschichte erst dann erledigt, wenn der Käufer signalisiert hat, dass alles in Ordnung ist. Normalerweise macht sich der Käufer noch nicht einmal die Mühe, den Erhalt zu quittieren, geschweige denn sich über die Qualität meiner Leistung zu äußern. Eine Bewertung würde das mit minimalem Aufwand erledigen. Wenn er noch nicht einmal das tut, hat er seine Pflichten im Onlinehandel nicht vollständig erfüllt und kann deshalb nicht darauf bestehen, dass ich als Verkäufer zuerst bewerte.

Nochmal der Hergang aus meiner Sicht:
  • Der Kunde bestellt.
    Der Verkäufer bestätigt die Bestellung und Lieferbarkeit und übermittelt die Zahlungsinformationen.
    Der Kunde bezahlt.
    Der Verkäufer verschickt.
    Der Kunde bewertet oder meldet Mängel an.
    Der Verkäufer bewertet zurück oder verhandelt mit dem Kunden, um den Vorgang im gegenseitigen Einvernehmen abzuschließen.
Im realen Wirtschaftsleben findet man interessanterweise eine Parallele in der (üblen) Nachrede beziehungsweise im geflügelten Wort:
Sind Sie zufrieden, sagen Sie es anderen, sind Sie es nicht, sagen Sie es mir!
Auch dieses Motto formuliert als Ziel, eventuelle Konflikte durch Kommunikation zu lösen. Oft ist der unzufriedene Kunde jedoch nicht an einem Dialog interessiert, und so rätselt dann der Verkäufer, woran das wohl liegen könnte, dass die Geschäfte bei ihm schlechter gehen als bei der Konkurrenz. Der Verkäufer hat ebenfalls keine Handhabe, den Käufer dazu zu bewegen, Konflikte im Dialog zu bearbeiten. Deshalb agieren viele große Ketten heute extrem kulant, um eventuelle Unzufriedenheit von vornherein abzufangen.
Paul

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Buchhandel Lausitz
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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Buchhandel Lausitz » Sa 31. Jul 2010, 18:20

Dem PaulPic geben wir recht.
Wir treiben Versandhandel.
Der Käufer kann erst nach Erhalt sehen, riechen, hören etc.

Enibas

Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Enibas » Sa 31. Jul 2010, 21:44

Sahnetörtchen69 hat geschrieben: P.S. Habe erst vorhin wieder ein Buch "wie neu" erhalten mit einer völlig verknitterten Buchrückenoberfläche. VK hat mir bereits eine Bewertung geschrieben, bekommt eine 4****-Bewertung von mir, weil es sich bei dem Buch um ein Mängelexemplar handelt und man dann mit Mängeln rechnen muss. Obwohl ich persönlich definitiv in der Angebotsbeschreibung auf so etwas hinweisen würde, auch wenn es sich um ein ME handelt
In diesem Falle bist du ja wirklich großzügig mit der Bewertung.
Es fiele mir nicht im Traum ein, für so ein mangelhaftes Buch 4 Sterne zu geben. Wenn ich ein Mängelexemplar einstelle, welches einen verknitterten Buchrücken hat, dann höchstens mit deutlichen Gebrauchsspuren.
Wenn ich hier so lese was für Schrottbücher "wie neu" verkauft werden, dann stellen sich mir die Haare zu Berge. Ich setze nur Bücher "wie neu" ein, die tatsächlich neu sind.
Aber die Meinungen gehen hier auseinander. :shock:

PaulPic gebe ich in allen Punkten recht.

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Re: wer bewertet zuerst bzw soll

Beitrag von Buchhandel Lausitz » Sa 31. Jul 2010, 22:09

Der Lausitzer wird geschickt toleriert, wollte auch nicht diskutieren -
scheint das Ziel erreicht zu haben: Frieden unter den Bewertern.

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