nur umbenannt: wie bekomme ich den verlust ersetzt, wenn....

Diskussionen für Händler rund um rechtliche Fragen.
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terracotta
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Beitrag von terracotta » Sa 1. Jul 2006, 21:35

hagsche hat geschrieben:Das ist ja eine super auskunft @terracotta. so hatte ich ja gehofft, daß das funktionieren würde. du schreibst aber "sollte". kann ich jetzt mit dieser information schlafen gehen, oder sollte ich besser weitere nachforschungen anstellen, um ganz sicher zu sein?
Ich habe "sollte" geschrieben, weil mir bisher noch nie ein Paket verlorengegangen ist und ich daher aus eigener Anschauung nicht weiß, wie das Prozedere genau aussieht.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, frag mal hier nach, da lesen auch ein Jurist sowie ein paar Leute mit, die bei der Post arbeiten:
http://groups.google.de/group/de.etc.post
(Du mußt Dich dafür bei Google anmelden; am besten mit Realnamen oder einem real aussehenden Namen schreiben, sonst wird in der Gruppe gemeckert)
Gruß, terracotta

hagsche
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Beitrag von hagsche » Sa 1. Jul 2006, 22:42

terracotta hat geschrieben:Ich habe "sollte" geschrieben, weil mir bisher noch nie ein Paket verlorengegangen ist und ich daher aus eigener Anschauung nicht weiß, wie das Prozedere genau aussieht.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, frag mal hier nach, da lesen auch ein Jurist sowie ein paar Leute mit, die bei der Post arbeiten:
http://groups.google.de/group/de.etc.post
(Du mußt Dich dafür bei Google anmelden; am besten mit Realnamen oder einem real aussehenden Namen schreiben, sonst wird in der Gruppe gemeckert)
8) ok, danke. werde das dort mal ansprechen, und kurzes ergebnis hier dann rückmelden

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Flachs
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Beitrag von Flachs » So 2. Jul 2006, 13:43

antje hat geschrieben:@flachs:
Ich hab auch ein paar Bücher der Zeugen Jehovas im Programm, obwohl ich auch finde, dass diese Sekte was ist, was die Welt mit Sicherheit nicht braucht. Wie barbara schon schreibt, wer es haben will, kauft es eh.
Euren Standpunkt kann ich verstehen, aber mir selbst fiele das trotzdem schwer, weil ich in den dazu nötigen Abstand nicht aufbringe.
hagsche hat geschrieben:ich sagte: "issn anderes kapitel". ich habe nur so weit ausgeholt, damit völlig geklärt ist, wie dinge liegen.

alles was ich wissen will, ist, ob ich bei verlust von der post die volle vorkasse rausbekommen kann, und wie ich mich geschickt verhalte, damit ich nicht verarscht werde. können wir bitte sachlich bleiben? wenn du mir in bezug auf meine frage weiterhelfen könntest, wäre ich dir sehr dankbar.

edit: meine zielgruppe sind scientologen, die sparen wollen, bzw. freie scientologen . auch andere spirituelle gruppen oder privatleute verwenden dieses material. das sind alles insider-angebote. ich will niemandem etwas andrehen oder anwerben oder sonst was.
Um eine Antwort auf Deine Frage zu erhalten, hättest Du das Problem ja durchaus abstrakter darstellen können; so aber sprang mich die Frage nach Deinem persönlichen Abstand geradezu an.

Man kann Menschen nicht von etwas überzeugen oder sie von etwas abhalten, indem man bestimmte Bücher verbietet, sondern bestenfalls, indem man ihre Kritikfähigkeit schult und sie ihre eigenen Schlüsse ziehen läßt. Und sonst müssen sie eben ihre Erfahrungen machen...

Trotzdem stellt sich ja jedem von uns immer aufs neue die Frage, was wir selbst weitergeben und aus welchen Beweggründen wir das tun. - Und das ist eben wirklich nicht zuletzt eine Frage der inneren Distanz.

Daß ich dann Deine eigentliche Frage nicht beantwort habe, liegt einfach daran, daß ich immer nur Sendungen verschickt habe, die von vornherein bis 500 EUR versichert waren (per Postpaket oder als Hermes-Paket) - und noch nie verlorengegangen sind. Insofern darf ich mich eigentlich sogar freuen, zu dieser Diskussion nichts beisteuern zu können, aber ich konnte Dir in diesem Punkt eben leider auch nicht weiterhelfen.

Glücklicherweise gibt es in diesem Forum immer noch andere Leute, die weiterwissen! :D
Der Wurm findet es merkwürdig und töricht,
daß der Mensch seine Bücher nicht frißt.
(Rabindranath Tagore)

hagsche
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Beitrag von hagsche » Mi 5. Jul 2006, 15:48

Ich glaube ich dreh am Rad.

Bei Google (link von terracotta) gab es keine konkrete Lösung.

Mein Frage an Booklooker und DHL lautete so: Wie weise ich den Verkaufswert, bzw. den wiederbeschaffungswert bei Gebrauchtware nach, welche ich über Booklooker.de verkauft habe?

Meint man, daß ich bei Booklooker bzw. DHL eine konkrete Antwort bekommen habe? die standartantwort lautet: anhand der Rechnung oder bei Ebay am versteigerungsprotokoll. Muß ich als Privatanbieter jetzt eine Rechnung schreiben? Oder bekomme ich als Privatanbieter etwa keine Erstattung? das riecht verdammt nach Ärger...

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Beitrag von diebuecherwuermer » Mi 5. Jul 2006, 16:37

hagsche hat geschrieben:Meint man, daß ich bei Booklooker bzw. DHL eine konkrete Antwort bekommen habe? die standartantwort lautet: anhand der Rechnung oder bei Ebay am versteigerungsprotokoll. Muß ich als Privatanbieter jetzt eine Rechnung schreiben? Oder bekomme ich als Privatanbieter etwa keine Erstattung? das riecht verdammt nach Ärger...
Wenn Du gebrauchte Ware verkaufst und die geht am Postweg verloren und wenn Du dann tatsächlich dem Käufer seinen Schaden ersetzen willst, dann ist das der Kaufpreis plus Porto.
Was Du ursprünglich gezahlt hast, ist da völlig irrelevant. Schaden ist das, was der Käufer vergeblich aufgewendet hat, also sein Kaufpreis plus Porto.

Was der Käufer gezahlt hat, ist ja aus der Booklooker-Mail ersichtlich und das Porto ergibt sich aus der Versendung als Paket, wofür man ja einen Einlieferungsbeleg hat.

Wo ist da das Problem? Oder willst Du das verlorene Buch "nachkaufen" und nochmals schicken? Den Schuh würde ich mir als Verkäufer nicht anziehen.

Gruß
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antje
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Beitrag von antje » Mi 5. Jul 2006, 17:42

hagsche hat geschrieben:Meint man, daß ich bei Booklooker bzw. DHL eine konkrete Antwort bekommen habe? die standartantwort lautet: anhand der Rechnung oder bei Ebay am versteigerungsprotokoll.

Na, also - analog dazu bei booklooker am Verkaufsprotokoll (=Bestätigungsmail von bl, sicherheitshalber sonstiger Mailverkehr). Da kann nix schiefgehen, wenn du dich auf die dhl-Antwort "ebay am Versteigerungsprotokoll" stützen kannst.

Ich seh da auch kein Problem mehr.
Viele Grüße, Antje
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Beitrag von hagsche » Fr 7. Jul 2006, 16:43

eine zweite freundliche antwort von dhl besagte zumindest mal, daß der verkaufspreis zurückerstattet wird, da das angebot bei booklooker mit den relevanten informationen gespeichert bleibt (für 12 monate). wie genau dies jetzt nachzuweisen ist, bleibt weiter unklar, aber wenn ich die bestätigungs email sowie das angebot ausdrucke, dürfte ja nichts schief gehen. allerdings habe ich noch nicht überprüft, ob ich das angebot überhaupt ausdrucken kann, mit allen relevanten informationen, bzw. wenn der link zum angebot in der bestätigungs email auch ohne login funktioniert (mit allen relevanten informationen, dann reicht ja die bestätigungs email alleine.

damit ist dann aber noch nicht die provision für booklooker bezahlt (die bei 420 euro auch nicht unerheblich ausfällt). deswegen muß entweder der verkauf storniert werden(allerdings habe ich nicht überprüft, ob die provision auch wirklich ausfällt, wenn ich den verkauf storniere), oder der wiederbeschaffungswert eingefordert werden.

letzteres wird mit sicherheit erheblichen ärger, zumindest aber aufwand, alleine für die schadenersatzforderung bedeuten, bzw. ohne einkaufsrechnung nicht möglich sein (genaueres weiß ich jetzt auch nicht). und da kommt es mir gelegen, den verkauf einfach zu stornieren.

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Flachs
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Beitrag von Flachs » Fr 7. Jul 2006, 16:59

hagsche hat geschrieben:(allerdings habe ich nicht überprüft, ob die provision auch wirklich ausfällt, wenn ich den verkauf storniere)
Du kannst einen Verkauf bei BL binnen sechs Wochen stornieren. Entweder entfällt dann die Provision sofort, oder, falls die Provision bereits abgebucht worden sein sollte, wird sie in der nächsten Rechnung gutgeschrieben.
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antje
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Beitrag von antje » Sa 8. Jul 2006, 20:07

Flachs hat geschrieben:
hagsche hat geschrieben:(allerdings habe ich nicht überprüft, ob die provision auch wirklich ausfällt, wenn ich den verkauf storniere)
Du kannst einen Verkauf bei BL binnen sechs Wochen stornieren. Entweder entfällt dann die Provision sofort, oder, falls die Provision bereits abgebucht worden sein sollte, wird sie in der nächsten Rechnung gutgeschrieben.
Und das ist auch wirklich so - das kannst du uns glauben. Ich hab schon mehr als ein Buch stornieren müssen (wenn auch nicht in der Höhe), und es funktioniert einwandfrei.

Hagsche, Kann es sein, dass du dir das Leben ein bisschen schwergrübelst? :wink: Wenn ich dich richtig verstanden habe, geht es dir doch um die theoretische Annahme, dass eine Sendung verloren geht, oder?
Viele Grüße, Antje
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Beitrag von hagsche » Di 11. Jul 2006, 17:11

Liebe antje, ich bin überzeugt, daß es gut meinst, aber nein, es kann nicht sein sein, daß ich mir das leben unnötig schwer mache.

es kann aber sein, daß eine menge leute schwer einen an der klatsche haben, wobei ich gar nicht sagen will, daß ich nicht so wäre.

nur mal zur info: absolute unmöglichkeit, was sich die seutsche bank mit mir geleistet hat, man hat sich dannn aber entschuldigt.

ebenso absolute unmöglichkeit, was die barmer gebracht hat, ich konnte moich glücklicherweise durchsetzen, allerdings glaube ich, daß die nbarmer jetzt meine mutter kräftig verarscht, quasi als rache, aber da halte ich mich raus.

ebenso absolute unmöglichkeit, wie mich die agas zur zeit verarscht, habe jetzt einen anwalt eingeschaltet, jede diskussion war zwecklos.

ferner: schau dir doch mal den dialog an, den ich eingangs geschildert habe. außerdem: dann die schlichte antwort von booklooker: tut uns leid, wir wissen auch nichts! das ist der absolute abschuß!!!

bei manchen menschen gibt es wirklich nur die möglichkeit des faustrechts, vor allem, wenn deren eltern davon gebrauch gemacht haben.

bei wesentlich mehr menschen gibt es nur die möglichkeit des rechtsweges, vor allem, wenn deren eltern so sind: wenn du nicht ... , dann gibts auch nicht . nur finde hier mal den richtigen anwalt, das ist auch so eine kunst für sich, denn das leben geht nicht den weg, der im gesetzbuch steht, somit kannst du einen anwalt erwischen, der dich nicht verstehen will oder kann.

und zu meiner eigentlichen sache: vemutlich reicht einzig und allein die bestätigungs email. aber was für einen aufstand muß ich veranstalten, nur damit ich diese einfache information verbindlich erhalten kann? vor allem booklooker MUß diese auskunft geben können!gut, jetzt ist das postpaket sowieso versichert, und daß es das geld zurückgibt ist jetzt auch klar, ende.


und nochmal: ja, ich glaube dem flachs, bzw. euch, das mit dem stornieren. danke euch beiden nochmal für eure bemühungen!

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Beitrag von diebuecherwuermer » Di 11. Jul 2006, 17:43

hagsche hat geschrieben:und zu meiner eigentlichen sache: vemutlich reicht einzig und allein die bestätigungs email. aber was für einen aufstand muß ich veranstalten, nur damit ich diese einfache information verbindlich erhalten kann? vor allem booklooker MUß diese auskunft geben können!gut, jetzt ist das postpaket sowieso versichert, und daß es das geld zurückgibt ist jetzt auch klar, ende.
Sorry, aber das versteh ich nicht... Warum soll ausgerechnet Booklooker über die Erstattungsmodalitäten von DHL bescheid wissen. DU hast den Vertrag mit DHL, nicht Booklooker. Die betreiben eine Plattform, auf der Du Deine Bücher etc. anbietest. Die stecken doch nicht in den Versandfirmen drinnen und ich finde auch nicht, dass Booklooker sich um sowas kümmern soll.

Gruß
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Beitrag von antje » Di 11. Jul 2006, 22:46

*diebuecherwuermerzustimm*
Viele Grüße, Antje
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Beitrag von terracotta » Di 11. Jul 2006, 23:09

hagsche hat geschrieben:ferner: schau dir doch mal den dialog an, den ich eingangs geschildert habe. außerdem: dann die schlichte antwort von booklooker: tut uns leid, wir wissen auch nichts! das ist der absolute abschuß!!!

bei manchen menschen gibt es wirklich nur die möglichkeit des faustrechts, vor allem, wenn deren eltern davon gebrauch gemacht haben.
Ich weiß zwar nicht, was Du uns mit dem letzten Satz sagen willst, aber Deine verbalen Ausfälle und Dein pubertär wirkender Auftritt hier sind oberpeinlich. Schreib am besten gar nichts mehr oder laß Deine Beiträge lektorieren.

Alternativ könntest Du auch vorher darüber nachdenken, was Du warum veröffentlichen willst und wie das auf Leser wirkt. Ich werde Dich aber wohl einfach ignorieren.
Gruß, terracotta

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Beitrag von brain » Mi 23. Aug 2006, 20:24

bei manchen menschen gibt es wirklich nur die möglichkeit des faustrechts, vor allem, wenn deren eltern davon gebrauch gemacht haben.

Oh Mann,

bin heute erst auf diese Sache aufmerksam geworden. Dieser Satz ist ja nun wirklich ganz daneben!

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