Ärgernis: Falsche Bilder

Fragen & Antworten rund um die Funktionen von booklooker (Buddylist, Blacklist, Suchaufträge, Urlaubsservice etc).
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williwu
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Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von williwu » Mi 13. Jul 2016, 12:11

Man muss nicht zu jedem Buch ein Bild einstellen, dem Käufer ist es dann wohl egal, wie das Buch aussieht, der Verkäufer trägt das Risiko, dass einige Käufer das Angebot nicht berücksichtigen.

Mann kann auch den Bildpool von Booklooker nutzen, das erspart einem das Fotografieren oder Einscannen des Titels - wenn das Bild mit dem Titel identisch ist.

Aber mein Verständnis endet, wenn ein Anbieter das Poolbild wählt, obwohl das angebotene Buch anders aussieht. Es gibt auch Käufer, denen der Titel wichtig ist, manchmal sogar so wichtig, dass sie ein Bild nur deswegen kaufen.

Bei einem Umzug sind mir ca. 500 Bücher abhanden gekommen, und einige davon möchte ich mir nachkaufen. Dazu gehören z. B. alle Bücher von Raymond Chandler. Ich möchte die aktuellen Ausgaben mit den SW-Fotos kaufen, aber kaum ein Angebot, das diesen aktuellen Titel zeigt, kann ihn auch enthalten. Diese Bilder werden erst seit ca. 3 oder 4 Jahren verwendet, eine Ausgabe von 1976 wird also den Titel mit einem Bild von Tomi Unger enthalten. Und die will ich eben nicht haben. Habe ich aber zwei Mal bekommen und mich gehörig geärgert. Okay, auch meine eigene Dummheit, aber auch eine gehörige Schweinerei vom Anbieter, finde ich. Zwar steht da, dass das Bild abweichen kann, aber ein seriöser Verkäufer sollte so etwas nicht tun - oder allermindestens das Erscheinungsjahr angeben, denn wenn das fehlt, hat man als Käufer gar keinen Anhaltspunkt mehr. Das Bild wird bei der Eingabe angezeigt, ein Häkchen entscheidet, ob man es übernimmt, so schwer ist das nicht. Eine Verkäuferin erklärte mir, dass sie zu alt sei, diesen Computerkram zu verstehen, man könne ja per E-Mail nachfragen. Fand ich eine Frechheit. Dann eben besser gar kein Bild, als so ein halber Betrug.

Da ich keine passendere Rubrik als diese gefunden habe, um meinem Ärger Ausdruck zu geben, will ich auch mit einem Tipp schließen: Liebe Verkäufer, einen guten Ruf erarbeitet ihr euch, wenn ihr auf solch faule Tricks verzichtet, wenn euch das mit dem Häkchen zu schwer ist, dann solltet ihr überlegen ob ihr jemanden fragt, wie das geht oder ob ein Stuhl auf einem echten Flohmarkt nicht die bessere Alternative für euch ist.

Sammlerkabinett
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von Sammlerkabinett » Do 14. Jul 2016, 01:03

Ich kann Deinen Ärger nachvollziehen, allerdings solltest Du Dir merken, dass Bildvorgaben, auch wenn Sie den Titel zeigen, nicht die etwigen Mängel wie Knick, Fleck, Preisetikett, etc. wiedergeben, die vorhanden sein können und nicht immer aufgeführt sind.
Gerne ändern die älteren Verlage im Laufe der Zeit das Cover, da es nicht mehr den Zeitgeschmack entspricht, bzw. das Verlagsbild geändert wird, wie z, B. bei Rowohlt, Ullstein oder Diogenes.
Ein Tip ist, sofern Du einen Titel gefunden hast, auf dem ein Vorgabenbild angegeben ist, schau Dir die anderen Angebote des Anbieters an, ob dort auch Bilder zu sehen sind.
Falls nur Vorgabebilder angegeben sind, einfach nachfragen, ob das Cover dem Original entspricht.
BL führt nur eine engeschränkte Bildauswahl anhand der ISBN Nummer, sprich, nicht alle Titel sind in der Bildauswahl gelistet. So werden z. B. fremdsprachige Bücher und frühe Auflagen mit ISBN nicht gelistet.
Auf meiner Seite weise ich darauf hin, dass alle Scans original sind, da mir die Problematik mit dem Titelbild bewusst ist und weiss, dass Kunden bestimmte Ausgaben nach Cover suchen.
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williwu
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von williwu » Do 14. Jul 2016, 02:09

Sammlerkabinett hat geschrieben:Ich kann Deinen Ärger nachvollziehen, allerdings solltest Du Dir merken, dass Bildvorgaben, auch wenn Sie den Titel zeigen, nicht die etwigen Mängel wie Knick, Fleck, Preisetikett, etc. wiedergeben, die vorhanden sein können und nicht immer aufgeführt sind.
Das ist klar, deshalb präferiere ich "echte" Bilder. Allerdings sind die oft von einer "Qualität", dass ich auch drauf verzichten könnte, oder so klein, dass ich nicht erkennen kann, was dort überhaupt gezeigt wird, von Zustand ganz zu schweigen. Aber manchmal ist es schon erstaunlich, wenn der Anbieter etwas von "leichten Mängeln" schreibt, aber bereits der Titel in einem derart desolaten Zustand ist, wie der Wahrnehmungssinn des Anbieters geartet scheint - da bin ich dann dankbar für eben so ein Bild.
Sammlerkabinett hat geschrieben:Ein Tip ist, sofern Du einen Titel gefunden hast, auf dem ein Vorgabenbild angegeben ist, schau Dir die anderen Angebote des Anbieters an, ob dort auch Bilder zu sehen sind.
Falls nur Vorgabebilder angegeben sind, einfach nachfragen, ob das Cover dem Original entspricht.
Na ja, aber das verlagert trotzdem die eigentliche Arbeit des Anbieters auf den potenziellen Käufer. Was soll ich mit einem Bild, wenn ich doch nachfragen muss, ob es das richtige ist? Es gibt ja auch gewerbliche Anbieter (mir fällt da einer ganz speziell ein), die überhaupt keine weiteren Angaben machen und gleich reinschreiben, dass man nachfragen soll, wenn man wissen will, was da eigentlich angeboten wird. Jede DVD, auch die "5 Freunde" oder "Prinzessin Lili", wird vorsorglich mit FSK 18 angegeben, weil man sich ja nicht die 3 Sekunden nehmen mag, den richtigen Wert anzugeben. Aber das ist ein anderes ärgerliches Thema.

Was mir hier besonders aufgestoßen ist, war, dass ich "mein" Buch aus einer Auswahl von über 200 Büchern nicht gefunden habe, weil entweder nicht das gesuchte Buch dabei, das falsche Bild oder gar keines angegeben wurde. Musste ich also doch auf ebay oder Amazon zurückgreifen, ist zwar in der Regel teurer, aber doch nicht so teuer wie ein weiteres falsches Buch bei booklooker. Okay Kollegen, habt ihr euch das Geschäft selbst vermasselt. Ein Buch ist eben mehr als nur der Sinn oder Unsinn, der sich aus den Buchstaben ergibt ...

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digitalis
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von digitalis » Do 14. Jul 2016, 21:28

Den Service mit den Poolbildern fand ich von Anfang an dämlich, weil die Bilder nichts und null aussagen. Sie stimmen oder sie stimmen nicht von der Ausgabe her, und sie geben den Zustand des Buches wieder oder nicht. Also völlig überflüssiger Unsinn! Ich finde es nicht okee, statt Fotos des angebotenen Buches andere reinzustellen und bedauere, dass booklooker das anders sieht. Mir erscheint das wie Manipulation.

Sehr bedauerlich, dass williwu so viele Bücher verlor und jetzt mühsam wieder suchen muss. Mir geht's mit der Vorliebe grad anders rum, ich finde die alten schwarzgelben Bände von Diogenes mit Zeichnungen von Ungerer und Traxler um Klassen schöner als die weißen mit Bildchen und trauere um mein ursprünglich fast rein schwarzgelbes Krimiregal, das so peu à peu immer weißer wird, seufz. :cry:
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von kalokalokairi » Fr 15. Jul 2016, 09:56

Williwu, ich kann deinen Ärger gut nachvollziehen.

Ich ärgere mich schon bei einzelnen Titeln, wenn ich "meinen" nicht mit echtem Foto finde, auf dem man auch etwas erkennen kann - wie muss es dir erst bei dieser Menge gehen! :(

Hilft es dir weiter, die Suche nach Erscheinungsjahr einzugrenzen, oder sind zu viele Titel ohne diese Angabe im richtigen Suchfeld gelistet?

Auch finde ich es sehr schade, dass ich bei der Büchersuche zwar "nur Angebote mit Bild" eingrenzen kann, aber dann eben nicht nur Originalbilder, sondern auch diese Standardscans mit aufgelistet werden. Sorry Booklooker, aber das sind nicht wirklich Angebote "mit Bild", sondern nur "mit irgendeinem Bild"!! Deshalb kann ich mich Digitalis' Meinung "völlig überflüssig" nur anschließen. :|

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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von jak » Fr 15. Jul 2016, 11:57

Sehe es ähnlich wie digitalis und kalokalokairi. Es wird einfach nicht der erheblichen zusätzlichen Arbeit Rechnung getragen, der es für das Einstellen eigener Bilder von eben jenem konkret zu verkaufenden Buch bedeutet.
Gleiches gilt - wie ich finde - auch für den Hinweis "mit ausführlicher Beschreibung" (also drei blaue Linien übereinander bei entsprechenden Angeboten), wenn hier auch ein automatisch hinzugefügter Verlagstext hinzuzählt. Das ist ja keine ausführliche Einzelbeschreibung (Zustand; weitere (inhaltliche) Angaben zum Buch; ggf. von Hand abgetipptes Inhaltsverzeichnis bei älteren Werken usw.). Auch hier wird dieser erhebliche Mehraufwand nicht entsprechend gewürdigt. Auch das ist schade. Gerade eine "richtige" ausführliche Beschreibung sollte dann auch deutlicher in der Trefferübersicht angezeigt werden.

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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von kalokalokairi » Fr 15. Jul 2016, 12:28

jak hat geschrieben:Sehe es ähnlich wie digitalis und kalokalokairi. Es wird einfach nicht der erheblichen zusätzlichen Arbeit Rechnung getragen, der es für das Einstellen eigener Bilder von eben jenem konkret zu verkaufenden Buch bedeutet.
Gleiches gilt - wie ich finde - auch für den Hinweis "mit ausführlicher Beschreibung" (also drei blaue Linien übereinander bei entsprechenden Angeboten), wenn hier auch ein automatisch hinzugefügter Verlagstext hinzuzählt. Das ist ja keine ausführliche Einzelbeschreibung (Zustand; weitere (inhaltliche) Angaben zum Buch; ggf. von Hand abgetipptes Inhaltsverzeichnis bei älteren Werken usw.). Auch hier wird dieser erhebliche Mehraufwand nicht entsprechend gewürdigt. Auch das ist schade. Gerade eine "richtige" ausführliche Beschreibung sollte dann auch deutlicher in der Trefferübersicht angezeigt werden.
Da muss ich dich in einem Punkt korrigieren.

Wenn du am Einstellen bist, siehst du die Anzeige "viel Text", den Verlagstext eingerechnet. Fügst du weniger als 300 eigene Zeichen hinzu, hat dein Angebot bei den Suchergebnissen die drei blauen Balken aber nicht.

Als es mir vor einigen Monaten (ca. im 1. Quartal 2016) eher zufällig auffiel, habe ich den Booklookerservice angeschrieben und nachgefragt. Es ist tatsächlich ein Programmier-Bug, der auf veralteten Einstellungen beruht und soll ausgemerzt werden; allerdings nicht gleich, weil andere Projekte Priorität hätten.

Ich bin für Inhaltsangaben aber auch extrem dankbar, und für mich gehören sie zu einer guten Beschreibung dazu. Wenn ich (gerade bei Romanen) beim Stöbern zu einem Titel nur erfahre, dass er drei Eselsohren hat, weiß ich immer noch nicht, ob mir das Thema des Buchs überhaupt zusagt. :wink:

williwu
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von williwu » Fr 15. Jul 2016, 12:35

digitalis hat geschrieben:Den Service mit den Poolbildern fand ich von Anfang an dämlich, weil die Bilder nichts und null aussagen.
Bisher habe ich es nicht ganz so gesehen: Wenn mein Buch gut erhalten ist, dann sehe ich keinen Grund, nicht auf das Poolbild zurückzugreifen, es erleichtert mir schließlich die Arbeit. Spätestens, wenn das Bild Beschädigungen aufwies oder trotz identischen Motivs abwich, dann allerdings nicht mehr. Ansonsten steht allerdings sowieso dieser Hinweis daneben, und ich müsste jedes Mal angeben, dass das angegebene Titelbild mit dem Angebot übereinstimmt. Aber in Zukunft werde ich tatsächlich Bilder tatsächlich nur noch einscannen, und sei es auch nur, um den Hinweistext zu vermeiden.
digitalis hat geschrieben:Mir geht's mit der Vorliebe grad anders rum, ich finde die alten schwarzgelben Bände von Diogenes mit Zeichnungen von Ungerer und Traxler um Klassen schöner als die weißen mit Bildchen und trauere um mein ursprünglich fast rein schwarzgelbes Krimiregal, das so peu à peu immer weißer wird, seufz.
Grundsätzlich stimme ich dir zu, dieses schwarzgelb mit etwas weiß war so etwas wie ein Qualitätsmerkmal, und die Bilder waren in ihrer Einfachheit toll. Ich würde sie auch jederzeit den Filmbildern, auf die der Verlag dann später umgestiegen ist, vorziehen. Allerdings finde ich die aktuellen Bilder von Weegee äußerst passend zum Inhalt, und es handelt sich immerhin um Bilder von Weegee, was für mich das Erscheinungsbild passender und wertiger macht ...
kalokalokairi hat geschrieben:wie muss es dir erst bei dieser Menge gehen!
Na ja, ich will ja nicht alle 500 Bücher ersetzen, das ist platz- und geldmäßig gar nicht möglich. Aber natürlich u. a. die von Chandler und auch Hammet.
kalokalokairi hat geschrieben:Hilft es dir weiter, die Suche nach Erscheinungsjahr einzugrenzen, oder sind zu viele Titel ohne diese Angabe im richtigen Suchfeld gelistet?
Nicht wirklich. Viele geben statt des Erscheinungsjahres der Ausgabe das Jahr der Ersterscheinung an, andere lassen das Feld sowieso frei.
kalokalokairi hat geschrieben:Auch finde ich es sehr schade, dass ich bei der Büchersuche zwar "nur Angebote mit Bild" eingrenzen kann, aber dann eben nicht nur Originalbilder, sondern auch diese Standardscans mit aufgelistet werden. Sorry Booklooker, aber das sind nicht wirklich Angebote "mit Bild", sondern nur "mit irgendeinem Bild"!!
Stimmt, habe ich bisher nicht so gesehen, aber jetzt ...
jak hat geschrieben:Es wird einfach nicht der erheblichen zusätzlichen Arbeit Rechnung getragen, der es für das Einstellen eigener Bilder von eben jenem konkret zu verkaufenden Buch bedeutet.
Gleiches gilt - wie ich finde - auch für den Hinweis "mit ausführlicher Beschreibung" (also drei blaue Linien übereinander bei entsprechenden Angeboten), wenn hier auch ein automatisch hinzugefügter Verlagstext hinzuzählt.
Auch hier stimme ich zu. Wenn ich eine "Beschreibung" des Buches sehen will, erwarte ich eine Inhaltsangabe, nicht einen ellenlangen Besinnungsaufsatz über Lieferbedingungen und welche Ecken umgeknickt sind. Diese Infos kann man anhängen, aber erst einmal geht es um das Buch. Ich kaufe ein Buch ja nicht, weil die Lieferbedingungen stimmen, sondern weil ich es ansehen oder lesen will. Dazu braucht es Bilder und Inhaltsangaben. Und das macht Arbeit, die beim Angebot berücksichtigt werden sollte, sowohl bei der Auswahl "Angebot mit Bild" als auch bei den blauen Balken. Allerdings gebe ich zu, dass ich auch nicht jedes angebotene Buch kenne und deshalb höchstens die Inhaltsangabe abtippen kann. Bei Romanheften allerdings gibt es meist keine, was das Bild um so wichtiger macht. Und ja, wer "Moby Dick" oder "Wildtöter" verkauft, der kann auf den Inhalt vielleicht auch verzichten.

Es ist ja leider so, dass man in jedes Feld schreiben kann, was man will. Titel beim Autor, Autor beim Titel, Lieferbedingungen beim Inhalt usw., das ist wieder ein anderes, weites Feld. Aber wenigstens das mit dem falschen Bild sollte ein Anbieter in den Griff kriegen.

Sammlerkabinett
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von Sammlerkabinett » Fr 15. Jul 2016, 16:25

Naja, die Inhaltsangabe eines Einzelnen ist Interpretationssache und sicher kann man den Verlagstext, sofern angegeben, abschreiben. Andererseits gibt es ausreichend Bücher, die keinen Inhalt angeben und ein durchlesen unmöglich ist, was Händler anbetrifft.
Es gibt ja auch das www zum nachlesen, was ausreichen sollte.
Viele Anbieter geben nicht unbedingt Schlagwörter an, die ja auch Interesse wecken können.
Was die Bildvorgabe von BL anbetrifft, ist es Pillepalle, da es einen Zustand zeigt, der wohl nur auf Neuware oder Neuwertigkeit zutrifft.
Mir persönlich wäre es lieber, wenn es diese Vorgaben nicht geben täte oder man nicht ständig den Haken versetzen müsste, damit die Bilder bei den eigenen Angeboten nicht verwendet werden.
Den Hinweistext hast Du auch bei eigener Bildverwendung, ausser Du setzt den Haken, damit er nicht erscheint.
Bei Deiner Buchsuche kann ich Dir derzeit nicht weiterhelfen, da ich nur ältere Ausgaben von Ullstein und Diogenes anbiete.
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von williwu » Fr 15. Jul 2016, 16:52

Sammlerkabinett hat geschrieben:Den Hinweistext hast Du auch bei eigener Bildverwendung, ausser Du setzt den Haken, damit er nicht erscheint.
Echt? Muss ich gleich überprüfen. Das wäre ja widersinnig ...
Nö, ist bei mir nicht so. Sobald ich ein eigenes Bild verwende, gibt es keinen Hinweistext, ohne dass ich etwas aushakeln muss.
Andererseits gibt es ausreichend Bücher, die keinen Inhalt angeben und ein durchlesen unmöglich ist, was Händler anbetrifft.
Ist bei privaten Händlern genauso, wenn das Verkaufen eines Buches für 25 ct nicht der ganze Lebensinhalt ist.

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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von Sammlerkabinett » Fr 15. Jul 2016, 18:22

Ich verwende ausschliesslich eigene Bilder und sofern ein Text angegeben ist, wird er auch übernommen.
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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von jak » Fr 15. Jul 2016, 19:53

kalokalokairi hat geschrieben:Da muss ich dich in einem Punkt korrigieren.

Wenn du am Einstellen bist, siehst du die Anzeige "viel Text", den Verlagstext eingerechnet. Fügst du weniger als 300 eigene Zeichen hinzu, hat dein Angebot bei den Suchergebnissen die drei blauen Balken aber nicht.
Stimmt, Du hast recht, kalokalokairi. Danke für den Hinweis. Ich hatte das nie nach dem Einstellen überprüft. Dafür habe ich jetzt, um mal stichprobenartig zu schauen, ob das stimmt :) , festgestellt, dass diverse Anbieter einfach den vorgegebenen Verlagstext in die Beschreibung kopieren (bei Neuware dann ohne weitere Beschreibung) und so auch die drei blauen Streifen erhalten .Iim jeweiligen Angebot ist also der Verlagstext zwei Mal zu lesen, sonst nichts. So ist das ja auch nicht gedacht...

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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von kalokalokairi » Fr 15. Jul 2016, 21:14

jak hat geschrieben:
kalokalokairi hat geschrieben:Da muss ich dich in einem Punkt korrigieren.

Wenn du am Einstellen bist, siehst du die Anzeige "viel Text", den Verlagstext eingerechnet. Fügst du weniger als 300 eigene Zeichen hinzu, hat dein Angebot bei den Suchergebnissen die drei blauen Balken aber nicht.
Stimmt, Du hast recht, kalokalokairi. Danke für den Hinweis. Ich hatte das nie nach dem Einstellen überprüft. Dafür habe ich jetzt, um mal stichprobenartig zu schauen, ob das stimmt :) , festgestellt, dass diverse Anbieter einfach den vorgegebenen Verlagstext in die Beschreibung kopieren (bei Neuware dann ohne weitere Beschreibung) und so auch die drei blauen Streifen erhalten .Iim jeweiligen Angebot ist also der Verlagstext zwei Mal zu lesen, sonst nichts. So ist das ja auch nicht gedacht...
Ich bin auch rein zufällig darübergestolpert. Ich hatte mir immer solche Mühe gegeben, beim Eingeben den blauen Strich für die 300 Zeichen zu erreichen - und dann so etwas!

Die Anbieter mit dem doppelten Verlagstext haben wahrscheinlich vergessen, den vorgefertigten Verlagstext nach dem Kopieren zu deaktivieren. :wink:

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Re: Ärgernis: Falsche Bilder

Beitrag von spiralnebel111 » So 17. Jul 2016, 07:17

Ihr habt völlig recht.
Bisher habe ich die Poolbilder dringelassen, bis ich eigene Fotos eingestellt habe und das kann dauern. Ich werde sie jetzt herausnehmen.

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