Catherine Aird, Wer ist Henrietta?

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ohnenamen
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Registriert: Do 31. Mär 2016, 12:38

Catherine Aird, Wer ist Henrietta?

Beitrag von ohnenamen »

Das gelesene TB (156 Seiten) ist aud Geldmann-V. -Rote Krimi- und aus dem Jahr 1968 (ISBN: 3-442-04498-7).

Die Studentin Henrietta Jenkins hat die traurige Pflicht, den Leichmann ihrer bei einem Verkehrsunfall getöten Mutter zu identifizieren. Doch die genaue Untersuchung ergibt, dass Grace Jenkins niemals ein Kind geboren hat! Und aus der Routinesache entwickelt sich ein sensationelleer Mordfaall... Schauplatz: Die englische Grafschaft Calleshire.

Nach der Beschreibung stellte ich mit einen spannenden "alten" Krimi vor. Die Erwartungen wurden nicht so richtig erfüllt.

Eine Frau wurde tot auf einer abgelegenen Straße gefunden. Zuerst glaubt man an einen Unfall mit Fahrerflucht, aber dann ergeben Spuren am Tatort, dass es Mord war. Nachdem Henrietta Jenkins die getöte Frau als ihre Mutter identifizierte, wird die ganze Sache noch komplizierter. Die Polizei hat zuerst die Aufgabe zu klären, wer die Frau auf dem Gewissen hat. Aber nach der Obduktion wird klar, Henrietta ist nicht die Tochter der Frau. Damit muss man bei den Ermittlungen weiter in die Tiefe gehen. Dabei kommen weitere Personen ins Rampenlicht. Aber was hat wer nun mit der Tat zu tun, wer kann zur wahren Identität von Henrietta Jenkins und der getöteten Frau beitragen? Ist das Totsopfer die Frau, als sie sich ausgab? Die Ermittlungen haben mit weiteren Tatsachen zu kämpfen. Nur ganz langsam kommt alles ans Tageslicht.

Die Abhandlung ist nicht richtig spannend aufgebaut. Irgendwie ist es dann nur noch langweilig. Ich habe das Buch nach ca. der Hälfte nicht mehr mit voller Aufmerksamkeit zu Ende gelesen.

Fazit: Für Freunde des spanndenen Krimis ist das Buch nicht zu empfehlen.
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