PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
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AndreasOeldemann
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PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Hallo Forum,
zwei kurze Fragen hätte ich. Ich bin Privatverkäufer und biete meinen Kunden zum Bezahlen die Zahlungsart PayPal (Vorkasse) an. Das funktioniert natürlich prima.
PayPal zieht beim Bezahlvorgang automatisch PayPal-Gebühr ab/ein. Dadurch erhalte ich auf meinem PayPal-Konto nach dem Bezahlvorgang durch den Kunden nicht €-Artikel + €-Versand = €-Gesamt, sondern €-Artikel + €-Versand - €-PayPalGebühr = €-Gesamt. Das kann ich, wenn ich möchte, mit der Einstellung "Zusätzliche Kosten für Zahlungsarten" kompensieren.
Ich verkaufe wirklich nicht teuer. Meine Angebote an gebrauchten Büchern z.B. bewegen sich bei €0,25 - max. €5-6 mit wenigen Ausnahmen zzgl. Versand. Ich habe jetzt als zusätzliche Kosten für Zahlungsarten in meinen Einstellungen €1,00 eingetragen. Gibt es einen erprobten, für den Kunden akzeptablen, anderen/besseren Weg, die PayPal-Gebühren zu kompensieren? Ggf. sogar reell, also angepasst an den tatsächlichen Gebühren für eine bestimmte Zahlung?
Und: ich kenne PayPal so, dass ich als Sender einer Zahlung entscheiden kann, ob ich privat (Freund/Familie) oder mit Käuferschutz (Gebühr) einen Betrag senden möchte. So praktizieren es z.B. meine Kunden bei ebay-Kleinanzeigen meistens. Hat denn bei Booklooker ein Käufer nicht die Möglichkeit, beim Checkout im PayPal-Gateway diese Option zu wählen? Ich kann das bei mir leider nicht selbst verproben.
Vielen Dank!
Andreas
zwei kurze Fragen hätte ich. Ich bin Privatverkäufer und biete meinen Kunden zum Bezahlen die Zahlungsart PayPal (Vorkasse) an. Das funktioniert natürlich prima.
PayPal zieht beim Bezahlvorgang automatisch PayPal-Gebühr ab/ein. Dadurch erhalte ich auf meinem PayPal-Konto nach dem Bezahlvorgang durch den Kunden nicht €-Artikel + €-Versand = €-Gesamt, sondern €-Artikel + €-Versand - €-PayPalGebühr = €-Gesamt. Das kann ich, wenn ich möchte, mit der Einstellung "Zusätzliche Kosten für Zahlungsarten" kompensieren.
Ich verkaufe wirklich nicht teuer. Meine Angebote an gebrauchten Büchern z.B. bewegen sich bei €0,25 - max. €5-6 mit wenigen Ausnahmen zzgl. Versand. Ich habe jetzt als zusätzliche Kosten für Zahlungsarten in meinen Einstellungen €1,00 eingetragen. Gibt es einen erprobten, für den Kunden akzeptablen, anderen/besseren Weg, die PayPal-Gebühren zu kompensieren? Ggf. sogar reell, also angepasst an den tatsächlichen Gebühren für eine bestimmte Zahlung?
Und: ich kenne PayPal so, dass ich als Sender einer Zahlung entscheiden kann, ob ich privat (Freund/Familie) oder mit Käuferschutz (Gebühr) einen Betrag senden möchte. So praktizieren es z.B. meine Kunden bei ebay-Kleinanzeigen meistens. Hat denn bei Booklooker ein Käufer nicht die Möglichkeit, beim Checkout im PayPal-Gateway diese Option zu wählen? Ich kann das bei mir leider nicht selbst verproben.
Vielen Dank!
Andreas
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Montgomery
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Aus Käufersicht kann ich Dir diese Frage beantworten: nein, man kann keine Optionen wählen, d.h. nicht die Option Freunde und Familie wählen. Als Käufer loggt man sich an und bestätigt anschließend die Zahlungsdaten, mehr Schritte werden nicht angeboten. Ich kann nachvollziehen, daß die Plattform booklooker Bücher(ver)käufe vermittelt, d.h. eine Warentransaktion, und Paypal daher NICHT die Option FF anbietet (das dürfte eine Vorgabe von Paypal sein, nicht booklooker).AndreasOeldemann hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 06:31 Hat denn bei Booklooker ein Käufer nicht die Möglichkeit, beim Checkout im PayPal-Gateway diese Option zu wählen?
Zu Deiner ersten Frage kann ich nur einen Gedanken beitragen: man darf nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Auf (ehemals ebay) Kleinanzeigen nimmt man untereinander Kontakt auf und einigt sich auf den Bezahlweg. Diese Möglichkeit steht Dir bei booklooker natürlich auch offen - Paypal NACH der Kontaktaufnahme anzubieten. Dies wäre dann ein reines Geschäft unter Privaten, wie auf Kleinanzeigen.
Booklooker bietet auch Paypal an, weil es sich für Gewerbliche buchhalterisch lohnt und manche Käufer es aus Bequemlichkeit bevorzugen. Letzteres Segment sprichst Du an, wenn Du auf booklooker die Direktzahlung nach Kauf (ohne Kontaktaufnahme) anbietest. Aus meiner Sicht darf Bequemlichkeit auch etwas kosten, d.h. hinterlege einfach einen Festbetrag, wie schon getan (da Du offenbar generell ein enges Preisintervall hast, kannst Du das obere Gebührenlimit hinterlegen, um nicht draufzuzahlen, und bleibst trotzdem fair). Wenn Käufer einen anderen Bezahlweg wünschen, werden sie sich melden bzw. schreibe sie nach dem Kauf einfach an (obwohl ich mir schwer vorstellen kann, daß Käufer, die Paypal wollen, sich an Servicegebühren stoßen... ich stoße mich eher generell an Paypal
Zum Thema Sinnhaftigkeit von Paypal (den ich durchaus sehe) gab es jüngst mal eine Auseinandersetzung: viewtopic.php?t=31864
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AndreasOeldemann
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- Registriert: Mo 12. Jan 2026, 09:28
Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Vielen Dank, Montgomery, für die ausführliche Antwort.
VG
Andreas
Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Ich biete Paypal auch nur als Textinfo auch an, mit dem Hinweis "nur an Freunde". Also nicht offiziell über booklooker, eben wegen der Gebühren. Ab und zu wird es auch genutzt. Sollte es beim Kauf zu einer Unstimmigkeit kommen (z.B. Buch nicht angekommen), übernimmt ja der Booklooker-Support und es ist egal, wie gezahlt wurde.
Gruß - Aristo
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Meine Angebote bei booklooker für den guten Zweck (Tierschutz in Berlin und Griechenland) - schaut gern rein!
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AndreasOeldemann
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Das bedeutet, Du bietest PayPal im Bezahl-Gateway für den Kunden nicht an - richtig? Sondern wenn der Kunde es möchte, dann teilst Du ihm Dein PayPal-Konto mit und der Kunde sendet Dir dann den Betrag, den ihr ausgehandelt habt, als Freund/Familie, quasi außerhalb von Booklooker - verstehe ich das so richtig?Aristo hat geschrieben: Mi 28. Jan 2026, 22:14 Ich biete Paypal auch nur als Textinfo auch an, mit dem Hinweis "nur an Freunde". Also nicht offiziell über booklooker, eben wegen der Gebühren. Ab und zu wird es auch genutzt. Sollte es beim Kauf zu einer Unstimmigkeit kommen (z.B. Buch nicht angekommen), übernimmt ja der Booklooker-Support und es ist egal, wie gezahlt wurde.
Dieses Verfahren wäre m.E. dann für mich OK, wenn ich nur gelegentlich Artikel bei Booklooker verkaufe. Dann könnte ich mir zumuten, mit jedem Kunden noch außerhalb des Booklooker-Systems zu verhandeln. Aber ich verkaufe aktuell so einiges, und da ist mir das zu viel Aufwand.
Dann noch was zur Unstimmigkeit.. übernimmt Booklooker tatsächlich den Ausgleich/Ersatz/Rückerstattung für den Käufer, wenn eine Sendung nicht ankommt? Wenn der Versender (Verkäufer) das nicht verschuldet hat?
Ich kenne das so: wenn ich als Händler versende, also gewerblich, trage ich die "Gefahr" des Sendungsuntergangs, und zwar bis zur Haustür des Kunden. Bedeutet: wenn der Artikel während des Versands "untergeht", habe ich die Pflicht, z.B. beim Versender nachzuforschen und ggf. den Versender in Regress zu nehmen.
Wenn ich als Privatmensch verkaufe (also nicht gewerblich), dann trage ich die "Gefahr" des Sendungsuntergangs nur bis zur Abgabe des Artikels an den Versender. Was danach kommt, muss sich der Käufer darum kümmern. So kenne ich es aus dem BGB / Schuldrecht.
VG
Andreas
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Flaschengeist
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Hallo Andreas,
das BGB wird bei der Frage des Gefahrenübergangs gern „zu kurz“ gelesen.
Ja, als privater Verkäufer trägst du das Risiko nicht mehr, wenn du an den Versender übergeben hast.
ABER: Davon hast du nur etwas, wenn du diese Übergabe im Streitfall auch belegen kannst.
Das heißt: Eigentlich bräuchtest du einen qualifizierten Übergabebeleg.
Ich kenne aktuell noch kein Urteil, in dem zum Beispiel so eine „Matrix-Marke“ ausreichend als Nachweis gewesen ist, das heißt natürlich nicht, dass es keins gibt.
Das ist hier nun noch relativ egal, weil es ja einen echten Käuferschutz gibt und es für Bücher wohl in den seltensten Fällen zu Klagen kommen wird. Klagte ein Käufer, müsste im Einzelfall entscheiden, ob der Nachweis der Übergabe reicht, den man als Versender hat. Zeugenbeweis ginge da auch.
Bei Zahlung über Paypal ist das anders, falls der Käufer bei Paypal einen Nichterhalt der Ware meldet.
Denn Paypal verlangt dies:
https://www.paypal.com/at/cshelp/articl ... be-help177
Vom Aufwand einmal abgesehen, kann es Vielverkäufern bei PP passieren, dass man ihnen den Account sperrt, wenn sie eine hohe Anzahl und Dichte an Freunde-Transaktionen erkennen.
Auch das eindeutige Abwälzen der PP-Gebühren auf die Zahler wäre formal ein Verstoß gegen die AGB. Melden K das und wiederholen sich diese Meldungen, könnte auch das zu Sanktionen führen.
Ich würde die Gebühren überschlagen, die ich mit allen Verkäufen (Zahlung per Überweisung und mit PP) habe und den Mittelwert mit jeweils ein paar Cent auf den Buchpreis aller Bücher aufschlagen.
das BGB wird bei der Frage des Gefahrenübergangs gern „zu kurz“ gelesen.
Ja, als privater Verkäufer trägst du das Risiko nicht mehr, wenn du an den Versender übergeben hast.
ABER: Davon hast du nur etwas, wenn du diese Übergabe im Streitfall auch belegen kannst.
Das heißt: Eigentlich bräuchtest du einen qualifizierten Übergabebeleg.
Ich kenne aktuell noch kein Urteil, in dem zum Beispiel so eine „Matrix-Marke“ ausreichend als Nachweis gewesen ist, das heißt natürlich nicht, dass es keins gibt.
Das ist hier nun noch relativ egal, weil es ja einen echten Käuferschutz gibt und es für Bücher wohl in den seltensten Fällen zu Klagen kommen wird. Klagte ein Käufer, müsste im Einzelfall entscheiden, ob der Nachweis der Übergabe reicht, den man als Versender hat. Zeugenbeweis ginge da auch.
Bei Zahlung über Paypal ist das anders, falls der Käufer bei Paypal einen Nichterhalt der Ware meldet.
Denn Paypal verlangt dies:
https://www.paypal.com/at/cshelp/articl ... be-help177
Vom Aufwand einmal abgesehen, kann es Vielverkäufern bei PP passieren, dass man ihnen den Account sperrt, wenn sie eine hohe Anzahl und Dichte an Freunde-Transaktionen erkennen.
Auch das eindeutige Abwälzen der PP-Gebühren auf die Zahler wäre formal ein Verstoß gegen die AGB. Melden K das und wiederholen sich diese Meldungen, könnte auch das zu Sanktionen führen.
Ich würde die Gebühren überschlagen, die ich mit allen Verkäufen (Zahlung per Überweisung und mit PP) habe und den Mittelwert mit jeweils ein paar Cent auf den Buchpreis aller Bücher aufschlagen.
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briefmarkenjaeger
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Es kommt darauf an, ob du ein gewerblicher Händler oder ein Privatanbieter bist. Falls du ein Händler bist, so musst du einen etwaigen Verlust auf dem Versandweg an eine Privatperson selber ausgleichen.AndreasOeldemann hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 20:52 übernimmt Booklooker tatsächlich den Ausgleich/Ersatz/Rückerstattung für den Käufer, wenn eine Sendung nicht ankommt? Wenn der Versender (Verkäufer) das nicht verschuldet hat?
Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Ich bin Privatverkäufer, die Erlöse der Verkäufe spende ich an den Tierschutz - davon leben kann man ja nicht. Im Monat kommen so 2-5 Verkäufe.AndreasOeldemann hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 20:52 Das bedeutet, Du bietest PayPal im Bezahl-Gateway für den Kunden nicht an - richtig? Sondern wenn der Kunde es möchte, dann teilst Du ihm Dein PayPal-Konto mit und der Kunde sendet Dir dann den Betrag, den ihr ausgehandelt habt, als Freund/Familie, quasi außerhalb von Booklooker - verstehe ich das so richtig?
Dieses Verfahren wäre m.E. dann für mich OK, wenn ich nur gelegentlich Artikel bei Booklooker verkaufe. Dann könnte ich mir zumuten, mit jedem Kunden noch außerhalb des Booklooker-Systems zu verhandeln. Aber ich verkaufe aktuell so einiges, und da ist mir das zu viel Aufwand.
Dann noch was zur Unstimmigkeit.. übernimmt Booklooker tatsächlich den Ausgleich/Ersatz/Rückerstattung für den Käufer, wenn eine Sendung nicht ankommt? Wenn der Versender (Verkäufer) das nicht verschuldet hat?
Mich hat es geärgert, als ich paypal einmal offiziell als Zahlungsmittel angeboten habe, dass ich da mehr Gebühren bezahlt habe als das Buch überhaupt einbrachte. Seitdem mache ich es nur so, dass ich im Text meiner Zahlungsinfo darauf hinweise, dass es möglich ist. Es wurde auch erst 2 oder 3x genutzt.
Bisher hatte ich bei über 3100 Verkäufen über 16 Jahre verteilt hier genau 3x das Problem, dass Bücher angeblich nicht angekommen sind (alles Ware im Bereich 1-4 Euro). Da habe ich an booklooker verwiesen und es wurde jedesmal perfekt und kulant geklärt. Natürlich kann ich bei einer Warensendung nicht beweisen, dass ich es in den Kasten geworfen habe - ich nutze zwar die Internetmarke und früher habe ich auch immer die Adresse des Kunden direkt mit eingetippt, aber alles ohne Sendungsverfolgung ist eben auf Vertrauensbasis. Ich denke, meine 100% positive Bewertungen sprechen da letztendlich auch für mich
Dass es bei gewerblichen Verkäufern anders läuft / laufen muss, ist mir klar
Gruß - Aristo
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briefmarkenjaeger
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Meines Wissens nach haben Internetmarken auch eine Basissendungsverfolgung, wobei diese bei Warensendungen aufgrund des manuellen Stempelvorgangs manchmal unzuverlässig sein können. Die Basissendungsverfolgung enthält, sofern diese unvollständig erfasst worden ist, das Start-Depot, das Ziel-Depot und das vorraussichtliche Zustelldatum.Aristo hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 02:46 ich nutze zwar die Internetmarke und früher habe ich auch immer die Adresse des Kunden direkt mit eingetippt, aber alles ohne Sendungsverfolgung ist eben auf Vertrauensbasis.
Hier ein Beispiel von einer relativ dicken Warensendung:

https://www.deutschepost.de/de/s/sendun ... &cid=brief
Die Sendungsnummer kann man mit der Post-App ermitteln und dem Kunden als Link zukommen lassen. Die Sendungsverfolgung ist aber nur ca. 21 Tage nach dem Versand verfügbar, sodass es Sinn macht, diese im Reklamationsfall zeitnah als PDF-Datei zu sichern.
Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Danke ... so richtig klappen tut das aber auch nicht und man sieht ja auch die Adresse nicht - könnte also auch mein Brief an Tante Erna seinbriefmarkenjaeger hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 08:08 Meines Wissens nach haben Internetmarken auch eine Basissendungsverfolgung, wobei diese bei Warensendungen aufgrund des manuellen Stempelvorgangs manchmal unzuverlässig sein können. Die Basissendungsverfolgung enthält, sofern diese unvollständig erfasst worden ist, das Start-Depot, das Ziel-Depot und das vorraussichtliche Zustelldatum.
Hier ein Beispiel von einer relativ dicken Warensendung:
https://www.deutschepost.de/de/s/sendun ... &cid=brief
Die Sendungsnummer kann man mit der Post-App ermitteln und dem Kunden als Link zukommen lassen. Die Sendungsverfolgung ist aber nur ca. 21 Tage nach dem Versand verfügbar, sodass es Sinn macht, diese im Reklamationsfall zeitnah als PDF-Datei zu sichern.
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Re: PayPal-Gateway für Käufer / kurze Frage
Es handelt sich um eine Basis-Sendungsverfolgung. Es empfiehlt sich daher, das Kuvert samt Adressetikett und Internetmarke zu scannen oder mit einem Handy zu fotografieren. Dies wäre ein sehr starkes Indiz dafür, dass die Sendung zumindest zeitnah in die Region des Empfängers (Scan im Ziel-Depot) verschickt worden ist, und zumindest im Falle einer verzögerten Zustellung kann diese abgespeckte Sendungsverfolgung durchaus hilfreich sein.
Ich weiß ja nicht, wo deine Tante Erna wohnt und wie häufig du ihr Kuverts schickst.
Ich weiß ja nicht, wo deine Tante Erna wohnt und wie häufig du ihr Kuverts schickst.